Wahlergebnisse in Deutschland müssen nicht zwingend dem Wählerwillen entsprechen. Besonders dann nicht, wenn der böse Verdacht der Wahlmanipulation im Raum steht
„Würden Wahlen etwas ändern, wären sie verboten.“
(Kurt Tucholsky)

Wie alle vier Jahre, freuen wir uns schon alle darauf, pünktlich zum Herbstanfang zur Urne zu schreiten, um unsere Stimme hineinzuwerfen. Wir, dass sind etwa 40 Prozent der Deutschen. Der Rest hat bereits vor Jahren abgewunken und jede Hoffnung auf eine Wendung zum Besseren aufgegeben. Wenn die CDU also am 22. September satte 40 Prozent der Wählerstimmen auf sich verbucht, haben in Wirklichkeit nur 16 Prozent der Deutschen ihr die Stimme gegeben. Was letztlich jedoch nachrangig ist, da es bei uns seit Jahren Indizien gibt, die auf Wahlmanipulationen hinweisen. Auf Bundesebene gleichermaßen wie auf Landesebene.
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Zum Beispiel die FDP:
Die FDP braucht Euch aber Ihr
braucht die FDP nicht !!!