Zahlen wir bald 25 Prozent Mehrwertsteuer ?

Die deutsche Staatsverschuldung wird immer höher. Auch wenn man in der
Öffentlichkeit das Gegenteil kommuniziert: Die Steuern müssen angehoben werden.

Die Mehrwertsteuer ist dabei die sicherste und ergiebigste Zwangsabgabe.

Die offiziellen Schulden betragen gegenwärtig etwa 2,1 Billionen Euro.
Mit der versteckten (expliziten) Verschuldung sogar mehr als 8 Billionen Euro.
Schulden, die der Staat – häufig in unverantwortlicher Weise und ohne Rücksprache
mit dem Geldbesitzer, nämlich dem Steuerbürger, gemacht hat.

Schulden in dieser Höhe können mit den vorhandenen Geldmitteln nicht mehr getilgt werden.
Das ist jedem klar. Deutschland ist jetzt schon der am höchsten verschuldete Staat Europas.

Eine „Enteignung“ durch das Anheben der Mehrwertsteuer ist daher wahrscheinlich.
Sie musste auch schon in der Vergangenheit als „Retter in der Not herhalten“.

Bis Ende 1967 gab es in Deutschland nur eine Umsatzsteuer von 4 %. Am 1. Januar 1968
wurde dann die Mehrwertsteuer von 10 % eingeführt. Dadurch sicherte sich der Staat
bis heute gewaltige Mehreinnahmen, ohne ein eigenes wirtschaftliches Risiko einzugehen.

2012 waren es knapp 150 Milliarden Euro, die so in den Staatssäckel flossen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : proaurum.de

3 Kommentare zu “Zahlen wir bald 25 Prozent Mehrwertsteuer ?

  1. Verschuldungszwang

    „Der Anteil des Unbewussten in unseren Handlungen ist ungeheuer und der Anteil der Vernunft sehr klein.“

    Gustave Le Bon (Begründer der Massenpsychologie)

    Ein privater Unternehmer, der sich mit einem Investitionskredit verschuldet, kann, wenn er innovativ ist und die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz in der Volkswirtschaft noch nicht allzu weit fortgeschritten ist, seinen Kredit mit der Zeit tilgen und schließlich selbst zum Zinsgewinner werden, d. h., einen Teil oder sogar den größten Teil seines Einkommens als Kapitaleinkommen auf Kosten der Mehrarbeit anderer beziehen.

    Ein ganzer Staat, der sich gegenüber seinen reicheren Bürgern (Großsparern) verschuldet, kann, solange Zinsgeld verwendet wird und es ein privates Bodeneigentumsrecht gibt, seine Verschuldung mit friedlichen Mitteln niemals tilgen, sondern muss sich prinzipiell immer weiter verschulden, um die Liquiditätsfalle, d. h. den Zusammenbruch des Geldkreislaufs und damit der gesamten Arbeitsteilung, hinauszuzögern.

    Die einzige Möglichkeit für einen „Reset“ war bisher der Krieg, um durch eine umfassende Sachkapitalzerstörung mit anschließender Währungsreform (eine „Währungsreform“ ohne vorhergehende Sachkapitalzerstörung führt nicht aus der Krise) den Zinsfuß anzuheben, damit wieder neues Zinsgeld in neue Sachkapitalien investiert werden kann. Darum ist in einer Zinsgeld-Ökonomie (zivilisatorisches Mittelalter) der Krieg der „Vater aller Dinge“.

    Der 2. Weltkrieg tötete etwa 55 Millionen Menschen, was im Vergleich zur damaligen Weltbevölkerung noch nicht einer Dezimierung entsprach,…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dezimation

    …die – bzw. die Angst davor – wohl mindestens erforderlich ist, um kollektive Verblödung durch Vernunft zu ersetzen, denn das ökonomische Wissen, das den Krieg verhindert hätte, war schon 1916 vorhanden. Doch in der „hohen Politik“, die im zivilisatorischen Mittelalter stets an der Spitze der Verblödung steht, war das Wissen noch nicht angekommen.

    Die „hohe Politik“ hat bis heute nichts begriffen. Sie weiß aber zumindest, dass der Krieg nur solange der Vater aller Dinge sein konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab! Was sie sich nicht vorstellen kann, ist, dass die kurz bevorstehende, globale Liquiditätsfalle auch ohne Atomkrieg die Menschheit nicht nur dezimieren, sondern zu über 90% auslöschen und den Rest zurück in die Steinzeit befördern wird, wenn es nicht gelingt, zur Vernunft zu kommen.

    Ursache aller Unvernunft ist eine uralte Programmierung des kollektiv Unbewussten, die den Kulturmenschen überhaupt erst „wahnsinnig genug“ für das Unternehmen „Arbeitsteilung mit Konstruktionsfehlern“ machte. Voraussetzung für den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation ist daher die Entwicklung des Menschen zum „Übermenschen“ (nach Nietzsche), der elementare Erkenntnisprozess der „Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion“:

    http://www.juengstes-gericht.net

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