Irgendwie bleibt immer alles an mir hängen. Wenn man sich Steinbrücks Inkontinenz-Team anschaut, bekommt man bei diesem Wahlkampf das Gefühl, daß sich die SPD noch nicht einmal für eine große Koalition gut verkaufen möchte. Da vom Rest der Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands auch nicht mehr zu erwarten ist, sammele eben ich Gründe, Angela Merkel nicht zu wählen. Was mir wirklich schwer fällt, denn für mich gibt es letztlich nur einen einzigen, alles überschattenden Grund, die Dame im Hosenanzug nicht zu wählen: sie IST Angela Merkel. Sie zu plakatieren und darunter zu schreiben: Darum SPD, wäre eine absolut geniale Strategie. Aber wer in der SPD sollte das begreifen? Gabriel? Nahles? Der Pförtner in der Parteizentrale? Die Putzfrauen? Okay, das ist jetzt nach aufsteigender Intelligenz geordnet. Aber ich lenke ab und gehe deshalb doch besser zum Thema über.
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Gründe, Angela Merkel nicht zu wählen:
Nr. 1: Das Dosenpfand. Merkel hat als Umweltministerin ein Gesetz für die Einführung des Dosenpfands entworfen, das derart krachledern daneben gewesen ist, das dabei absolut nichts funktioniert hat. Merkels damalige Inkompetenz wurde später nur noch durch jene Jürgen Trittins übertroffen, der dieses idiotische Gesetz unbesehen in Kraft gesetzt hat. Immerhin, er mußte es ausbaden, und wenn Dummheit weh tut, dann kennt Jürgen Trittin dieses Gefühl aus seiner Zeit als Umweltminister.
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Nr. 2: Merkel ist überaus intelligent, sagt man uns dauernd. Eigentlich gibt es nur eine einzige Person, bei der man uns noch öfter sagen muß, daß sie überaus intelligent gewesen sei, weil es sonst keiner merken würde: Albert Einstein. Außerdem hatten beide eine jüdische Mutter, aber das tut jetzt nichts zur Sache. Wenn man uns also ständig einreden möchte, Merkel sei intelligent, kann man daraus schließen, daß das nicht wirklich stimmt. Merkel ist also dumm, dumm wie Einstein.
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Nr. 3: Merkel hat einfach nur merkelhafte Minister, und dazu gehört nicht nur dieser unsägliche Innenminister Friedrich (CSU). Könnte man das Bundeskabinett als Scheck einlösen, wären sämtliche Staatsschulden der Welt gedeckt, denn 15 Nullen sind eine Billiarde, also tausend Billionen. Allerdings nur, wenn vorne dran zumindest eine 1 stünde, aber da finden wir leider nur Merkel.
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Nr. 4: Das Merkelwetter. Da die Bundeskanzlerin weltweit das Klima bekämpft, haben wir schlechtes Wetter, seit sie im Amt ist. Klimatische Veränderungen hat es schon immer gegeben, zum Guten wie zum Schlechten hin. Eine Warmzeit wird in der Geschichte als “Klimaoptimum” bezeichnet, und in jedem derartigen Klimaoptimum entwickelte sich die Menschheit zur kulturellen Blüte. Rom wäre ohne Klimaoptimum nicht möglich gewesen, und die abendländische Kultur wurde im mittelalterlichen Klimaoptimum begründet. Erst jetzt, dank Merkel, wird ein sich abzeichnendes Klimaoptimum zur Klimakatastrophe. Dabei gibt es nur eine Katastrophe, und die sitzt derzeit noch im Kanzleramt.
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Nr. 5: Nach eigener Aussage findet Angela Merkel die Erholung bei der Arbeit. Was, genau betrachtet, natürlich heißt, daß sie jegliche Arbeit meidet, um sich zu erholen. Für die Eröffnung diverser Ausstellungen, Verleihung von Auszeichnungen und das Bestaunen von Eisbergen halten wir uns in der BRD einen Bundesgrüßaugust. Das ist in aller Regel ein älterer Herr, den man mit richtiger Arbeit nicht mehr belasten sollte. Kein Wunder, daß Merkel diese sogenannte Arbeit, die sie dem Bundesgrüßaugust wegnimmt, als Erholung bezeichnet.
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Nr. 6: Was Merkel sagt, ist alternativlos. Das liegt daran, daß sie, da dumm wie Einstein, sich keinerlei Alternativen vorstellen kann. Das Nichterkennen jeglicher Alternativen zeigt folglich die geistige Beschränktheit. Eine Nation, deren einziger natürlicher Rohstoff Intelligenz ist, kann sich zwar einen Trottel als Bundespräsidenten erlauben, aber nicht als Regierungschef. Der sollte wirklich etwas mehr können als mögliche Konkurrenten abservieren.
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Nr. 7: Angela Merkel ist lernresistent. Genauso dilettantisch, wie sie vor 15 Jahren das Dosenpfand konzipiert hat, ist ihre Energiewende gestrickt. Was damals nur eine kleine Lachnummer gewesen ist, ärgerlich, aber zu verkraften, wird heute zu einer Katastrophe für die wirtschaftliche Entwicklung. Nichts funktioniert – dank Angela Merkel.
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Nr. 8: CDU und CSU. Da beide Parteien nichts besseres zustande bringen, als schon wieder mit Angela Merkel als Spitzenkandidatin den Untergang der Bananen-Republik Deutschland voranzutreiben, kann man nur das fürchten, was unter einer so unfähigen Kanzlerin Minister wird. Schließlich wissen alle Parteifreunde, daß die Minister noch schlechter sind als Merkel, da es sonst einen anderen Spitzenkandidaten geben würde.
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Nr. 9: Merkel verschwendet Steuergeld für ihre eigene Bequemlichkeit. Das Geld für einen neuen, größeren, pompöseren Kanzlerairbus war da, doch für Schultoiletten reicht es nicht, für befahrbare Straßen, für pünktliche Eisenbahnen, für schnelle Internetverbindungen auch abseits der Großstädte. Die Regierung gönnt sich alles, dem Bürger jedoch nichts, außer neue und höhere Steuern, natürlich.
