Kerstin Kassner zahlt Mitarbeitern in der von ihr und ihrem Mann betriebenen Pension auf der Insel Rügen nicht den von ihrer Partei angestrebten Betrag von zehn Euro.

Kerstin Kassner fordert als Linke-Kandidatin zehn Euro als Stundenlohn, als Arbeitgeberin zahlt sie diesen Betrag nicht.
Kassner verteidigte die Linken-Forderung nach einem Mindestlohn von zehn Euro. Diese gehe einher mit der Entlastung von arbeitskraftintensiven Branchen wie Gastronomie und Handwerk durch die Senkung der Mehrwertsteuer.
In CDU-Kreisen wird die Aussage kritisch kommentiert. Frau Kassner habe erkannt, dass die eigene Forderung nach Mindestlohn dem Unternehmen schade, sagte der Chef der Jungen Union, Franz-Robert Liskow. Kassner ist hauptberuflich 2. Stellvertretende Landrätin im Landkreis Vorpommern-Rügen.
Hat dies auf Arsenal Injustitia (gesammeltes Unrecht) Demokratie und Menschenrechte rebloggt und kommentierte:
Ja, das muss man verstehen, die Frau ist eben link (s)! Die ganzen Gurken machens nicht anders
und prdigen Wasser um weiter Wein saufen zu können. es gibt in unserem Land Menschen, die die wählen! Versteh ich nicht, vielleicht erklärt es mit mal einer!
Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.