EU-Diktatur abschalten!

 

Ich hab vorhin bei mir um die Ecke einen interessanten Aufkleber gesehen, mit dem Text:
“EU-Diktatur abschalten!”. Es scheint so als ob immer mehr Menschen Wach werden und sich
gegen diesen Freimaurerischen EU-Scheiß wehren. Ich kann schlecht schätzen wie viele
Aktivisten sich hier mittlerweile tummeln, aber ich stelle immer wieder verblüfft fest,
das es jede Menge Leute hier vor Ort gibt, die das gleiche machen wie ich. Schade ist nur,
das wir nicht vereinigt sind, sondern viele kleine Gruppen für sich selber etwas machen.

Aber vielleicht ist es aus strategischer Sicht, doch ganz gut… Asymmetrische Kriegsführung.

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Wer immer das gemacht hat, hat auf jeden Fall Mut,
denn direkt dahinter befindet sich eine Überwachungskamera.

Gefunden bei www.eisenblatt.net

Bewaffnung polizeilicher Drohnen schreitet voran

Neues zum EU-Forschungsprojekt AEROCEPTOR

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Im Projekt AEROCEPTOR finanziert die EU-Kommission Forschungen zur Nutzung
einer Helikopterdrohne (“Vertical Takeoff and Landing”, VTOL) zum Einsatz
gegen “nicht kooperierende Fahrzeuge”.

Gemeint sind Boote oder Kraftfahrzeuge. Ausgerüstet würde die Drohne mit sogenannten “Wirkmitteln”:

Sie könnte Netze abwerfen, in denen sich Räder von Fahrzeugen oder Propeller von Booten verwickeln.

Die Rede ist auch von einem “Spezial-Polymerschaumstoff”, der auf der Windschutzscheibe verhärtet
und FahrzeuglenkerInnen zum Halten zwingt. Sofern dies nicht weiterhilft, könnten die Fahrzeuge
mit “Durchstechen der Reifen” angehalten werden. Auch eine Störung der Bordelektronik sei denkbar.

Allerdings bleibt offen, mit welcher Technik denn die Fahrzeuge gestoppt werden sollen.

Möglich wären Störsender (“Jammer”), die alle elektrischen Felder in der Umgebung beeinflussen
und damit die Bordelektronik der Fahrzeuge lahmlegen. Technisch umsetzbar ist aber auch die
komplette Übernahme der Bordelektronik, indem sich die Polizisten über im Fahrzeug verbaute
SIM-Karten die Kontrolle verschaffen und den Motor lahmlegen.

Das Akronym AEROCEPTOR kann als “Unterbrechung aus der Luft” interpretiert werden.

Als Adressat wird der Kampf gegen “organisierte Kriminalität” angeführt. Dabei geht
es wohl um Fahrzeuge, in denen unerwünschte Migranten oder Drogen geschmuggelt würden.

Laut der Projektbeschreibung seien derartige Maßnahmen immer mehr erforderlich.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : netzpolitik.org

Alarmierende Studie : 68 Prozent aller Erstwähler können keinen Stift mehr bedienen

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Berlin (dpo) – Eine Studie des Instituts für Demokratie (IfD) hat ergeben, dass mehr als zwei
Drittel aller Erstwähler nicht mehr imstande sind, einen Stift zu bedienen. Junge Menschen,
aufgewachsen mit Joypad, Computermaus, Tastatur und Touchdisplay, scheitern demnach kollektiv
daran, auf Wahlunterlagen mit Bleistift oder Kugelschreibern ihre Wunschpartei anzukreuzen.

Einige verletzten sich sogar selbst.

An der Studie nahmen insgesamt 1009 Erstwähler zwischen 18 und 21 teil. Nur 323 (32%) von ihnen
gelang es auf Anhieb, einen herkömmlichen Stift so zwischen ihre Finger oder Faust zu stecken,
dass sie damit gezielt ein zwar krakeliges, aber dennoch einigermaßen erkennbares Kreuz in einen
Kreis malen konnten. Die übrigen 686 (68%) Studienteilnehmer hingegen scheiterten zum Teil
spektakulär an der Bedienung der „vorsintflutlichen Gerätschaft“ (O-Ton Vanessa-Marie, 18),
die die meisten zwar „vom Sehen her kannten“, aber noch nie benutzt haben.

