Einwanderer als Waffe

Deutschland+Russland

Veröffentlicht am 29.09.2013

Russlands führender politischer Schriftsteller und Vorsitzender einer neuen politischen Partei Nikolai Starikov über die Migrationspolitik in Europa. 20 September 2013. Ein Ausschnitt.

Advertisements

Europäische Juden bejubeln Merkels Wiederwahl, laden sie zu einem Besuch ein

Terra - Germania

Helen Chernikoff über die Folgen von Angela Kazmierczaks Wahlsieg.
European Jews Hail Merkel's Re-election, Invite Her To Visit

24. September 2013 — Nach Angela Merkels Wiederwahl für eine dritte Amtszeit hat der »Vorstand der Vertreter der Britischen Juden« (»Board of Deputies of British Jews«) sie zu einem Besuch eingeladen, um eine besondere Auszeichnung zu erhalten, laut JEWISH CHRONICLE das erste Mal, daß er eine solche Einladung an irgendeinen deutschen Kanzler ausgesprochen hat.

Der »Vorstand«, das wichtigste Gremium der britischen Juden, erweiterte seine Einladung unter allgemeinem Lob von Merkel durch europäische jüdische Führer, darunter die »Konferenz Europäischer Rabbiner« (»Conference of European Rabbis«) und der »Europäisch-Jüdische Kongress« (»European Jewish Congress«), berichtete der CHRONICLE. (Anm.: Bei der inflationären Diversität kreativer Titel hat sich der Originaltext verstolpert und schrieb »Ruopean Jewish Congress«.)

Der »Europäisch-Jüdische Kongress« (Anm.: treffender wäre wohl der »Jüdische Europakongress«), von dem der »Britische Vorstand« ein Bestandteil ist, hatte die Idee der Auszeichnung, weil er empfand, Merkel habe laut dem CHRONICLE…

Ursprünglichen Post anzeigen 79 weitere Wörter

Chemiewaffen: Deutschland hat an Syrien mitverdient

Nicht nur Großbritannien, auch Deutschland verdiente mit Chemie-Geschäften in Damaskus sein Geld / Bild: (cc-by) Bernd Schwabe / Wikipedia Nicht nur Großbritannien, auch Deutschland verdiente mit Chemie-Geschäften in Damaskus sein Geld / Bild: (cc-by) Bernd Schwabe / Wikipedia

Die Regierung in Damaskus ist im Besitz von Chemiewaffen. Doch wo die Chemikalien dafür her kamen, hat bislang niemand so wirklich erforscht. Klar ist, dass ein erheblicher Teil aus Europa stammt. Britische Unternehmen haben, das ist schon bekannt, mitverdient. Einem ARD-Bericht nach zu urteilen steckten bis zum ersten Halbjahr des Jahres 2011 allerdings auch deutsche Chemikalien-Produzenten mit drin im schmutzigen Geschäft. Das geht aus einer Aufstellung des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, die dem Sender vorliegt. Ausfuhrgenehmigungen erhielten demnach Substanzen, die nicht nur für zivile, sondern auch für militärische Zwecke genutzt werden konnten.

Zwischen 1998 und 2011 sollen so 350 Tonnen Chemikalien nach Syrien gelangt sein, unterstützt durch die deutsche Bundesregierung. Parteien aller Farben hatten dabei ihre Hände im Spiel. Sowohl SPD und Grüne, als auch CDU und FDP standen diesen Geschäften nicht im Weg.

http://www.novayo.de/politik/deutschland/002838-chemiewaffen-deutschland-hat-an-syrien-mitverdient.html

