+++ Linksextreme Gruppen setzten Facebook unter Druck +++
(fm). Das Thema Kindesmissbrauch ruft verständlicher Weise bei vielen Deutschen eine große Abscheu hervor. Immer wieder schockieren Nachrichten von neuen Missbrauchsfällen. Viele Bürger sind der Ansicht, daß gegen Kindesmissbrauch viel härter vorgegangen werden muss. Die Forderungen nach härteren Strafen für Kinderschänder werden stetig lauter. Jedoch werden diese Forderungen von den Politikern meist ignoriert. Daher schließen sich immer mehr couragierte Gruppen zusammen, um entsprechend Druck auf die Politik auszuüben.
Auch im Internet bilden sich zunehmend Gruppen, die sich gegen Kindesmissbrauch einsetzen. Auf Facebook wurde dieses Jahr die Seite „Keine Gnade für Kinderschänder” gegründet, der sich eine wachsende Zahl von Menschen anschlossen. Innerhalb kürzester Zeit wuchsen die Unterstützer der Seite, zuletzt waren es über 74.000 Fans, die dieser Seite beitraten. Auf der Seite wurden neue Missbrauchsfälle gemeldet, Suchanzeigen für vermisste Kinder veröffentlicht, sowie über Standpunkte von Politikern zum Thema Kindesmissbrauch berichtet. So wurde unter anderem auf den
grünen Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit hingewiesen, der sich in seinem Buch „Der große Basar“ zum sexuellen Missbrauch von Kindern bekannte. Andererseits wurde darauf hingewiesen, daß sich die NPD als einzige Partei für härtere Strafen gegen Kinderschänder einsetzt. Dazu wurden auch Aussagen von ranghohen NPD-Politikern zitiert und über NPD-Anträge berichtet, welche die Partei in den Landtagen stellte. Die meisten Gruppenmitglieder begrüßten diese Anträge, andere betonten ihre politische Neutralität – ihnen war es egal, welche Partei sich gegen Kinderschänder einsetzt, Hauptsache es passiert endlich etwas zum Schutze der Kinder.
Jedoch wurden auch Linke auf die Seite aufmerksam. Schnell setzte eine „Gegenbewegung“ ein, die sich zum Ziel setzte, solche Aufklärungsseiten zu verbieten. Immer wieder wurde Facebook von Linksextremisten aufgefordert, die Seite „Keine Gnade für Kinderschänder“ zu löschen. Mehrere Medien unterstützten die linke Hetzkampagne und verteufelten die Kinderschänder-Gegner als „Rechtsextremisten“. Nun wurde der Druck so groß, daß Facebook einknickte. Die „Keine Gnade für Kinderschänder”-Seite wurde am Mittag des 07. November 2011 gelöscht. In linksextremen Kreisen sorgte diese erfolgreiche Denunzierungsmaßnahme für helle Freude. So konnte die Meinungsfreiheit wieder „erfolgreich“ bekämpft werden.
Siehe dazu auch:
Kindermörder erhält über 3000 Euro „Entschädigung“
SPD/Piraten-Politiker Tauss wegen Kinderpornografie verurteilt
Grüne setzen sich für Sextäter ein
Rechte Wahlwerbung unter dem Deckmantel des Kinderschutzes.
Widerwärtig. Egal ob Pädo oder Rechts- beides darf nicht unterstützt werden. Ich bin nicht Links(extrem) aber die Seite würde ich auch weg haben wollen.
Kläre uns mal auf, warum Rechts?
Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.
Wie leben hält in einer DIKTATUR! facebook wir sowieso untergehen. Geht alle auf Russische Gegenstück! Dort gibt es keine Zensur!
PS: Die Links sind alle samt ungültig.