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Nr. 10: Dank Merkel genießen wir alle Errungenschaften des Sozialismus’, auf Kosten der Freiheit und der Bürgerrechte. Das Spitzel- und Überwachungswesen ist in der Merkelzeit angewachsen, wie es sich Honecker nie hat träumen lassen. Die Gefängnisse sind voller politischer Gefangener, das Land lebt aus seiner Substanz, und wer immer verschwinden kann, haut ab aus dem totalen Merkelstaat.
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Nr. 11: Dank Merkel erscheint die “Aktuelle Kamera” zu DDR-Zeiten wie eine offene, ausgeglichene Berichterstattung, im Vergleich zur heutigen “Tagesschau” oder “Heute”. Nicht gleichgeschaltete Medien sind schwer zu finden, das Meinungs- und Propaganda-Kartell ist allumfassend. Und anders als in der DDR gibt es in Merkeldeutschland keinen “freien Westen”, der gegenteilige Meinungen und Informationen verbreitet. Von einer derartigen Medienlandschaft haben die Diktatoren früherer Zeiten nur geträumt.
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Nr. 12: Merkels Haushaltsführung ist ein absolutes Desaster! Die Frau hat mit der größten Steuererhöhung seit Bestehen der BRD begonnen, sie fährt die höchsten Steuereinnahmen ein, seit diese BRD besteht. Trotzdem steigen die Staatsschulden weiter, es wurde nicht ein einziger Cent zurückgezahlt. Merkel hat im Wahlkampf 2009 die “Tugenden der schwäbischen Hausfrau” bemüht. Und ehrlich, bis auf drei kleine Abweichungen hat sie sich daran gehalten. Die Abweichungen betreffen die Begriffe “Tugend”, “Haus” und “Frau”.
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Nr. 13: Merkels Finanzminister sind allesamt merkelhaft, was eine Umschreibung für unfähig ist. Das muß so sein, denn ein fähiger Minister wäre in der Lage, Merkel zu entthronen. Steinbrück hat einen ausgeglichenen Haushalt versprochen, mit schönen Grafiken, doch leider, leider, ist ihm die Finanzkrise dazwischen gekommen. Schäuble verspricht einen ausgeglichenen Haushalt, mit ähnlich schönen Grafiken, doch leider, leider, wird ihm die Bundestagswahl dazwischenkommen. Und selbst, wenn diese Wahl die aktuelle Regierung unverändert im Amt beläßt, wird Schäuble es nicht schaffen, denn dann kommt ihm Griechenland dazwischen, Italien, Spanien, Frankreich… So ein Pech aber auch. Keine Sorge, Schäuble weiß das. Im Gegensatz zu Merkel ist der nicht dumm wie Einstein.
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Nr. 14: Merkel verbreitet Unglück, sogar im Sport. Wenn man Prof. Sauer, das Eheanhängsel der Hosenanzug-Vogelscheuche betrachtet, kann man zwar verstehen, was diese Trulla in der Umkleidekabine der Männer-Fußballnationalmannschaft zu finden hofft. Allerdings schädigt sie die Sportler durch ihre Heimsuchung derart, daß die Mannschaft gleich danach aus dem Turnier fliegt. Wo Merkel auftaucht, klappt nichts mehr, doch so sehr sie es auch versucht, sie kann nicht überall sein.
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Nr. 15: Merkel folgt keiner Logik, sondern nur ihren Launen. Jene setzt sie so stur um, wie sonst nur Kinder im Trotzalter. Statt sich hinzusetzen, zu strampeln und zu flennen, verwendet sie den Begriff “alternativlos”. Und wie im Kindergarten folgen alle den Launen des Trotzkopfs. Heute ist alles gut und richtig, morgen ganz anders, aber immer alternativlos. Richtig oder gut für Deutschland interessieren dabei nicht.
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Nr. 16: Wenn in ganz Europa die Konjunktur stockt, empfiehlt Merkel Sparsamkeit. Als die Konjunktur in Vierzonesien gestockt hat, hat Merkel mit der Abwrackprämie ein Ausgabenprogramm angeworfen, also die staatliche Verschuldung hochgetrieben. Merkels Rezepte gelten immer nur für Andere, für sich selbst ist sie immer zu einer Ausnahme bereit. Die hat sie sich schließlich verdient. Womit? Als Auserwählte von Gottes Gnaden, natürlich.
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Nr. 17: Merkel hat nie ihre Kleinmädchen-Allüren abgelegt, die sie jetzt auf Staatskosten auslebt. Ein Treffen mit dem Dalai-Lama, ein Ausflug zu Eisbergen und Eisbären, ein Besuch beim Papst… Nur mit dem Papst Pizza essen gehen, hat sie nicht geschafft. Das lag aber daran, daß Benedikt XVI. ein Erwachsener war, kein überalterter Backfisch. Die BRD wird geführt wie eine Puppenstube, stundenweise intensiv bespielt, tage- und wochenlang vernachlässigt. Eben nach Lust und Kleinmädchen-Laune.
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Nr. 18: Wenn eine politische Angelegenheit endgültig unter den Tisch gekehrt und nie mehr hervorgeholt werden soll, erklärt Merkel sie zur Chefsache. Darauf faßt kein Regierungspolitiker die Angelegenheit mehr an, die Presse schweigt sie tot und die Opposition hält kollektiv das Maul. Und wenn diese Angelegenheit zur Krise ausgewachsen ist, ist Merkel rein zufällig weit weg und ein subalterner Beamter bereinigt sie. Für diesen Erfolg läßt Merkel sich bei ihrer Rückkehr feiern.
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Nr. 19: Wenn Krisen ausbrechen oder schwere Entscheidungen anstehen, ist Merkel auf wundersame Weise immer weit weg. Erst wenn sich die Wogen geglättet haben und Ruhe eingekehrt ist, taucht Merkel genauso wundersam wieder auf. Anschließend befolgt sie die Umfrageergebnisse und tut so, als sei sie schon immer dafür gewesen. Es ist richtig, daß wir einen extrem schwachen Außenminister haben und der Bundespräsident der Größte Anzunehmende Unfall ist. Das bedeutet aber nicht, daß Angela Merkel für eines dieser Ämter besser geeignet wäre. Immerhin, eines muß man anerkennen: als präsidiale Bundesaußenkanzlerin versagt sie in drei Ämtern zugleich.