Putin tritt für Vernichtung aller C-Waffen ein

Moskau (RIA Novosti/IRIB) – Nach seinem Treffen mit US-Präsident Barack Obama am Rande des G20-Gipfels in Sankt Petersburg hat Wladimir Putin laut Russlands Außenminister Sergej Lawrow die Aufgabe formuliert, alle in der Welt noch existierenden C-Waffen-Bestände unter internationale Kontrolle zu stellen und anschließend zu vernichten.
„Diese zentrale Aufgabe – alles zu tun, um die in der Welt noch gebliebenen C-Waffen-Vorräte unschädlich zu machen, unter internationale Kontrolle zu stellen und anschließend zu vernichten – hat der Präsident nach seinem Gespräch mit Barack Obama in Sankt Petersburg gestellt“, teilte Lawrow in einem am Montag in der Tageszeitung „Kommersant“ veröffentlichten Interview mit. Lawrow und sein amerikanischer Amtskollege John Kerry hatten am 14. September in Geld den Abzug der C-Waffen aus Syrien und deren Vernichtung bis Mitte 2014 vereinbart. Später schloss sich Syrien der Konvention über das C-Waffen-Verbot an. Darüber hinaus legte Damaskus der Organisation für das Verbot chemischer Waffen Dokumente über seine C-Waffen-Arsenale vor.

Obama hat 19,5 Millionen Fake-Follower auf Twitter

Die US-Regierung betreibt einen enormen Aufwand, um sich online positiv darzustellen und die Meinung von Social Network-Usern zu beeinflussen. US-Präsident Barack Obama ist der Politiker mit den meisten gefälschten Twitter-Followern.

Barack Obama
Bild: Wikipedia

Barack Obama ist der US-Politiker mit den meisten unechten Twitter-Followern. Ganze 19,5 Millionen Fake-User, die niemals mit anderen User in Kontakt standen, folgen dem US-Präsidenten über den Microblogging-Dienst. Also mehr als die Hälfte (53%) der insgesamt 36,9 Millionen User. Weitere 27% sind inaktiv und nur 20% sind echt. Dies hat eine Untersuchung der britischen Zeitung Daily Mail ergeben.

Platz zwei der “fakest fo the fake”-Liste belegte Vize-Päsident Joe Biden. Von seinen 502’000 Followern sind 46% unecht und 34% inaktiv, ebenfalls nur 20% der User sind echt. Platz drei belegt das Weiße Haus, von 4,2 Millionen Followern sind 37% unecht, 38% inaktiv und nur 25% echt. Und der vierte Platz wird von der First Lady Michelle Obama belegt: Von ihren knapp 5,3 Millionen Followern sind 36% unecht, 35% inaktiv und 29% sind echte User, die mit anderen Twitter-Usern in Kontakt stehen.

Soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook werden zum Einen von Nachrichtendiensten für die Beschaffung von Informationen genutzt, zum Anderen betreibt die US-Regierung einen enormen Aufwand, um sich auf sozialen Netzwerken und in den Medien positiv darzustellen, regierungskonforme Texte zu verbreiten und zu manipulieren. So gibt es etwa das sogenannte Digital Outreach Team, das Meldungen auf arabisch, panjabi, somalisch und urdu verbreitet oder auch das Behavioral Insights Team, welches die Meinung der Bevölkerung beeinflusst.

Andere Länder wie Israel und die Türkei betreiben ähnliche Programme. Auch in Deutschland gibt es angeblich Trolle SaveFrom.net, die regierungskritische Diskussionen in Blogs und Foren gezielt stören und von der Regierung bezahlt werden.

http://www.gegenfrage.com/obama-hat-195-millionen-fake-follower-auf-twitter/

Der langsame Tod der Demokratie in Europa

PRAVDA TV - Live The Rebellion

politiker-keine-demokratie-deutschland-europa

Das große Trauerspiel in wechselnden Besetzungen, doch immer gilt: Am Ende sehen wir den Vorhang und viele Fragen offen.

Die FDP abgestürzt, die Grünen gestutzt, die SPD ein Schatten vergangener Zeiten: Der Grund für die Erosion der Parteien ist die schleichende Verlagerung aller politischen Entscheidungen nach Brüssel. 90 Prozent aller Gesetze in Deutschland werden nicht vom Bundestag angestoßen, sondern von der EU. Wir erleben eine Verwandlung der Volk-Herrschaft hin zu einem Feudalsystem der Funktionäre. Die Folgen sind fatal: Die Bürger können nicht mehr selbst über ihr Schicksal bestimmen. In Europa stirbt die Demokratie.