„Es war ein einziges Desaster“, so Günther Lechner, der Leiter der Studie.

„Viele hielten den Stift falsch herum oder drückten so stark auf, dass das Papier zerriss.
Aber die waren noch harmlos.“ So hätten insgesamt 47 Teilnehmer (knapp 5%) versucht, den Stift
auseinanderzunehmen, um an sein vermeintlich leckeres Inneres zu kommen. Immerhin vier
Versuchspersonen (0,4%) hätten sich das Schreibgerät ins Auge gerammt und mussten ins Krankenhaus.

Parteien, die eher jüngere Wählerschichten ansprechen, fordern nun Änderungen am – allem
technischen Fortschritt zum Trotz – seit über 60 Jahren gleichen Wahlprozedere. Der Einsatz
von Wahlhelfern, die bei Bedarf Bürgern, die nach 1989 geboren sind, beim Ankreuzen zur Hand
gehen, ist bereits wieder vom Tisch, weil eine geheime Wahl dadurch nicht mehr gewährleistet wäre.

Auch ein Vorschlag der Piratenpartei, Tablets in den Wahlkabinen auszulegen, auf denen nur ein
„Gefällt mir“-Button neben der jeweiligen Partei angetippt werden muss, droht zu scheitern.

Erste Tests ergaben, dass diese von Wählern über 40
mit mitgebrachten Kugelschreibern zerkratzt werden.

Gefunden bei : Der Postillon

Angela Merkel sagt nicht die Wahrheit über die deutsche Souveränität

Bei einer Veranstaltung in Stuttgart hat Bundeskanzlerin Merkel gesagt, mit der Aufhebung einer Vereinbarung zum G10 Gesetz sei volle Souveränität Deutschlands wiederhergestellt. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Wegen der Nato-Mitgliedschaft und der bis heute geltenden Ausrufung des Bündnis-Falls nach dem 11. September 2001 ist die Souveränität Deutschlands unverändert eingeschränkt. Die „verbal note“, mit der die Bundeskanzlerin versuchte, die Wogen wegen des NSA-Skandals zu glätten, ist völlig unerheblich. Der Fall ist ein Muster für die Unehrlichkeit in der Politik.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (hier mit Ronald Profalla, bei der Kabinetts-Sitzung im Kanzleramt in Berlin) sagte: Deutschland ist eigentlich souverän - doch das stimmt nicht, und die Kanzlerin müsste es wissen. (Foto: DWN/Laurence Chaperon)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (hier mit Ronald Profalla, bei der Kabinetts-Sitzung im Kanzleramt in Berlin) sagte: Deutschland ist eigentlich souverän – doch das stimmt nicht, und die Kanzlerin müsste es wissen. (Foto: DWN/Laurence Chaperon)

Ist Deutschland souverän?

Es ist erstaunlich, dass man sich diese Frage heute noch stellen muss.

Kann oder will Bundeskanzlerin Angela Merkel auf diese Frage eine Antwort geben?

In Stuttgart hat die Kanzlerin vergangene Woche dazu Stellung bezogen.

Das Ergebnis ist ernüchternd.

Der Anlass für diese Debatte: Im Zuge des NSA-Spionage-Skandals war der Bundesregierung ein Gesetz in Erinnerung gekommen, welches die rechtliche Grundlage für das völlig freie Schalten der amerikanischen Geheimdienste regelt.

Im sogenannten G10 Gesetz wird den Amerikanern das Recht eingeräumt, alle Fernmeldeaktivitäten in Deutschland anzuzapfen. Demnach hat Deutschland weitgehende Rechte an seiner Souveränität abgetreten.

In einer Diskussion in Stuttgart wurde Merkel am 21. August 2013 gefragt, ob denn nun die deutsche Souveränität existiere oder nicht.

Merkels Antworten (siehe Video am Ende des Artikels, ab 1:01:44) waren gewohnt schwammig. In diesem Fall hat die Bundeskanzlerin jedoch schlicht nicht die Wahrheit gesagt. Ob wissentlich oder unwissentlich tut im Grund nichts zur Sache.

Denn die Bundeskanzlerin sollte in einer so wesentlichen Frage wie der Souveränität ihres Landes die Gesetze kennen.

