Dschihad: Washington warnt Ankara

Während die Russische Föderation und die Vereinigten Staaten angefangen haben, ein Abkommen über den Nahen Osten im Allgemeinen und Syrien im Besonderen zu treffen, geht der Krieg in Syrien weiter. Dieses Paradox erklärt sich vor allem durch die Disziplinlosigkeit und den Hass der saudischen und türkischen Regierungen. Laut Thierry Meyssan, der die von Hakan Fidan gespielte Rolle analysiert, sendet das Wall Street Journal hier eine Warnung an Ankara.

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Die Herren Erdoğan, Fidan, Kerry und Obama bei einer Konferenz im Weißen Haus im Mai 2012.

Die türkische Presse hat der Studie des Wall Street Journal über Hakan Fidan [1] zahlreiche Kommentar-Artikel gewidmet. Mit chauvinistischer Eintracht ist sie der Auffassung, dass der von ihm erlittene Angriff somit der nachträgliche Nachweis der Richtigkeit der Unabhängigkeits-Politik von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan gegenüber den Vereinigten Staaten sei. Ist das wirklich so?

Laut Wall Street Journal wäre der Chef des MIT (der wichtigste türkische Geheimdienst) in Wirklichkeit die Nummer 2 des Regimes, hinter dem Premierminister, aber vor dem Präsidenten der Republik, Abdullah Gül und dem Außenminister Ahmet Davutoğlu.

Die Ankunft des Vertrauens-Mannes von Herrn Erdoğan an der Spitze des MIT, im Mai 2010, hätte den Beginn einer nicht-pro-US-Politik der Türkei bedeutet: die Verhaftung und Verurteilung hoher, einst an das Pentagon gebundener Offiziere (Ergenekon-Prozess), die Unterstützung der Muslim-Brüder anlässlich des arabischen Frühlings und der Versuch, den syrischen Konflikt dazu zu verwenden, um das Land zu spalten und dort einen kurdischen Staat zu schaffen.

Vor allem wirft das Wall Street Journal Hakan Fidan vor, die Dschihadisten in Syrien zu unterstützen, mitinbegriffen die heftigsten Anti-westlichen, trotz der Warnungen von Washington. Es zitiert einen kemalistischen Parlamentarier, Mehmet Ali Ediboglu, der bescheinige, ein Dutzend türkischer Polizeiautos gesehen zu haben, die mehr als 50 Busse voller Dschihadisten nach Syrien begleitet hätten, d. h. einen Konvoi von über 2000 Kriegern. Dies sei auch kein Einzelfall gewesen.

Die Zeitung erwähnt jedoch nicht, dass Hakan Fidan, im Gegensatz zu Recep Tayyip Erdoğan, kein muslimischer Bruder ist, sondern ein Anhänger von Fethullah Gülen (spin-doktor des Präsidenten Gül) war. Ebenso verschweigen die Ermittler des Wall Street Journal seine Vergangenheit, so als ob der Leiter des türkischen Geheimdienstes aus dem Nichts käme. Die Zeitung erwähnt seine Spitzenfunktion in der türkischen Agentur für internationale Zusammenarbeit (Tika), ohne aber von seiner Rolle zu sprechen, den Einfluss von Ankara nach Zentralasien, bis zum Fergana-Tal, bis nach China zu erweitern. Sie erinnert an die israelischen Vorwürfe, mit dem Iran zusammenzuarbeiten, als er in der AIEA arbeitete, ohne aber zu erwähnen, dass Herr Fidan drei Tage vor der Affäre Mavi Marmara zum Leiter des MIT ernannt wurde, um die Operation zu überwachen.