Die Bundestagswahl hat in gespenstischer Weise Auflösungserscheinungen bei den Parteien zu Tage gefördert. Gleich mehrere Parteien wissen über Nacht nicht mehr, warum sie existieren.

Die Ursachen liegen nicht in falschen Personalien, wie die politische Unterhaltungs-industrie gerne behauptet. Die Ursache liegt in einer dramatischen Verschiebung der politischen Macht zu Institutionen, deren Befehle die Politik auszuführen hat.

Das bringt die Demokratie in eine…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.629 weitere Wörter

Wahlen mal anderst : Indiens Wähler dürfen „Nein“ sagen

Wahlen

Das Oberste Gericht Indiens hat ein wegweisendes Urteil zum Wahlrecht gefällt.

Demnach haben die Inder künftig die Möglichkeit,
bei Wahlen explizit auch gegen Kandidaten zu votieren.

Die Richter wiesen die Wahlkommission an, dass bei den elektronischen Wahlmaschinen und
auf den Stimmzetteln das negative Wahlrecht verankert wird. Konkret soll unterhalb der
Kandidatenliste vermerkt sein, „keiner der oben genannten Möglichkeiten“ zuzustimmen.

„Demokratie bedeutet, die Auswahl zu haben – und nun werden die Wähler mit diesem neuen
negativen Stimmrecht gestärkt“, lautete die Argumentation des Supreme Courts in Neu-Delhi.

Die negativen Stimmen werden nicht mit positiven Stimmen gegengerechnet, so dass
sie keine direkten Auswirkungen auf das Wahlergebnis haben. Allerdings sollen sie
veröffentlicht werden, um Druck auf die Parteien auszuüben.

Das Gericht folgte mit seiner Entscheidung einer Gruppe von Wahlrechtsaktivisten, die
sich erhoffen, dass die Parteien künftig seltener Kandidaten mit fragwürdigem Ruf aufstellen.

Im indischen Unterhaus sehen sich 150 der 543 Abgeordneten
mit Vorwürfen krimineller Machenschaften konfrontiert.

Quelle : tagesschau.de

Jürgen Flaschenpfand-Trittin : Jetzt rede ich Klartext nach dem grünen Wahldebakel

Liebe Grüninnen und Grüne,

beginnen möchte ich heute mit einem Zitat des ehemaligen
Grossen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas, Mao:

„Es kommt darauf an, Niederlagen in Siege zu verwandeln“.

Genau das werden wir Grüne jetzt tun.

Dabei kommt es keineswegs auf irgendwelches inhaltliches Bla Bla an, sondern nur darauf :

Wie kommen wir am besten an die Futtertröge: kurz- oder mittelfristig.

Lasst Euch nicht täuschen: das Bild, was jetzt in den Medien verbreitet wird, wo wir,
ich meine die berufslose Katrin Göring-Eckardt, unser „Eichhörnchen auf Ecstasy“,
Claudia Roth, Lufthansa-Meilen Spezialist Cem Özdemir und ich eher wie begossene Pudel
dastehen, gibt unsere mentale Verfassung keineswegs korrekt wieder.

Picture-or-Video-001198

Natürlich hätten wir lieber 15% gehabt, aber auch als „gerupftes Suppenhuhn“ sind wir
durchaus attraktiv für die verzweifelt nach einem Koalitionspartner suchende Wahlgewinnerin
aber nicht –siegerin Mutti Merkel. Und das bedeutet: MINISTERPOSTEN auch für uns Grüne.

Mehr noch: für unsere Katrin (KGE) , die ja langfristig vorhat, die erste
Bundespräsidentin zu werden, einen weiteren Meilenstein auf diesem Weg.