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Nr. 20: Seit Merkel im Amt ist, hat die CDU fast alle Landtagswahlen verloren. Die CDU hätte also jedes Recht zu sagen: “Die Merkel ist unser Unglück.” Stattdessen läßt sie sich nicht davon abbringen, ihre Unglücksbringerin weiterhin als Vorsitzende und als Kanzlerkandidatin zu wählen. In Italien hatte es auch einmal Christdemokraten gegeben, viele Menschen können sich noch daran erinnern. Nun warten wir ab, ob die CDU vor, nach oder durch Merkel platzen wird.
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Nr. 21: Merkel ist Honeckers Rache. Die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda befolgt nach wie vor die Anweisungen des Politbüros der SED. Ihre Aufgabe ist die Zerstörung der BRD, Sozialismus und Volksgefängnis für alle. Die Rolle, die sie im DDR-Regime gespielt hat, ist weiterhin unklar, offenkundig ist jedoch, daß sowohl sie selbst als auch ihr Vater als zuverlässige Sozialisten gegolten haben. Wie sonst hätte eine Pastorentochter sonst in der DDR studieren dürfen? Von ihren Privilegierten hat die SED-Führung immer besonderen Einsatz und Loyalität gefordert – und diese ganz selbstverständlich auch erhalten. Und nur weil Joachim Gauck die Akte über “IM Erika” entsorgt hat, heißt das noch lange nicht, daß deren Inhalt harmlos gewesen ist.
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Nr. 22: Merkel bedeutet Armut für alle. Seit Merkel im Amt ist, sinken die Reallöhne. Nie haben mehr Deutsche zu den Geringverdienern gehört als heute. Trotzdem verschwendet die Bundesregierung das Steuergeld mit vollen Händen, um Länder zu retten, deren Bürger viel reicher sind als die Deutschen. Dabei wird immer vom “reichen Deutschland” gesprochen. Dieses Merkeldeutschland ist nur deshalb so “reich”, weil es aus seinen Bürgern gnadenlos Geld herauspreßt, mit dem komplexesten Steuerverhau der Weltgeschichte. Diesem immer behaupteten Reichtum stehen 2,1 Billionen Euro offiziell eingestandene Staatsschulden gegenüber, plus Zahlungsverpflichtungen für Pensionen und andere Aufwendungen in mehrfacher Höhe. Der wahre Unterschied zwischen Merkeldeutschland und Griechenland besteht darin, daß die Griechen ihren Staatsbankrott bereits eingestanden haben.
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Nr. 23: Merkel ist in der CDU. Das ist eine islamistische Partei, die ganz fest an den Holocaust glaubt und alles Deutsche mit sozialistischen Haßgefühlen bekämpft. Und ja, sie ist deren Chefin. Wann die CDU die letzte gute Idee hatte, weiß kein Mensch mehr. Es könnte unter Adenauer gewesen sein. Jedenfalls hat ein Kanzler der CDU der Abschaffung der D-Mark zugestimmt, den Anschluß der Alt-BRD an die DDR verfügt, ganz Ostdeutschland den Polen geschenkt und eine millionenschwere schwarze Parteikasse angelegt. Neben diesen läßlichen Sünden hat Helmut Kohl noch eine unverzeihliche Todsünde begangen: Er hat eine gewisse Angela Merkel an die Futterkrippen der Macht gelassen.
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Nr. 24: Wenn Merkel Deutsch spricht, braucht man einen Übersetzer, um zu verstehen, was sie sagen wollte. Angeblich soll Merkel auch Englisch und Russisch können, nur hat man das noch nie in den qualitätsfreien Medien gesehen. Vermutlich spricht Merkel ein so gutes Englisch und Russisch, daß kein Engländer, Amerikaner oder Russe es versteht. Die einzige Fremdsprache, die Merkel je im Fernsehen gesprochen hat, war Hebräisch. Was auch nicht verwundert, da die Tochter einer jüdischen Mutter nach jüdischer Auffassung eine Jüdin ist.
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Nr. 25: Merkel hat keinen Wahlkampf nötig, den erledigt Steinbrück für sie. Gerhard Schröder hatte man noch vorgeworfen, er könnte genausogut in der CDU sein, Merkel ist nicht einmal das. Merkel kann mit jeder Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands koalieren, um anschließend nach Lust und Tageslaune das zu tun, was sie regieren nennt. War die BRD früher häufiger schlecht als gut regiert worden, so wird sie seit 2005 gar nicht mehr regiert. Was also sollte Merkel im Wahlkampf versprechen? Womit sollte sie einen Wahlkampf führen? Wir können nichts, aber wir tun beschäftigt?
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Nr. 26: In früheren Zeiten war der kleinste meßbare Abstand zwischen zwei Fettnäpfchen ein Kohl, heute ist der kleinste meßbare Abstand zwischen zwei Krisen ein Merkel. Und so, wie es Kohl nie gelungen ist, seine Fettnäpfchen zu vermeiden, schafft es Merkel nicht, auch nur eine Krise zu entschärfen. Immerhin, Merkels Krisen sind mindestens so anhänglich wie Kohls Fettnäpfchen.
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Nr. 27: Angela Merkel, Horst Seehofer, Guido Westerwelle, Wolfgang Schäuble, Hans-Peter Friedrich, Philipp Rösler, Johanna Wanka, Ursula von der Leyen, Thomas de Maizière, Ilse Aigner, Dirk Niebel, Peter Altmaier, Kristina Schröder, Peter Ramsauer, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Daniel Bahr und Ronald Pofalla. Ja, das sind 17 Gründe, und manche zählen mindestens doppelt. Aber das wollen wir nicht so eng sehen.
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Nr. 28: Merkel trägt häßliche und grellbunte Hosenanzüge. Schlechter Geschmack in Kleidungsfragen ist zwar kein wirkliches Negativargument, aber jemand, der nach acht Jahren selbst in solchen Kleinigkeiten noch immer gegen jegliche Beratung resistent ist, zeigt auch sonst wenig Einsicht. Uneinsichtige und lernresistente Besserwisser sind für derartige Posten völlig ungeeignet.