Merkel sagte, dass die deutsche Souveränität „eigentlich“ mit dem Zwei-Plus-Vier-Abkommen zur deutschen Wiedervereinigung hergestellt worden sei. Nach dem Auftreten von Edward Snowden „haben wir jetzt festgestellt“, dass es noch spezielle Absprachen mit den Alliierten gab. Hier habe man Absprachen gefunden, „die darauf hingedeutet haben, dass in bestimmten Fällen die, sag ich mal, Souveränität unseres Geheimdienstes nicht voll gewährleistet wäre“.

Merkel:

„Wir haben jetzt die ganzen Diskussionen um die Zusammenarbeit der Dienste genutzt, um diese alten 68er-Vereinbarungen mit Frankreich, Großbritannien und den USA zu beenden – ganz formell durch Verbalnoten-Austausch.“

Merkel wörtlich:

Damit ist auch in diesem letzten Bereich unsere Souveränität hergestellt. Und ich glaube, damit haben wir eigentlich das Problem gelöst.“

Wenn das wirklich stimmt, dann wäre die Souveränität Deutschlands in ihrer Bedeutung weit unter der Krümmung von Gurken oder der Fischerei-Quote mit den Färöer-Inseln anzusiedeln. Während über diese Probleme monate-, ja jahrelang verhandelt und gefeilscht wird, soll die deutsche Souveränität also dadurch „hergestellt“ werden, dass die Bundesregierung wegen eines US-Whistleblowers ein altes Gesetz findet, dass sie dann aufhebt, indem sie den Amerikanern in einer „verbal note“ mitteilt, dass Deutschland nun eben wieder souverän sei.

Tatsache ist jedoch, dass Merkel die Wähler hier bewusst in die Irre führt.

Denn bei dem sogenannten G10 Gesetz handelt es sich, wie der Freiburger Historiker Josef Foschepoth bereits am 2. August in einem Interview erklärte, um eine „Ausführungsbestimmungsvereinbarung“ zu einem Gesetz.

Die Grundlage dieser Bestimmung ist der Artikel 3, Absatz 2 des „Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut“ vom 3. August 1959.

In dem Abkommen heißt es:

Die in Absatz (1) vorgesehene Zusammenarbeit erstreckt sich insbesondere

(a) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie den Schutz des Vermögens der Bundesrepublik, der Entsendestaaten und der Truppen, namentlich auf die Sammlung, den Austausch und den Schutz aller Nachrichten, die für diese Zwecke von Bedeutung sind; (b) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie auf den Schutz des Vermögens von Deutschen, Mitgliedern der Truppen und der zivilen Gefolge und Angehörigen sowie von Staatsangehörigen der Entsendestaaten, die nicht zu diesem Personenkreis gehören.

Foschepoth erklärt, dass das Weiterbestehen dieses Artikels nichts anderes bedeute, als dass die Überwachungsmaßnahmen, die in Deutschland von den Amerikanern weiterhin durchgeführt werden, auf vollständig legale Weise erfolgen.

Im Artikel 60 des Abkommens ist unter anderem festgelegt, dass die von den amerikanischen Truppen errichteten „Fernmeldeanlagen“ „an die öffentlichen Fernmeldenetze der Bundesrepublik angeschlossen werden“ können.

Das bedeutet: Die Amerikaner können bis zum heutigen Tage völlig legal alle Telefongespräche in Deutschland anzapfen. Was sie damit machen, unterliegt keiner Kontrolle – schon gar nicht der durch den Souverän und seinen Vertreter, den Deutschen Bundestag.

Es ist anzunehmen, dass diese eigentlich für den Schutz der in Deutschland stationierten Truppen gedachten Möglichkeiten längst dem Internet-Zeitalter angepasst sind. Es ist anzunehmen, dass die Amerikaner, in Weiterentwicklung des Artikel 60, auch längst das Recht haben, deutsche Server anzuzapfen.

Erfahren werden die Bürger das nie – denn alle Vereinbarungen sind Vereinbarungen im Rahmen eines Militärbündnisses und daher streng geheim.

