In einem früheren Artikel ging es um alles, was man über Fett
wissen sollte, speziell um „gute Fette“ und „schlechte Fette“.
Dabei sind die meisten guten Fette tierischen Ursprungs, weil Tiere so wie der
Mensch Fette als Speicherform für Energie nutzen und dabei automatisch eine
Fett-Variante speichern, die gut verträglich ist: Fette mit gesättigten Fettsäuren.
Pflanzliche Fette sind dagegen oft schädlich für den Menschen: Sie sind wegen des
hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren chemisch instabil und reagieren gerne
im Körper zu unkontrollierten und dadurch oft problematischen Produkten.
Heute wollen wir eine Ausnahme unter den pflanzlichen Fetten betrachten. Ein pflanzliches
Fett, das nicht nur unschädlich, sondern ausgesprochen gesund für den menschlichen Körper ist.
Dieses Pflanzenfett duftet herrlich, schmeckt neutral und ist universell beim Kochen einsetzbar.
Dazu ist es leicht verträglich, liefert Energie für Körper und Geist, läßt das „gute Cholesterin“
steigen und obendrein bekämpft es schädliche Bakterien, Pilze und sogar Viren: Kokosöl.
Klingt wie ein Wundermittel, gar wie ein Super-Pflanzenfett. Stimmt das?
Was genau ist in Kokosöl drin und wie erklären sich diese positiven Eigenschaften?
Kokosöl wird aus dem Nährgewebe der Kokosnuss gewonnen („Kopra“). Es ist weiß,
duftet angenehm nach Kokos und schmilzt knapp oberhalb von Zimmertemperatur.
Es besteht zum größten Teil aus gesättigten Fettsäuren und dadurch unterscheidet
es sich stark von anderen Pflanzenölen: Aus diesem Grund ist es chemisch sehr stabil,
hält sich lange und es läßt sich hoch erhitzen, ohne daß es dabei oxidiert.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : blog.paleosophie.de