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Nr. 29: Merkeldeutschland ist ein totalitärer Staat geworden, der seine Bürger am liebsten von der Wiege bis zur Bahre gängeln möchte. Kindertagesstätte, Ganztagsschule bis hin zur staatlichen Altenbetreuung, die bestimmt leicht auf sozialverträgliches Frühableben umgestellt werden kann. Zwischendurch wird man kulturell durch Islamisierung bereichert, darf bei “Hinterdeppendorf ist dumm statt deutsch” mitlaufen und 361° gegen Rechts sein. Wagnerfestspiele gehören wie einst bei Hitler zum Pflichtprogramm, und wie einst bei Hitlers Reichsparteitagen sind die Bundesversammlungen der CDU zur reinen Parteiführerin-Verherrlichung verkommen.
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Nr. 30: Merkels Untätigkeit wirkt wie ein Backstein auf einem Sicherheitsventil: Die Dampfmaschine dreht weiter auf höchsten Touren, anstatt sich automatisch herunterzuregeln. Dadurch wird “Notleistung” abgerufen, jedoch um den Preis einer Kesselexplosion. Im Normalfall würde ich vom Risiko einer Kesselexplosion schreiben, doch dieses Risiko besteht bereits solange, daß die Kesselexplosion von Tag zu Tag wahrscheinlicher wird. Am Ende fliegt uns “das System” um die Ohren, leider in Form hochgefährlicher Schrapnells.
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Nr. 31: Merkel spaltet Deutschland in immer kleinere Gruppierungen auf. Die Gemeinschaften werden immer kleiner, immer verwundbarer. Nur wenn Steine fest zusammenhalten, bilden sie eine Kathedrale, die für die Ewigkeit errichtet ist. Ohne den Zusammenhalt ist das keine Kathedrale mehr, sondern ein Trümmerhaufen. Die reiche Oberschicht, die Oberschicht der Gutverdiener, die gut situierte Mittelschicht, die Mittelschicht der Tariflohnbezieher, die Leiharbeiter, die Vollzeitarbeiter im Niedriglohnbereich, die Leiharbeiter in prekären Arbeitsverhältnissen, die Hartz-IV-Bezieher, die angepaßten Ausländer, die Islamisten, die kriminellen Ausländer – es gibt immer mehr Grüppchen, die gegeneinander um ihre Existenz und ihr kleines bißchen Glück kämpfen.
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Nr. 32: Nur eine Abwahl Merkels verhindert den totalen Merkelstaat. Im Moment wird noch so getan, als flögen in Merkeldeutschland die gebratenen Tauben durch die Luft. Das Schlaraffenland wurde aber schon vollständig verkohlt, der Rest geschrödert und die verbliebene Trockenmumie ausgemerkelt. Die Deutschen sind ein armes Volk, zu dem reichere Menschen wallfahren, um dort die Hand aufzuhalten und sich Unterstützung abzuholen. Merkel verteilt die Früchte jener harten Arbeit, die Deutsche seit 1945 geleistet haben, an Völker, die ihre Vermögen nicht in zwei Weltkriegen, durch Versailles, Hyperinflation und Demontagen verloren haben.
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Nr. 33: Während Deutschland ein sehr schönes Land ist, kann man sich Merkeldeutschland nur mit sehr viel Schnaps schönsaufen. Unter Merkel ist die Politik noch häßlicher geworden als früher, schweben die Volksvertreter noch höher über allen Niederungen des Daseins. Aus dem ehemaligen “Raumschiff Bonn” ist das “Wolkenkuckucksheim Berlin” geworden, in dem die Parlamentarier bar jeder Realitätskontakte hausen, wie einst Erich Honecker, der die dreimillionste Plattenbauwohnung einweihen durfte, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch keine zwei Millionen fertiggestellt worden waren. Bei Merkel ist das inzwischen soweit gediehen, daß zu deren Wahlkampfauftritten CDU-Anhänger herbeigekarrt werden müssen, weil das gewöhnliche Volk eher Beschimpfungen brüllt, als gehorsam “Ain’t she!” zu rufen.
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Nr. 34: Alle Wahlversprechen der CDU sind merkelhaft, schon eine Sekunde nach dem Schließen der Wahllokale Makulatur. Genau genommen, wurden diese Wahlversprechen bereits im sicheren Wissen formuliert, daß sie niemals umgesetzt würden. Der Wähler entscheidet nach Lügen, die ihm vorgesetzt werden, er wird also nach Strich und Faden belogen. Angela Merkel hat das für die CDU längst zugegeben, genau wie Franz Müntefering für die SPD. Was wirklich nach den Wahlen geschieht, bestimmt nicht der Wähler, sondern jenes Gremium der Volldemokraten, das ohne Rücksicht auf den Willen des angeblichen Souveräns den Koalitionsvertrag aushandelt. Das Ergebnis ist eine selbstgerechte Parteien-Demokratie unter Ausschluß des Volkswillens.
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Nr. 35: Merkel steht für Gleichgültigkeit und Stillstand, letztlich sogar für Dekadenz und Verfall. So, wie einst die DDR alles hergeben mußte für die UdSSR, auf Kosten des Verfalls im eigenen Land, so gibt Merkeldeutschland alles für die EUdSSR, weshalb jetzt die Städte im Westen verfallen. Doch während die DDR immer noch Deutschland gewesen ist, verankert in der eigenen Herkunft und den Traditionen, ist der totale Merkelstaat ein vaterlandsloses Etwas, das seine Herkunft und Vergangenheit verleugnet, wurzel- und traditionslos einer Zukunft der eigenen Auflösung entgegentreibt.
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Nr. 36: Merkel verwechselt gerne Symbol mit Tat. “Ein Zeichen setzen” ist eine symbolische Tat, die mit der Realität nichts zu tun hat. Hundert Symbole, hundert “gesetzte Zeichen”, vollbringen nichts, schaffen keine Gerechtigkeit, lösen keine Probleme. Der “Sohn des Himmels” konnte in seiner verbotenen Stadt noch so viele Zeichen setzen und symbolische Handlungen vollziehen – wenn seine Generäle die Feinde nicht geschlagen haben, hat das alles nichts geholfen. Merkel hat nur merkelhafte “Generäle”, also Minister, die bestenfalls zu Kassenwarten eines Kaninchenzüchter-Vereins taugen. Aber nur dann, wenn es nicht darauf ankommt, daß die Kasse tatsächlich stimmt.
