Die Grünen – Weichgespült: Grüne Pädophilie, Kindesmissbrauch und rotgrüne Medien

Politische Lobbyarbeit für Pädophile, harter Missbrauch: Die Geschichte der Grünen weist ethische Untiefen auf. Neben dem RAF-Terrorismus, in den z.B. die Altgrünen Josef „Joschka“ Fischer und Christian Ströbele verwickelt waren, vertraten die Grünen pädophile Positionen, adelten sie durch politische Beschlüsse. Die Parteispitzen (Özdemir, Roth) sind mittlerweile widerlegt: Es gab Opfer, grüne Funktionäre haben Kinder missbraucht, teilweise systematisch. Zwei typische Beispiele, die nur die Spitze des Eisbergs darstellen könnten:

Grüner Politiker wegen Missbrauchs verurteilt

Der Grüne Dieter F. Ullmann, Funktionär der „Grünen Alternativen Liste“ in Berlin (GAL) wurde zwischen 1980 und 1996 sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und pädophiler Akte verurteilt. Im Dezember 1988 zwang er einen Siebenjährigen zum Oralverkehr, gegen den beabsichtigten Analverkehr wehrte sich das Opfer mit dem Mut der Verzweiflung. Ullmann, heute vergessen bzw. beschwiegen, war ein politischer Gefährte Volker Becks, des ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen. Beck, damals „schwulenpolitischer Sprecher“, weiß heute mit dem Namen des Sextäters nichts mehr anzufangen. Seltsam: Ullmann nutzte seine Freigänge von der Haft, um ungerührt die Mitgliederversammlung der GAL zu besuchen. In ihr nahm auch Renate Kühnast selbstverständlich platz, heute eine hochrangige Grünen-Funktionärin in der Hauptstadt. 1985 – Ullmann war bereits verurteilt – wurde er „Koordinator“ der berüchtigten „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP). Heute heißt sie, sprachlicher Kosmetik unterzogen, nur noch „BAG Schwule“, ihr Chef: Volker Beck. Der Kreis schließt sich.

Grüner Kommunen-Guru zwang Kinder zu Sex

Der Grüne Hermann Meer (ab 1980 Mitglied des Landesvorstandes in Nordrhein-Westfalen) leitete die berüchtigte „Emmaus-Kommune“ in Kamp-Lintfort (Dachsberg). In ihr wurden Kinder systematisch missbraucht. Übergriffe auf minderjährige Mädchen und Jungen waren unter den Gutmenschen der alternativen Szene an der Tagesordnung. Meer trug seine Pädophilie offen zur Schau, trieb seine Opfer in die Enge, zwang sie zum Sex. Waren sie 14 oder älter geworden, ignorierte er sie. Meer warf sie regelrecht weg. Mitglieder der Grünen gingen in der Kommune ein und aus, sie nutzten unter anderem die Tagungsräume. Damit begaben sie sich in bizarre Gesellschaft: Esoterische Spinner, entrückte Ur-Schrei-Anhänger und verwirrte Milieu-„Künstler“ trafen sich in der Kommune Meers zu Endlos-Palavern. Das Abnorme, Abartige war „in“, der Irrsinn nistete sich ein.

Zynischer Höhepunkt grüner Pädo-Arbeit war ein „Kinder- und Jugendkongress“. Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen das vom Parteivorstand finanzierte Treffen der Pädo-Lobby aus, das Thema: „Sex mit Kindern“. Man wollte gemeinsam für die Legalisierung der Pädophilie streiten. Mit dabei: Die linksextremen Mitglieder der „Indianerkommunen“ (Motto: „Sex mit Papa ist herrlich“), die Parteitage der Grünen als Bühnen nutzten.