Foschepoth sagt, dass es „weitere Vereinbarungen zwischen den Alliierten gibt, die wir nicht kennen.“ Diese würden die Möglichkeiten der Überwachung im Internet einbeziehen. Der Historiker geht davon aus, dass es dazu Gesetze gibt – von denen die Deutschen eben nichts wissen. Denn im luftleeren Raum hätten die Geheimdienste nicht agiert und würden es auch heute nicht tun: „Ohne rechtliche Grundlage, so ist das jedenfalls die Erfahrung von 60 Jahren Geschichte Bundesrepublik Deutschland, ist das nie gemacht worden.“

Rechtliche Grundlage heißt: Die Bundesregierung hat über Jahrzehnte Vereinbarungen getroffen, mit denen sie Teile der deutsche Souveränität aufgibt.

Dass der Bürger, den eine solche Aufgabe seiner Rechte ja doch interessieren könnte, davon nichts erfahren hat, liegt in der Natur des militärisch-nachrichtendienstlichen Komplexes. Foschepoth verweist in diesem Zusammenhang auf das Nato-Zusatzabkommen: „Da steht auch drin, dass alle Informationen strengstens geheimgehalten werden müssen.“

Zu diesem Zusatzabkommen gibt es noch weitere rechtliche Grundlagen, die die deutsche Souveränität einschränken.

Foschepoth:

„Es gibt noch eine weitere Dokumentation, ein weiteres wichtiges Dokument. Das ist eine Note vom 27. Mai 1968 aus dem Auswärtigen Amt, wo nachdrücklich den Alliierten bescheinigt wird, dass sie unabhängig von Nato-Recht, von dieser Zusatzvereinbarung zum Nato-Truppenstatut oder auch eines Notstandes in der Bundesrepublik berechtigt sind, im Falle einer unmittelbaren Bedrohung der Streitkräfte die angemessenen Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die erforderlich sind, um die Gefahr zu beseitigen. Und das ist diese typische Klausel, die immer verwendet wird, wenn nachrichtendienstliche Tätigkeit gemeint ist.“

Diese Regelung hat nach dem 11. September 2001 ihre Bedeutung voll entfaltet.

Denn nach dem Anschlag auf das World Trade Center wurde von Präsident George W. Bush der Nato-Bündnisfall ausgelöst und der Krieg gegen den Terror erklärt.

Auch das geschah auf rechtlicher Grundlage, wenngleich auch diesmal wieder „streng geheim“.

Die Zeitschrift German Foreign Policy schreibt:

„Völlig ungeklärt ist nach wie vor die Rolle einer ebenfalls streng geheim gehaltenen NATO-Vereinbarung vom 4. Oktober 2001. Der Schweizer Liberale und ehemalige Sonderermittler des Europarats Dick Marty hat mehrmals darauf hingewiesen, dass das Kriegsbündnis unmittelbar nach der offiziellen Ausrufung des Bündnisfalls an diesem Tag eine Geheimsitzung abhielt, auf der die Geheimdienste, geführt von der CIA, faktisch freie Hand im “Anti-Terror-Krieg” erhielten – die Verschleppung von Verdächtigen mutmaßlich inklusive. Der Bündnisfall ist, wie der Deutsche Bundestag zuletzt am 13. Dezember 2012 bestätigte, weiterhin in Kraft.“

Es kann angenommen werden, dass Angela Merkel das alles weiß. Denn sowohl bei den Nato-Abkommen als auch beim Krieg gegen den Terror handelt es sich ja nicht um irgendwelche untergeordneten Verwaltungsvorschriften über die Größe von Briefmarken oder Steckdosen.

Es ist bemerkenswert, welche Dimension der Desinformation die Bundesregierung in dieser existentiell wichtigen Frage betreibt: Bei der PK in der Bundespressekonferenz Anfang Juli war dies mit Händen zu greifen, als die Journalisten eine verblüffende Auswahl von Nichtigkeiten, Halbwahrheiten und ehrlicher Ahnungslosigkeit präsentiert erhielten (zum Nachlesen bei der Bundesregierung).

In jedem Fall ist die deutsche Souveränität massiv beschränkt – und bleibt es auch. Es gibt Gesetze dafür, die die Einschränkung der nationalen Rechte der Deutschen legitimieren. An eine Änderung dieser Gesetze ist nicht gedacht, im Gegenteil: Diesen rechtlich verbindlichen Regelungen haftet der substanzielle Mangel an, dass sie grundsätzlich geheim sind. Die Bürger erfahren also nicht einmal, in welchem Ausmaß ihre Souveränität bereits verkauft und verraten wurde. Sie können sich auch nicht rechtmäßig verhalten. Denn die Amerikaner haben mit dem Krieg gegen den Terror ihre eigenen Gesetze erlassen, die über diese Vereinbarungen auch in Deutschland gelten. Den Deutschen wurden diese Gesetze jedoch nicht bekanntgemacht, weil es für militärische Gesetze keine Regeln zur ordnungsgemäßen Bekanntmachung gibt.