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Nr. 37: Merkel war 100% DDR-Bürgerin, 100% FDJ, 100% Sozialistin, 100% loyal zur siegreichen Sowjetunion, 100% loyal zu Kohl, 100% loyal zu Stoiber… Heute ist sie 100% loyal zu den USA, 100% loyal zu Israel, 100% CDU, 100% Bundeskanzlerin – nur Bundespräsidentin ist sie zu 75%, damit der GAU in Schloß Bellevue einen Rest an Daseinsberechtigung behält. Merkel ist grundsätzlich immer 100% das, was ihr nützlich erscheint. Bei Bedarf wäre Merkel natürlich auch 100% Klingonin, 100% Ferenghi oder 100% sonstwas. 100% Wendehälsin, 100% ohne Rückgrat – und 100% ungeeignet für ihren Posten.
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Nr. 38: Erst jetzt, in der Merkel-Zeit, wird immer offenkundiger, daß sich “Demokratie” trefflich mit “Herrschaft des Abschaums” übersetzen läßt, was der Umweg über das Altgriechische und eine Beobachtung der Abgeordneten in Bundes- und Länderparlamenten nahelegen. Ob es um Doktortitel oder Nebeneinkünfte geht, immer wieder fallen ausgerechnet die Volldemokraten als Betrüger und Abkassierer auf. Generell stehen diese Herrschaften mit der Wahrheit auf dem Kriegsfuß, das Belügen der Wähler ist das oberste Prinzip der Politik. Vor den Wahlen wird in jedem Fall etwas völlig anderes angekündigt, als nach der Wahl passiert.
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Nr. 39: Diesmal etwas weniger ernst: Zwei CDU-Parteischranzen unterhalten sich nach einer merkelhaften Wahlveranstaltung. “Na, ist doch gut gelaufen! Keiner hat gebuht, keiner randaliert, und zuletzt wurden sogar zwei Blumensträuße für Merkel abgegeben.” Antwortet der andere: “Im Gegenteil, Merkel ist stinksauer. Die Partei hat in ihrem Auftrag sechs Blumensträuße bestellt und bezahlt.”
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Nr. 40: Es soll tatsächlich Leute geben, die Merkel für das kleinere Übel halten. Das ist sie allenfalls körperlich, wenn sie neben Horst Seehofer steht, aber nie und nimmer politisch. Merkel ist die Kanzlerin der Euro-Krise, und nichts, was sie getan hat, hat die Krise auch nur in ihren Auswirkungen begrenzt. Dank Merkel sind wir dem totalüberwachten Orwell-Staat seit 2005 in großen Schritten nähergekommen. Die Freiheit ist in diesem Land auf der Strecke geblieben, wir mögen vielleicht vor Terroristen sicher sein, aber dafür sind wir dem staatlichen Terror ausgeliefert. Merkel ist absolut nicht das kleinere Übel, sie ist die derzeitige Verkörperung des Übels an sich.
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Nr. 41: Die CDU hatte früher durchaus ein Programm, mit Wahlversprechen, mit Ankündigungen, mit Vorhaben. Heute ist das Programm auf einen einzigen Namen geschrumpft: Äintschie. Und ja, sie ist nicht. Das ist die Übersetzung von “ain’t she”, das ist natürlich kein Deutsch, sondern Besatzersprech, Amerikaans. Statt “Kanzler der Alliierten”, wie Adenauer noch genannt worden ist, haben wir jetzt jemanden, die zu gerne Amerikanerin wäre. Eines ist jedoch ganz sicher: Diejenige, die am wenigsten die Tugenden einer schwäbischen Hausfrau verkörpert, ist Angela Merkel.
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Nr. 42: Merkel zahlt immer – egal, wer die Hand aufhält. Das ist ja nicht ihr Geld, sondern jenes, das die Merkelregierungen dem deutschen Volk abgepreßt haben. Deutsches Geld finanziert dank Merkel das Leiden auf der ganzen Welt. Und das natürlich alternativlos.
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Nr. 43: Merkel führt gerne Krieg, natürlich auf der Seite der Guten, also der Amerikaner. Und die Amerikaner führen gerne Krieg, weil das ihre nationale Tradition ist. Der letzte US-Präsident, der keinen Krieg angefangen hat, war Jimmy Carter. Und der wohl nur deshalb, weil er abgewählt worden ist, bevor er gegen den Iran und Khomeini losschlagen konnte. Dank Merkel dürfen wir überall mitspielen, vor der Küste Somalias, vor der Küste Libanons, in Afghanistan und im Irak. Im Irak? Hat da nicht Schröder die Teilnahme verweigert? Ja, hat er, aber das war vor Merkel. Das Kommando Spezialkräfte muß doch unter realistischen Bedingungen üben. Und wo geht das realistischer als im Irak? Inoffiziell, natürlich. Offiziell sind wir nicht dabei.
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Nr. 44: Merkel ist absolute Beliebigkeit. Kopf einziehen, abwarten wie der Hase läuft, und dann behaupten, sie hätte ihn zuerst gesehen. Die Politik benötigt Führung, keine Nachhechlerin. Die merkelhafte Führungsunfähigkeit prägt die Euro-Krise, da wird zwar mit der Planierraupe Geld verschoben, aber nichts bewirkt oder gar gelöst. Nach der Wahl wird übrigens zu einem überaus bewährten Mittel gegriffen: Noch viel mehr Geld ins Faß ohne Boden, bis keines mehr da ist und nur noch die leeren Fässer dumm herumstehen.
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Nr. 45: Die merkelhafte Nicht-Regierung hat uns an den Abgrund gewirtschaftet. Nach den Wahlen soll ein entschlossener Sprung nach vorne erfolgen. Das Ziel ist die finanzielle, moralische und ethnische Zerstörung Europas. Da das von außen nicht gelungen ist, selbst in zwei Weltkriegen nicht, wird es jetzt von innen praktiziert, durch willige Helfer. Doch die NWO, die diese Ziele formuliert und vorgegeben hat, ist selbst schon zu verrottet, um diese Ziele noch zu erreichen.