Volker Beck kaschiert und lügt

Die pädophile Szene zwischen der „BAG SchwuP“, chaotischen Pädo-Kommunen und Vordenkern wie Daniel Cohn-Bendit war jahrelang akzeptierter und salonfähiger Teil der Partei. Volker Beck, umtriebiger Homo-Lobbyist, wiegelt heute ab. Er klebt an seinem Mandat und den üppigen Diäten, die dem Kinderlosen ein bürgerliches Genussleben und ausschweifende Ausflüge in das Milieu garantieren. Seine publizistische Wortergreifung für eine „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ („Der pädosexuelle Komplex“, 1988) kaschiert er, angeblich sei der Text ohne sein Wissen „verändert“ worden. Beck sagt jedoch auch die Unwahrheit. Bereits 2010 hatte der „Bayernkurier“ auf die pädophile Schlagseite der Grünen hingewiesen und eine Aufarbeitung angemahnt. Beck, der einst mit dem Straftäter Ullmann bestens bekannt war, reagierte sofort: Niemals habe es politische Beschlüsse der Partei zu Gunsten von „Pädosexuellen“ gegeben: Eine glatte Lüge.

„Kinderfreund“ Cohn-Bendit

Vor dem Hintergrund steht auch der Grünen-Guru und Alt-68er Daniel Cohn-Bendit, Herausgeber des sexualkommunistischen Magazins „Pflasterstrand“ (Frankfurt) im Zwielicht. Cohn-Bendit, Europa-Abgeordneter, nennt seine in „Der große Basar“ veröffentlichten Zeilen über „geile Kinder“, die ihm den „Hosenlatz“ öffnen wollten, schlechte Literatur, „reine Fiktion“. Mittlerweile muss man davon ausgehen, dass zwischen Cohn-Bendit und den von ihm betreuten Kindern in diversen „Kinderläden“ und Sponti-Krabbelgruppen (1972-1983) eine fragwürdige Nähe bestanden hat, die die Frage nach pädophilen Neigungen des vulgärmarxistischen Straßenrevolutionärs aufwerfen müsste. Schon immer wirkten seine rituellen und floskelhaften Ausreden hohl und fragwürdig.

Rot-grüne Medien stellen Grüne unter „Artenschutz“

Die Medien stört das kaum: Der Altlinke genießt politischen Artenschutz. Was mit den Enthüllungen um den angeblichen „Kinderfreund“ (so eine Gefährtin, die in der linken Frankfurter Rundschau ein Gefälligkeitsgutachten publizieren konnte) Cohn-Bendit begann, könnte eine handfeste Affäre sein, die nicht nur eine Beteiligung der Opfer am Aufklärungsprozess, sondern politische und personelle Konsequenzen erfordern müsste – könnte, müsste. Doch die Missbrauchsfälle (Ullmann, Meer), die ungeheuerlichen Beschlüsse, die Finanzierung von Pädo-Gruppen, die (bewusste?) Falschinformation durch Roth und Özdemir, die Lügen Volker Becks und die Dechiffrierung von Cohn-Bendits Erfahrungsbericht „Der große Basar“ (1975): Sie alle finden ein eigentümlich dürres mediales Echo. Die „Leitmedien“ (Spiegel, Frankfurter Rundschau, Zeit, Süddeutsche etc.), politisch korrekt ausgerichtet, berichten nur gedämpft, bieten am Fließband Erklärungen und Entlastungen an. „Es waren eben wilde Zeiten damals“, liest man zwischen den Zeilen. Es sind Techniken des Verklärens und Weichspülens, der subtilen Unterstützung der stets protegierten Partei, die sich vor Rücktrittsforderungen, scharfen Mahnungen zur rückhaltlosen Aufklärung sicher wähnen kann. Die damals Missbrauchten stehen im Schatten, denn ihre Leidensgeschichten stören den medial gehegten Nimbus der Bessermenschen-Partei. Mit dem Auftrag, objektiv die Bevölkerung zu informieren, hat das nichts mehr zu tun. Das rotgrüne Medienestablishment sekundiert, die Parteispitze profitiert. Das grüne Beschwichtigungs- und Beschweiger-Kartell kommt mit seiner Taktik also bestens durch.