Natürlich können wir das unserer Basis so direkt nicht verkaufen, sondern denen gegenüber
müssen wir in Büsserhaltung nach diesem Wahlergebnis uns präsentieren: erst einmal
zurücktreten, (aber nicht für immer), Abbitte tun und dann die Zukunft schwarz-grün malen.

Wir wollen die schwarz-grüne Koalition, wie unsere Katrin das schon mal angekündigt hat :

„Im Bundestagswahlkampf werden wir als Frontkämpfer, also mein Flaschenpfand-Bilderberg-Jürgen
und ich, die Wähler über unsere wahren Ziele natürlich täuschen, und etwas von „Rot-Grün“ faseln.
„Grün-Rot oder Merkel“ heisst unser total irreführender Wahlspruch.

Gemeinsam mit Flaschenpfand-Jürgen werde ich auf die Merkel verbal eindreschen.

Nach der Wahl heisst es dann staatstragend: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.
Wir tauschen einfach das „oder“ in ein „und“, schwupps heisst es dann „Grün und Merkel“,
und schon steht die Koalition mit der CDU/CSU.“

In dieser Koalition werden wir dann voll die Rolle der FDP übernehmen, und der CDU
eine Kröte nach der anderen zu schlucken geben. Dann wird irgendwann klarwerden,
wer hier Kellner und wer Küchenjunge, äh, ich meine Küchenfrau ist.

Allerdings werden wir die Dummheiten der FDP nicht
nachmachen, sondern uns scheinradikal gebärden.

Die abstossende Alternative, im Bundestag immer nur als zweite Oppositionspartei auf die
Pauke zu hauen, bringt gar nichts. Wir werden vielmehr herausstellen, dass wir die „FDP 2017″
sind, sodass die bisherigen FDP-Wähler zu uns ins Scharen überlaufen.

Die AFD, jene Partei, deren Parteiprogramm sich auf weniger als einer Seite, ja,
in nahezu einem Satz zusammenfassen lässt : Weg mit dem Euro“, hat nicht nur ein
Ein-Satz-Parteiprogramm, sondern ist auch eine politische Eintagsfliege.

Nachdem wir ohnehin weitestgehend unsere einstigen Forderungen und Zukunftsträume im Laufe
der Zeit entsorgt haben, gewinnen wir ständig an Attraktivität für die Schwarzen.Gut so!

Das Geschrei der „Schweinejournalisten“ nach der Wahl, wir müssten uns neu erfinden, ist lächerlich,
denn das haben wir mit dem Überbordwerfen von linkem und friedenspolitischem Ballast längst getan.

Unser Plan bleibt im übrigen weiter, die SPD zu beerben, indem wir diese Partei als völlig
überlebt darstellen, deren letzter Sargnagel dieser Vortragskassierer namens Peer St. war.

Grünlinge und Grüninnen, es sieht gar nicht so schlecht aus.

Das jetzige Wahlergebnis wird uns nur noch stärker machen.

Als Taktik schlage ich vor, es so wie seinerzeit unser Chefopportunist Joseph Martin
(Joschka) Fischer Anfang der 80er Jahre mit seiner Wahnsinns-Gang in Hessen zu machen:
langsam die grüne Basis an den Gedanken einer Koalition – damals mit der SPD – zu gewöhnen.

Also erst Tolerierung und schliesslich dann ran an die Futtertröge.

Vorher noch mit seinen Wahnsinnigen alle innerparteilichen
Widersacher totsabbeln, oder notfalls auch mal körperlich bedrohen.

Natürlich kann ich im ersten Anlauf noch nicht meine mir massgescheiderte Position
als Finanzminister einnehmen, aber der Schäuble wird auch irgendwann amtsmüde,
und dann stehe ich mit der ganzen Vitalität eines Bilderbergers bereit, zuzulangen.

Grüninnen und Grüne, die Zukunft ist licht und schwarz-grün.

Herzlichst
Euer Kämpe
Jürgen Flaschenpfand-Trittin, MdB

Quelle : oraclesyndicate.twoday.net