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Nr. 46: Merkel ist eine Plage, für das Land, für die Partei und für ihre Mitarbeiter. Das entschiedene Vielleicht, das entschlossene Abwarten, das Abstreiten jeglicher Verantwortung vertreibt alle bis auf die hartgesottensten Versager. Wenn in diesem Land noch etwas funktioniert, dann tut es das nur trotz Merkel. Die Bananen-Republik Deutschland wird bis zu ihrem Zusammenbruch Merkeldeutschland bleiben, ein Staat in Agonie und Selbstauflösung. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!
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Nr. 47: Merkel meint, was sie sagt. Und sie steht auch voll hinter dem, was sie sagt. Allerdings nur in dem Augenblick, in dem sie das sagt. Eine Stunde später kann alles schon wieder ganz anders sein und sie sagt etwas ganz anderes. Dann meint sie das, was sie jetzt gesagt hat. Und sie steht voll hinter dem, was sie jetzt sagt, das, was vor einer Stunde richtig war, ist völlig überholt. Da kann sie sich kaum noch erinnern, das überhaupt gesagt zu haben. Gemeint hat sie das jedenfalls nie, und erst recht nicht war sie dahinter gestanden. Aber auf das, was sie jetzt sagt, können sich alle verlassen. Bis sie etwas anderes sagt, ob nun in einer Minute, morgen oder nächstes Jahr. Wenn Sie sich auf das verlassen, was Merkel sagt, sind Sie in der Regel bei nächster Gelegenheit verlassen.
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Nr. 48: Merkel ist Politik mit Langweile- und Abzockgarantie. In der Besatzer-Republik Deutschland geschieht nichts, es wird trotzdem teurer. 2014 steigen schon wieder die Strompreise, dank der unausgegorenen Energiewende, die im Hauruck-Verfahren durchgeboxt wurde. Es ist das Geld anderer Leute, das die merkelhafte Politik verschwendet. Das Geld nimmt Merkel bereitwillig an, Vernunft hingegen niemals, da ist sie eisern.
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Nr. 49: Mit einer dritten Amtszeit wäre Merkel ebenso lange im Amt wie Adolf Hitler. Im Gegensatz zu Merkel hat Hitler jedoch in der ersten Hälfte seiner Amtszeit Reformen durchgeführt, für Vollbeschäftigung gesorgt und Deutschland aufgebaut. Wer am Ende die größere Zerstörung hinterlassen wird, muß sich erst noch zeigen. Auch bei Hitler ereigneten sich die größten Zerstörungen in den letzten vier Jahren seiner Regierung.
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Nr. 50: Merkel erzählt uns etwas von vier guten Jahren. Natürlich stimmt das, für sie waren das vier gute, erlebnisreiche und einträgliche Jahre. Für Deutschland waren das Jahre des Niedergangs. Nie war die Beschäftigung so hoch wie heute, behauptet Merkel. Und nie waren die Löhne für so viele Beschäftigte niedriger als heute. Wenn Millionen Leute Vollzeit arbeiten und trotzdem noch “Geld vom Ämtle” brauchen, dann ist das ein Zeichen der gnadenlosen Ausbeutung, die in diesem Land herrscht. Auf einer Sklavengaleere herrscht garantierte Vollbeschäftigung, doch diese als Vorbild herzunehmen, ist eine merkelhafte Unverschämtheit. Die Sklavengaleere ist, verglichen mit dem Merkelstaat, sogar effektiver: da dienen alle Anstrengungen dazu, das eigene Schiff voranzubringen. In Merkeldeutschland dient die Ausbeutung dazu, andere Staaten und fremde Zudringlinge voranzubringen.
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Nr. 51: Merkeldeutschland steht in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit auf Platz 4 in der Welt, hinter der Schweiz, Singapur und Finnland. Erreicht wird das natürlich durch den Niedriglohnsektor, der mit ausbeuterischen Methoden billig produziert. Im Bildungswesen steht Merkeldeutschland auf Platz 23, und das ist ein Armutszeugnis für die ganzen Idiotologen, die an der Bildung herumgepfuscht haben. Merkels Reden, wonach Bildung unsere einzige Ressource sei, stehen im krassen Gegensatz zur traurigen Realität. Schulen, die kein Wissen und keine Kenntnisse vermitteln, dafür aber Schuldgefühle, sind in Merkeldeutschland ganz normal. Kreuze werden abgehängt, Kuschelpädagogik eingeführt und das Tempo der Klasse bestimmt der lernschwächste Ausländer, der zwar einen Gebetsraum fordern kann, aber sonst nicht fähig ist, einen verständlichen deutschen Satz zu bilden, abgesehen vielleicht von “Fick dich, Nazi!” und “Isch disch Messer!” Auf eines können wir uns in Bezug auf Bildung felsenfest verlassen: Merkel wird daran nichts ändern und schon gar nichts verbessern.
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Nr. 52: Merkel wählen, heißt Gottes Langmut versuchen. Ganz altmodisch, im Sinne des Alten Testaments. Wir alle wissen, was gut und richtig ist, und Merkel tut das genaue Gegenteil. In der Bibel verhängte Don Jahwioso dafür immer bösartige Strafen, die generell auf maximalen Kollateralschaden abgezielt haben. Zugegeben, ein paar Schuldige hat es auch getroffen, aber die Geschichten, in denen dieser Psychopath ganz Ägypten verwüstet hat, anstatt dem Pharao ein paar Ohrfeigen zu verpassen, sprechen eindeutig, was für ein Geist dahinter steckt. Und wie im Alten Testament wird Gott für Merkels Untaten ganz Deutschland bestrafen. Nur eines ist diesmal anders: Jene, die finden, Merkel mache ihre Sache gut, haben diese göttliche Strafe völlig verdient. Gott hat leider keine andere Wahl, denn gegen Dummheit kämpfen bekanntlich sogar die Götter vergebens.
