Die Grünen – Grüner: Luxus-Auto auf Staatskosten

Weil er sich auf Staatskosten eine Luxuskarosse spendierte, hat die niedersächsische Landesregierung Agrar-Staatssekretär Udo Paschedag (Grüne) in den Ruhestand versetzt.

 

Wasser predigen, aber selber Wein saufen – dieses Motto verfolgt ausgerechnet der niedersächsische Agrar-Staatssekretär Udo Pascheda von den Grünen, der sich auf Staatskosten eine Luxuskarosse spendierte.

CO2 etc. interessierte den Grünen offenbar genauswo wenig wie die Tatsache, dass er damit einen handfesten Beitrag zur Klima-Veränderung leistet. Damit erschrecken die Grünen zwar ihre Wähler, wenn’s um das eigene Wohlergehen geht, dann sieht die Sache allerdings anders aus. Das alles wäre gar nicht aufgefallen, wenn sich Pascheda nicht offenbar ungerechtfertigter Weise einen Dienstwagen spendierte, der ein paar Nummern zu groß war: Ein Audi A8 mit allem drum und dran.

Der Audi A8 von Pascheda besitzt zudem einen besonderen Vorzug: Sitze mit Massagefunktion. Für den niedersächsischen Staatssekretär Udo Paschedag ein Grund, das Auto als Dienstwagen zu ordern – da er unter Rückenproblemen leide. Offenbar hatte er dazu keine Genehmigung des Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD), trotz gegenteiliger Behauptung. Für Paschedag wäre ein Auto in der Größe eines Audi A6 das vorgesehene Dienstfahrzeug gewesen.

Jetzt wurde Pascheda rausgeschmissen. Auf Politikdeutsch: In den Ruhestand versetzt. Dort gehts ihm auch nicht viel schlechter, denn ein großteil der Bezüge laufen weiter.

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/14723-gruener-auto

2 Kommentare zu “Die Grünen – Grüner: Luxus-Auto auf Staatskosten

  1. Es sind jahrelange Recherchen im Rotlicht-Milieu bzw. der org. Kriminalitaet von Hannover meiner-
    seits,welche auch die Medien be-
    schaeftigten.
    Fest steht,das die Hannoveraner-Mafia/
    Connection u.a. durch die SPD
    repraesentiert wird.
    Farueber hinaus steht ausserfrage,
    das duesbezueglich der ehemalige
    Oberbuergermeister von Hannover
    und jetziger Nds.Ministerpraesident
    Stephan Weil SPD u.a. eine tragende
    Rolle und die Seilschaften,Schergen
    unterstuetzt hat.
    Ich kann mir auch vorstellen,
    das er auch in dieser Dienstwagen-
    affaere nicht ahnungslos ist!
    Hier tut man der Gruenen/B90
    Politheuschrecke/Schmarotzer
    einen weiteren gefallen,
    die Versetzung in den Ruhestand.
    Ihr Buerger bzw. Waehler braucht
    euch keine Sorgen machen,
    der muss nicht mit 850 Euro im
    Monat auskommen.
    Hoffentlich blickt ihr nun mal
    durch und gebt am 22.09.2013
    diesen Betruegern die Quittung dafuer!
    Wer solche miesen Kreaturen waehlt,
    muss sich nicht im nachhinein be-
    klagen.

  2. oben gesagtem ist nichts hinzuzufügen, ausser dass das Ganze evtl auch inszeniert wurde, um eine finanziell sehr lukrative Versetzung in den Ruhetsand zu errreichen !

    Dieses verlogene Politiker….

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