Dass die Bundeskanzlerin das alles nicht weiß, ist äußerst unwahrscheinlich.

Viel wahrscheinlicher ist, dass die Abgabe der deutschen Souveränität durch die Anti-Terror-Maßnahmen bereits so weit fortgeschritten ist, dass man eigentlich davon sprechen kann, dass die Deutschen im Zustand des immerwährenden Kriegsrechts leben. Gregor Gysi hat es Besatzungsrecht genannt und dessen Aufhebung gefordert.

In diesem Umfeld eine Bundestagswahl abzuhalten hat schon fast folkloristischen Charakter.

Die Handlungsspielräume der deutschen Parlamentarier sind offenkundig marginal.

Die politische Wirkung der Wahl ist weitgehend unerheblich. Die Abkehr vieler Deutschen von der Politik kann unter der Rubrik „Weisheit des Volkes“ verbucht werden: Es herrschen andere, und nicht das Volk.

Das Volk kann froh sein, wenn es wenigstes erahnt, welche Gesetze in diesem Land gelten.

Jedenfalls wissen wir jetzt, dass mit Angela Merkel eine Politikerin für das Amt des Bundeskanzlers kandidiert, die die eigenen Bürger über die wesentlichste Frage der Nation – nämlich die der Souveränität der Nation – in die Irre führt, anlügt oder aber für dumm verkauft.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/30/angela-merkel-sagt-nicht-die-wahrheit-ueber-die-deutsche-souveraenitaet/

Mach die Grundschule dicht, Jürgen!

Wer hat noch keine Frauenquote, wer will noch eine? Meine Lieblingsverbotspartei, die Grünen, ist nicht nur ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, was wir unmündigen Bürger alles nicht mehr tun dürfen, sie haben auch den Spitzenplatz bei den Dingen, die wir gefälligst tun sollen.

Herr Trittin zum Beispiel hat neuerdings weitere Vorschläge: Nachdem die EU bereits geplant hat, eine Frauenquote von 40 Prozent auch für kleinere Betriebe einzuführen, zeigen die Grünen mal wieder, daß auf der Skala des gendersensiblen Wahnsinns nach oben noch Platz ist. Warum nur 40, wenn auch 50 Prozent drin sind? Quote also bald bis in den letzten Zipfel unserer Gesellschaft. Weil es ja wirklich unerhört ist, daß Männer und Frauen immer noch unterschiedliche Berufe und Positionen in der Wirtschaft haben.

Klarer Fall von Männerdiskriminierung

Nun fordert Trittin eine „paritätische Geschlechterverteilung bei allen vom Bund finanzierten Projekten und Institutionen“. Aha …Wie darf ich mir das vorstellen? Immerhin finanziert der Bund mit Milliardenbeträgen sehr viele Projekte und auch Institutionen wie Schulen, Universitäten, Kulturbetriebe und vieles mehr.

Finanziert der Bund dann nur noch Projekte, von denen genauso viele Männer profitieren wie Frauen? Oder finanziert er gar nur noch Institutionen, in denen genauso viele Männer arbeiten wie Frauen? Vorsicht Herr Trittin, dann müßten Sie alle Grundschulen im Land sofort schließen, dort arbeiten nämlich fast nur Frauen, also klarer Fall von Männerdiskriminierung.

Und wenn sich einfach nicht genug Frauen finden, die in der öffentlichen Verwaltung arbeiten wollen, zwingen wir sie dann dazu, oder schließen wir die jeweiligen Ämter?

Weltfremd

Es ist einfach weltfremd, was den Grünen im allgemeinen und Herrn Trittin im besonderen vorschwebt. Frauen lieben andere Berufe als Männer. Das ist nicht diskriminierend, das ist gelebte Vielfalt und Freiheit. Freiheit – vielleicht sollte man die Definition dieses Wortes einmal in der Grünen-Zentrale aufhängen, so zur Erinnerung.