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Nr. 53: Es gibt das kreative Chaos, es gibt das zerstörerische Chaos und es gibt das merkelhafte Chaos. Letzteres ist nicht das schnelle, plötzliche Ende, auf das ein Neubeginn folgt, sondern der langsame, schleichende Zerfall, der einen Sumpf der Fäulnis hinterläßt, aus dem nichts Schönes und Edles mehr wachsen kann. Noch sind es in Merkeldeutschland 65 Millionen Deutsche, denen bereits 15 Millionen Ausländer gegenüberstehen, denen jedoch mehr und mehr Rechte verliehen werden. Demokratie ist auch, wenn zwei Wölfe und ein Schaf abstimmen, was es zum Abendessen gibt. Es wird zwar noch einige Zeit dauern, bis 60 Millionen Ausländer bestimmen, was 40 Millionen Deutsche zu tun haben, doch schon heute dürfen 27 EU-Länder bestimmen, was das 28. Land zu bezahlen hat. Die simple Einsicht, daß eine Überzahl der Parasiten letztlich dem Wirt das Leben kosten wird, hat sich in den Eurokraten-Hirnen noch nicht durchgesetzt. Uns sollte Merkel das eingesehen haben, geht sie davon aus, daß sie dann nicht mehr im Amt ist oder sich rechtzeitig absetzen kann.
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Nr. 54: Ronald Reagan war ein guter Schauspieler, der einen großartigen Präsidenten gespielt hat. Angela Merkel ist eine dilettantische Schauspielerin, die in einem drittklassigen Film eine unfähige Bundeskanzlerin spielen könnte. Eine gute Schauspielerin läßt das Publikum vergessen, daß sie nur eine Rolle spielt, so sehr verkörpert sie diese Rolle. Merkel verkörpert gar nichts, stolpert nur von Regieanweisung zu Regieanweisung, sklavisch an das Textbuch gebunden, in dem sie sich auch noch immer wieder verheddert. Wäre das eine Komödie, wäre es große Kunst und das Publikum würde über diese Persiflage herzhaft lachen. Doch leider ist das Stück eine Tragödie und dem Publikum ist jeglicher Kunstgenuß ob dieses Schmierentheaters vergangen.
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Nr. 55: Merkel weckt den Haß auf die Demokratie. Zu Recht, denn die Demokratie ist jene Staatsform, in der das mittelmäßigste Mittelmaß Spitzenpolitiker wie Merkel zugelassen hat. Aus Merkels Amtszeit – ich weigere mich, das “Regierungszeit” zu nennen – werden drei zentrale Ereignisse im Gedächtnis bleiben. Erstens das Zusammentreffen Merkels mit dem Dalai Lama, der Traum eines alt gewordenen Backfisches, zweitens das Besichtigen der Eisberge mit Sigmar Gabriel, als wunderbare Urlaubs-Kreuzfahrt auf Kosten der Steuerzahler, und drittens das Ja zum dritten Weltkrieg, in bester Vasallentreue zum großen Kriegsherrn aus Übersee. Die Euro-Krise wird man ihr nicht nachsagen. Warum? Weil die das Ergebnis einer konzertierten Aktion der Unfähigen ist, denn eine Person allein kann nicht derart saudumm sein, weder Angela Merkel noch Albert Einstein.
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Nr. 56: Es gehört zur üblichen demokratischen Praxis, daß vor den Wahlen alles schöngeredet wird und danach die bittere Wahrheit auf den Tisch kommt. Wählerbetrug und Wählertäuschung gehören zur Demokratie, weil deren unmündig gehaltene Bürger bittere Wahrheiten nur in homöopathischen Dosen mitbekommen dürfen, da deren Untertanenverstand sonst vor Wahlen ganz einfach überfordert wäre. Merkel lügt allerdings mit einer derartigen Unverfrorenheit, daß man das früher als “Chuzpe” bezeichnet hätte. Da wird die ungelöste und sich immer bedrohlicher aufhäufende Euro-Krise als “vier gute Jahre” bezeichnet, da werden sinkende Reallöhne und bevorstehende Altersarmut “hervorragende Wirtschaftslage” genannt, und der Blankoscheck für den dritten Weltkrieg an den kriegslüsternen Irren in Washington als “Beitrag für Frieden und Sicherheit” umgedeutet. Mit einer solchen Kanzlerin braucht Merkeldeutschland keine äußeren Feinde mehr, Merkels willige Vollstrecker bekommen den Untergang ganz ohne einen neuen “Bomber Harris” hin.
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Nr. 57: Nach vier schlechten Merkeljahren kamen vier noch schlechtere Merkeljahre. Wenn Merkel jetzt wieder gewählt wird, folgen die vier schlechtesten Merkeljahre. Natürlich nicht für Merkel selbst, sondern nur für unser armes, geschundenes Land. Von der Währungsreform bis zur totalen Enteignung der Sparer ist jede Sauerei möglich, und am Ende haben wir einen Bürgerkrieg. Immerhin, von Giftgas in Merkeldeutschland ist nichts bekannt, deshalb kann Merkel keines gegen die eigene Bevölkerung einsetzen. Es sei denn, sie bekommt es, wie die syrischen Terroristen, aus Saudi-Arabien geliefert.
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Nr. 58: Freiheit statt Sozialismus! Acht Jahre DDR sind genug! Baut eine Mauer ums Kanzleramt, aber gebt bloß Merkel nicht die Stimme!
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Nr. 59: Das “C” in CDU und CSU steht für christlich. Das bedeutet nicht, daß Theologen, Kleriker, Bischöfe oder gar der Papst in der Partei das Sagen haben. Das “C” steht für eine bestimmte Weltanschauung, für eine Auswahl an Werten, welche das Christentum vorleben sollte. Die Bibel ist dabei nicht die Handlungsanweisung, das Neue Testament aber die innere Richtlinie, aus der heraus Politik in Verantwortung für Deutschland gemacht werden sollte. Eine Parteivorsitzende, die jüdische und islamische Werte vertritt, die dem Christentum entgegengesetzt sind, verrät ihre eigene Partei und als Bundeskanzlerin zudem das ganze christliche Abendland, die ganze westliche Wertegemeinschaft. Wer mit der Scharia als Gesetz und dem Koran als Verfassung leben möchte, kann das gerne tun – aber bitte nicht in Deutschland.
