„Verbotspartei“. Diesen Vorwurf hören die Grünen gar nicht gern. Auf Kritik
von Union und FDP reagierte die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth in den
vergangenen Monaten immer dünnhäutiger. „Wer soll hier Verbotspartei sein?
Die Grünen kämpfen gegen schwarz-gelbe Verbote, wie das Adoptionsverbot für
Lebenspartnerschaften, das Arbeitsverbot für Asylbewerber oder das Verbot der
doppelten Staatsbürgerschaft“, zeigte sich Roth Mitte Juli empört.
An deren Stelle sollten „grüne Freiheiten“ treten.
Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert einige Verbotsforderungen der vergangenen Jahre :
Fleischverbot
Essen, was man will? Nicht an jedem Tag. Die Grünen sprechen sich seit Jahren
für einen verpflichtenden Vegetarier-Tag in öffentlichen Kantinen aus. Ob sich
so mancher Bauarbeiter mit Hirsebrei und Couscous zufrieden gibt ?
Und wann gibt es einen Fleischtag für Vegetarier ?
Lichtverbot
Licht ist schädlich. Irgendwie zumindest. Deswegen forderte die Grüne Jugend 2009:
„Keine nächtliche Beleuchtung von geschlossenen Geschäften!“, „Keine nächtliche
Beleuchtung von sonstigen Bauwerken“, „Keine Leuchtreklame an geschlossenen Geschäften“.
Wichtig war dem Grünen-Nachwuchs dabei jedoch,
daß dabei auf die „Genderverträglichkeit“ geachtet wird.
Ponyverbot
Den Kindern gefällt es, den Grünen nicht. „Ponykarussells sind aus unserer Sicht
mit dem Tierschutz nicht vereinbar“, sagte die Bremer Grünen-Abgeordnete
Linda Neddermann 2012 und forderte prompt ein Verbot.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : jungefreiheit.de

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.