Grüne griffen Kirche massiv an

Rückblende: Im Zuge der Enthüllungen um pädophile Geistliche, schwangen sich die Grünen zu Richtern auf, bestimmten den Diskurs, anti-kirchliche und anti-christliche Töne flochten sie geschickt ein. Wer wollte den selbsternannten „Anwälten der Opfer“ widersprechen? Nun sind selbst Empörungsbeauftragte wie die schrille Claudia Roth schweigsam. Man will die Aufdeckung der Pädo-Vergangenheit verkleistern, vorbeiziehen lassen – Konsequenzen erspart man sich. Das brisante Thema hat man clever „ausgelagert“. Der nicht gerade als konservativ geltende Parteienforscher Franz Walter (Göttingen) soll das Phänomen nun erforschen. Ein Abschlussbericht ist für 2014 geplant, damit könnte – mit Schützenhilfe der Medien – das Thema „abgekühlt“ sein, außerdem ist bereits gewählt. Die Übernahme von politischer Verantwortung sieht anders aus.

Linksextremistin Sina Doughan und Pädo-Lobbyist Volker Beck typisch für Grüne

Genauso wie eine bekennende Linksextremistin, die bayrische Kader-Grüne Sina Doughan, aktuell den gewaltbereiten marxistischen Flügel der RAF-Enthusiasten (Polit-Sekte „Rote Hilfe“) repräsentiert, ist Volker Beck bis heute Ansprechpartner pädophiler Zirkel. Seine kurzatmigen Distanzierungen sind die eine Sache, die jahrzehntelange Milieuzugehörigkeit und damit das politische Augenzwinkern mit den Päderasten die andere. Wäre Beck Mitglied einer anderen Partei, ein verheerendes Medienecho hätte ihn längst das Mandat gekostet.

Historiker Michael Wolffsohn kritisiert rot-grüne Medien

Der Historiker Michael Wolffsohn brachte es jüngst auf den Punkt und sprach im Focus das laut aus, was aufmerksame Beobachter der Berichterstattung ohnehin bereits festgestellt haben: Die Affäre wird von den rotgrünen Medien gezielt „weichgespült“. Wolffsohn:

Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont oder, so weit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen sowie die seit den späten 1960er Jahren erst-rote-dann-grünrote Evangelische Kirche. So einfach ist das.

In den Medien herrscht – je nach Studie – eine rot-grüne Mehrheit von teilweise weit über 50 %. Sie will Wirklichkeit konstruieren, setzt Skandale auf die Tagesordnung und würdigt ihr missliebige Personen ab – je nachdem. Ihrem Milieu unangenehme Fakten und Phänomene (Pädophilie, deutschenfeindliche Ausländergewalt) blendet sie aus bzw. spült sie weich. Der spezielle Umgang der rot-grünen Weichspüler und Meinungsingenieure mit der grünen Pädophilie ist daher schon Routine. Blickt man auf die Opfer, die heute überwiegend allein leben und teilweise Psychopharmaka bedürfen, eine besonders zynische und menschenverachtende Routine.

 

 

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

USA erklären Syrien den Krieg

US-Außenminister John Kerry teilte am Freitagabend mit, dass die USA Beweise hätten, dass das Regime von Präsident Assad am 21. August Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt habe. Das Weiße Haus sei entschlossen zu handeln, man habe die historische Verpflichtung, gegen die Gräueltaten einzugreifen. Früher nannte man eine solche Ankündigung eine Kriegserklärung.

HA!!! Wahlbenachrichtigung im Briefkasten – darauf habe ich gewartet!

Free Woman On The Land

An die bundesdeutsche Verwaltung der
Stadt XXXXX

XXXXX, 29.08.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute hatte ich eine Wahlbenachrichtigung im Briefkasten, ausgestellt auf meinen Namen. Mir wird mitgeteilt, daß ich im Wählerverzeichnis für die Wahlen zum Deutschen Bundestag eingetragen bin.

Es handelt sich hier ganz offenbar um einen Irrtum. Ich bin keine Bundesbürgerin und kann daher auch nicht an den Wahlen zum Bundestag teilnehmen. Ich bin deutsche Staatsangehörige nach RuStaG von 1913, bescheinigt von der Staatsangehörigkeitsbehörde des bundesdeutschen Landkreises XXXXX, unterschrieben von Landrat XXXXX XXXXX, apostilliert für den internationalen Rechtsverkehr vom Ministerium des Inneren des bundesdeutschen Landes XXXXX und mehrfach beglaubigt kopiert von Ihrer Mitarbeiterin Frau XXXXX.