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Nr. 60: Wer die Wahl hat, hat die Qual, besagt ein altes Sprichwort. Bei einer Merkelwahl ist die anschließende Qual garantiert. Nach der ersten Merkelwahl erfolgte die bisher größte Steuererhöhung aller BRD-Zeiten. Nach der zweiten Merkelwahl wurde ganz schnell die Reichtums-Beschleunigungs-Steuerentlastung beschlossen, zu Gunsten großer Hotelketten und reicher Erben, auf Kosten der weniger Begüterten, die für diese Steuererleichterung bluten mußten. Und nach der dritten Merkelwahl? Da heißt das dicke Ende Griechenland. Wobei, Griechenland ist erstens überall und zweitens liegt es im Westen. Zumindest das viel größere Griechenland, mit der Hauptstadt Paris und dem Präsidenten Hollande. Die Eurokrise erfordert deutsches Geld, und das fließt erst, wenn die neugewählte Regierung im Sattel sitzt. Die eine Woche bis nach der dritten Merkelwahl halten diese ganzen Griechenländer noch durch.
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Nr. 61: Merkel wählen, heißt das Gestern wählen. Die Vereinigten Staaten von Europa sind eine Idee von Gestern, wenn nicht gar von Vorgestern. Eine Vereinigung zur Einfalt dient nicht den Menschen im einstmals christlichen Abendland. Eine Kultur blüht nicht durch maximale Vermischung, nicht durch maximale Verirrung, sondern nur durch gemeinsames Streben nach denselben Idealen. Im Mittelalter, im Rahmen des “Imperium Christianum”, war Europa diesen gemeinsamen Interessen nahegekommen. In den letzten tausend Jahren haben die Länder Europas sich auseinanderentwickelt, doch sie sind in eine gemeinsame Grundrichtung gestrebt. In der Merkelzeit ist die Entwicklung zum Stillstand gekommen. Aus entschlossen in die Zukunft voranschreitenden Völkern ist ein verschreckter Haufen geworden, der einige Brosamen vom Boden aufklaubt. Merkel kann Europa nicht führen, da sie allenfalls eine Getriebene ist, keine Richtungsweisende. Mit Ideen von gestern kann man nicht das Morgen aufbauen.
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Nr. 62: Merkel ist eine Landplage. Nach ein paar Wochen sommerlicher Temperaturen leidet das Land wieder unter Merkelwetter. Der Weinjahrgang 2013 hat damit beste Aussichten, zum Sauerampfer zu werden, denn die Qualität erfordert einen schönen Altweibersommer und einen goldenen Oktober. Alte Schachteln in der Politik sind dafür nicht besonders dienlich. Jedenfalls bekämpft Merkel sehr erfolgreich das Klima, denn so richtig schönes Wetter hatten wir zuletzt 2003, bevor Merkel für Dauerregen zuständig geworden ist.
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Nr. 63: Glauben Sie etwa, die Eurokrise ist vorbei, nur weil derzeit andere Themen die qualitätsfreien Medien beherrschen? Natürlich ist nichts vorbei, Merkel kann schließlich keine Probleme lösen, sondern sie nur aussitzen, in der Hoffnung, daß die Probleme von allein verschwinden. Unsere Ersparnisse sind gefährdet, die Renten und auch die Pensionen der Beamten. Merkeldeutschland ist in absehbarer Zeit zahlungsunfähig. Die Schulden, die auch Merkel immerfort angehäuft hat, lassen sich nur durch eine Währungsreform tilgen, eine großflächige Enteignung, Da dies aber ein faschistischer Staat ist, in dem die Politik reibungslos mit den Banken zusammenarbeitet, wird diese Währungsreform ausschließlich im Interesse der Banken durchgeführt. Sie wird also kein Neuanfang, sondern nur der maximalen Verarmung und Entmündigung großer Teile der Bevölkerung dienen.
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Nr. 64: Teflon-Kanzlerin ist eine passende Bezeichnung. Keine einzige Minister-Affäre blieb an Merkel haften, da wurden nur ein paar Bauern geopfert, denen Merkel zuvor das allergrößte Vertrauen ausgesprochen hat. Franz-Josef Jung, Karl-Theodor von und zu Guttenberg, Norbert Rüttgers und Annette Schavan – ein Viertel des Kabinetts wurde in die Schwerter gestürzt. Mit Rainer Brüderle sind es sogar fünf, aber den hat das Zwergpony der FDP rausgebissen, weil Philipp Rösler ein renommierteres Amt haben wollte als das des Gesundheitsministers. Fünf von fünfzehn Ministern ausgewechselt – und das als Nullsummenspiel. Merkel hat mit einem Billiardenkabinett begonnen – mit fünfzehn Nullen – und endet zwar mit deutlich mehr Staatsschulden, aber immer noch einem Billiardenkabinett.
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Nr. 65: Also die Frauenriege in Merkels Kabinett ist unter aller Kanone. Von der Leyen, als Arbeitsministerin zweite Wahl, war zuvor als Familienministerin und Zensursula deutlich aktiver. Aigner, Seehofers Notopfer Berlin, hat sich wenigstens die Rückfahrkarte nach München erarbeitet. Köhler – oder heißt sie jetzt Schröder? – jedenfalls das Kabinettsküken glänzte durch Unauffälligkeit, die Pension als Ministerin hat sie nicht verdient, den Ruhestand aber sehr wohl. Schavan hat sich entdoktert, Wanka die Lücke ausgefüllt, die keiner bemerkt hätte. Leutheusser-Schnarrenberger war immer wieder dagegen, nur hat das nichts genutzt. Ja, ja, Merkels Frauenriege, schwach, ideenlos, langweilig. Schlimmer war nur noch Merkels Männerriege.
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Nr. 66: Sechs Wochen war die Merkel krank – es schien die Sonne – Gott sei Dank!
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Nr. 66: Kennen Sie Schrödingers Katze? In der Kurzfassung: Die Katze sitzt in einem undurchsichtigen Koffer, und ein Zufallsgenerator sorgt dafür, daß sie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit das Zeitliche segnet. Solange niemand in den Koffer schaut, schwebt die Katze zwischen Leben und Tod, ist womöglich beides zugleich. Das ist ein Zustand, jenem vergleichbar, der vor den Wahlen herrscht. Da gibt es auch eine kleine Wahrscheinlichkeit, eher eine winzige Hoffnung, daß alles gut ausgeht. Aber dann wird in den Koffer reingeschaut, die Stimmen werden ausgezählt und Mielke bestimmt das Endergebnis. Und dann ist die Katze tot. Es sei denn, Merkel bekommt keine Stimme, denn fällt es sogar Mielke schwer, das Ergebnis zu überarbeiten.
Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.