Was den Grünen vorschwebt, ist eine Planwirtschaft mit gendersensibler Ausrichtung, wo ungeachtet persönlicher Präferenzen erzwungen werden soll, daß Männer und Frauen sich vom Lieblingsessen über die Berufswahl bis hin zur Bezahlung die ganze Welt schön 50:50 aufteilen.

Gleichstellung zwischen Mann und Frau also erst erreicht ist, wenn nicht nur alle das gleiche dürfen, sondern erst, wenn auch wirklich alle das gleiche tun. Im Ergebnis: Gleichmacherei. Vermutlich werden dann nicht mehr die Finanzexperten, sondern die Gleichstellungsbeauftragten die öffentlichen Haushalte verteilen, je nach Geschlechterplan. Hat auch was Gutes, dann haben die Damen wenigstens endlich was zu tun …

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M564ab6765d0.0.html

Süddeutsche zensiert AfD

Die Süddeutsche Zeitung verbreitet derzeit einen „exklusiven Wahl-Thesentest“. Im Ergebnis soll herauskommen „Welche Partei Ihnen wirklich nahesteht“. Doch zur Auswahl stehen nur die Blockparteien. So war es damals auch in der „DDR“.

 

Die Süddeutsche Zeitung präsentiert derzeit mit großem Mediengetöse einen sogenannten „exklusiven Wahl-Thesentest“. Die Leser werden aufgefodertet, 35 Fragen zu beantworten. Am Ende werden dann die Parteien präsentiert, welche angeblich am besten passen oder den beantworteten Fragen am nächsten stehen, bzw. den eigenen Vorstellungen am besten entsprechen.

 

Wer sich mühsam durch die 35 Fragen quält und diese sorgsam beantwortet, erlebt am Ende aber eine böse Überraschung: Es werden nur die üblichen Blockparteien präsentiert. Als exotische Alternative ist zwar die „Freie Wähler“ noch mit erfasst, ansonsten aber nur CDUSPDFDPGRÜNELINKEetc. – Die stärkste neue Kraft in der Parteienlandschaft fehlt dagegen völlig: Die „Alternative für Deutschland“.

 

Bei der Auswertung des Fragenkatologs findet die AfD nicht statt. Zufall? Klassische Zensur im Mainstream? Oder Boykott?

 

Es hat den Anschein, als wenn die SZ den geneigten Leser mit dem „Wahl-Thesentest“ gleich mal richtig „einnorden“ will. Dass es außerhalb des üblichen Parteienspektrums auch noch interessante Alternativen gibt, wird bei dem angeblich überparteilichen Blatt von vornherein ausgeklammert.

 

Das liegt nach eigenem Bekunden daran, dass man angeblich nur Parteien im „Wahl-Thesentest“ zugelassen hat, die in irgendeinem Parlament vertreten sind. Das kann allerdings auch nicht stimmen, denn dann müsste auch die NPD vorkommen. Aber auch die Rechtsradikalen hat man ausgeklammert. Wahrscheinlich wären die Gutmenschen aus München ziemlich schockiert, dass es in Deutschland immer mehr Rechtsradikale gibt – und auch diese Wahrheit will man natürlich nicht wahrhaben.

 

Wo die Ursachen für solche Tendenzen liegen, wird natürlich nicht hinterfragt. Stattdessen wird dem Leser eine heile Parteien-Welt vorgegaukelt, die nur noch an die Zustände im früheren Ostblock erinnert. Kein Wunder, dass Parteien wie die AfD ebenfalls aus dem Raster fallen. Auch wenig verwunderlich, dass Fragen zum Euro praktisch nicht vorkommen.

 

Die Zeitungen in Deutschland erleben derzeit einen nie gekannten Verkaufseinbruch. Viele Verlage stehen am Abgrund. Das verwundert kaum: Eigentlich braucht man in Deutschland nur noch eine Zeitung – denn es steht sowieso überall das gleiche drin. Der Untergang der deutschen Printmedien ist selbst verursacht. Was heute schwarz auf weiß verbreitet wird, interessiert immer weniger Menschen. Ähnliches gilt für ARD & ZDF: die zwangsfinanzierte Gebühren-Gülle will auch niemand mehr sehen. Es wird Zeit für einen Boykott des Mainstream.

So sieht der „Wahl-Thesentest“ bei der SZ aus: HIER KLICKEN

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/14640-sueddeutsche-zensiert-afd