Schäuble-Berater schlägt Euro-Austritt Deutschlands vor

Der Chefberater von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit dem
Zerfall der Eurozone. Deutschlands müsse die Währungsunion verlassen, falls
die Krise sich verschärfe. Die Südländer könnten dann den Euro abwerten und
hätten die Chance auf eine wirtschaftliche Erholung.

Kai Konrad, Chef des Wissenschaftlichen Beirats beim Finanzministerium,
prognostiziert einen Austritt Deutschlands aus der Eurozone in ein paar Jahren.
Ein abgewerteter Euro sei gut für die angeschlagene Wirtschaft im Süden Europas.

Eine neue starke D-Mark sei gut für die Deutschen.

Der Wissenschaftliche Beirat versteht sich als
wissenschaftliches Gewissen der Bundesregierung.

Die Aussagen von Konrad sind daher von Bedeutung: Sie sind nicht bloß die
Privatmeinung eines Gelehrten. Es ist davon auszugehen, dass der Beirat
seine Bedenken über die Zukunft der Eurozone auch Schäuble mitgeteilt hat.

Griechenland sei zu einem „Fass ohne Boden“ geworden, sagte Konrad im
Interview mit Die Welt. Die Wirtschaftsleistung des Landes schmelze dahin
und seine Schulden stiegen.

Die Lösung dieses Problems sei jedoch nicht, dass Griechenland aus dem Euro aussteigt.

„Die dann wegen der Währungsabwertung höheren Auslandsverbindlichkeiten würden das
Land erdrücken. Wenn man die Währungsunion aufbrechen will, sollte man dies an der
Nordgrenze tun. Wenn, dann muss Deutschland aus dem Euro raus.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

4 Kommentare zu “Schäuble-Berater schlägt Euro-Austritt Deutschlands vor

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  3. Ein Ganove hat einen Berater…super..

    Der Euro war schon bei Einführung Schrott …er wurde sieben mal angepasst…diese Ganoven wollten Europa in diese Krise bringen, nur aus einem Grund

    Ausverkauf aller Länder…der EU..

    dies ist die Fortsetzung des zweiten Weltkriegs……

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