Mein Großvater XXXXX XXXXX ist 1906 in XXXXX geboren und hatte die preußische Staatsangehörigkeit, die ich als sein direkter Abkömmling in väterlicher Linie geerbt habe und die laut UNO-Menschenrechtskonvention (zu der sich die Bundesrepublik Deutschland, K.d.ö.R., und ihr „Deutsches Volk“ bekennen) mir nicht…

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Die Grünen – Neue Dienstwagenaffäre – Für die grüne Mamba kann das Dienstauto nicht gross genug sein

Landtag in Niedersachsen: Untersuchungsausschuss soll Dienstwagenaffäre prüfen

 

Die Affäre um den Dienstwagen eines Ex-Staatssekretärs wird zur Belastung für die rot-grüne Regierung in Niedersachsen. Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob Ministerpräsident Weil einem Beamten die Beschaffung eines Audi A8 ermöglichte.

 

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/untersuchungssauschuss-im-landtag-von-niedersachsen-prueft-affaere-a-919517.html

EU-Diktatur abschalten!

 

Ich hab vorhin bei mir um die Ecke einen interessanten Aufkleber gesehen, mit dem Text:
“EU-Diktatur abschalten!”. Es scheint so als ob immer mehr Menschen Wach werden und sich
gegen diesen Freimaurerischen EU-Scheiß wehren. Ich kann schlecht schätzen wie viele
Aktivisten sich hier mittlerweile tummeln, aber ich stelle immer wieder verblüfft fest,
das es jede Menge Leute hier vor Ort gibt, die das gleiche machen wie ich. Schade ist nur,
das wir nicht vereinigt sind, sondern viele kleine Gruppen für sich selber etwas machen.

Aber vielleicht ist es aus strategischer Sicht, doch ganz gut… Asymmetrische Kriegsführung.

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Wer immer das gemacht hat, hat auf jeden Fall Mut,
denn direkt dahinter befindet sich eine Überwachungskamera.

Gefunden bei www.eisenblatt.net

Bewaffnung polizeilicher Drohnen schreitet voran

Neues zum EU-Forschungsprojekt AEROCEPTOR

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Im Projekt AEROCEPTOR finanziert die EU-Kommission Forschungen zur Nutzung
einer Helikopterdrohne (“Vertical Takeoff and Landing”, VTOL) zum Einsatz
gegen “nicht kooperierende Fahrzeuge”.

Gemeint sind Boote oder Kraftfahrzeuge. Ausgerüstet würde die Drohne mit sogenannten “Wirkmitteln”:

Sie könnte Netze abwerfen, in denen sich Räder von Fahrzeugen oder Propeller von Booten verwickeln.

Die Rede ist auch von einem “Spezial-Polymerschaumstoff”, der auf der Windschutzscheibe verhärtet
und FahrzeuglenkerInnen zum Halten zwingt. Sofern dies nicht weiterhilft, könnten die Fahrzeuge
mit “Durchstechen der Reifen” angehalten werden. Auch eine Störung der Bordelektronik sei denkbar.

Allerdings bleibt offen, mit welcher Technik denn die Fahrzeuge gestoppt werden sollen.

Möglich wären Störsender (“Jammer”), die alle elektrischen Felder in der Umgebung beeinflussen
und damit die Bordelektronik der Fahrzeuge lahmlegen. Technisch umsetzbar ist aber auch die
komplette Übernahme der Bordelektronik, indem sich die Polizisten über im Fahrzeug verbaute
SIM-Karten die Kontrolle verschaffen und den Motor lahmlegen.

Das Akronym AEROCEPTOR kann als “Unterbrechung aus der Luft” interpretiert werden.

Als Adressat wird der Kampf gegen “organisierte Kriminalität” angeführt. Dabei geht
es wohl um Fahrzeuge, in denen unerwünschte Migranten oder Drogen geschmuggelt würden.

Laut der Projektbeschreibung seien derartige Maßnahmen immer mehr erforderlich.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : netzpolitik.org