Im Gegensatz dazu interpretieren wir diese Kontroverse ganz anders: vor einem Monat noch fand nichts in der türkischen Politik Anstoß bei den US-Interessen. Ganz im Gegenteil. Alles geschah auf Befehl von Washington.
- Deshalb war die Verurteilung der rangobersten Offiziere kein Schlag gegen die Vereinigten Staaten, sondern eine Strafe für ihre Bereitschaft, von ihnen Abstand nehmen zu wollen und sich der chinesischen Volksarmee zu nähern, wie es die gleichzeitige Verurteilung von Verantwortlichen der winzigen Arbeiterpartei, maoistischer Prägung, beweist [2].
- Die Unterstützung der Muslim-Brüder in Nordafrika ist keine plötzliche Schrulle von Ankara, sondern die Ausführung des Plans des Department of State, der im Kabinett von Hillary Clinton durch die „Schwester“ Huma Abedin und in der William J. Clinton Foundation von dem, auch für die Kommunikation der Partei von Herr Erdoğan verantwortlichen „Bruder“ Gehad El-Haddad koordiniert wurde. Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass die Mutter von Frau Abedin mit Frau Mursi den Frauen-Zweig der Bruderschaft betreut, während der Vater von Herrn el-Haddad diplomatischer Berater des Präsidenten Mursi war.
- Schließlich sind die Versuche, einen kurdischen Staat in Syrien zu schaffen konsistent mit den Erwartungen des Pentagon, das beabsichtigte, Syrien in mehrere Staaten aufzuteilen, wie die von Ralph Peters 2006 [3] veröffentlichte Karte zeigt. Und Hakan Fidan, der im Jahr 2009 bei den geheimen Verhandlungen mit der PKK in Oslo teilnahm, ist der beste türkische Experte des Themas.

Darüber hinaus fand die türkische politische Wende nicht im Mai 2010 mit der Ankunft von Hakan Fidan an der Spitze des MIT statt, sondern in 2011, während des Krieges gegen Libyen. Unter dem Druck des Außenministeriums hat Ankara damals dann die Chancen des muslimischen Bruderschaft-USA-Abkommens begriffen. Es ist erst seit diesem Moment, dass Recep Tayyip Erdoğan wieder ein „Bruder“ geworden ist, trotz seiner vermeintlichen Entsagung der Bruderschaft während seiner Haft im Jahr 1998 und seiner „Bekehrung“ zum Laizismus.

Das eigentliche Problem liegt woanders: die Unterstützung für die Dschihadisten. Zu Beginn des Krieges in Syrien wurden sie vom Katar finanziert und durch die NATO von der türkischen Base Incirlik koordiniert. Dazu gab es also nichts zu sagen. Aber seit der Vereinbarung zwischen Russland und den USA während der Chemiewaffen-Krise, haben sich die Vereinigten Staaten militärisch von dem syrischen Konflikt zurückgezogen, während die Türkei und Saudi-Arabien das Spiel weiterspielen. Der Artikel vom Wall Street Journal muss daher als eine Warnung an die Herren Erdoğan und Fidan angesehen werden. Da sie Syrien nicht zeitgemäß besiegen konnten, werden sie jetzt aufgefordert, sich zurückzuziehen, welch immer auch die Folgen in der Innenpolitik für sie sein könnten.

Hakan Fidan, der für die Geheimdienste der NATO während des Kosovo-Krieges gearbeitet und in den Vereinigten Staaten studiert hat, sollte diese Botschaft verstehen.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Al-Watan (Syrien)

http://www.voltairenet.org/article180629.html
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Springer-Welt propagiert für bargeldlosen Zahlungsverkehr

Mit der Überschrift

Stockholms Obdachlose akzeptieren Kreditkarten

startet das Springer-Propaganda-Organ einen Artikel, der den bargeldlosen Zahlungsverkehr schönredet. Propaganda für die Bankster, für die “Elite”, und, wie nicht anders zu erwarten von einem solchen Propaganda-Organ, zum Nachteil für die normalen Menschen.

(welt) Obdachlose Magazinverkäufer in Stockholm brauchen nicht mehr zu fragen, ob man eine Krone übrig hat. Sie nehmen auch Kreditkarten. Die Schweden haben keine Scheu, auf der Straße die Karte zu zücken.

Wie, keine Scheu? Den Schweden bleibt ja wohl nichts anderes, im bargeldlosestem Land der Welt. Wer kein(oder kaum noch) Bargeld mehr zur Verfügung gestellt bekommt, kann wohl dann schlecht mit dem nicht vorhandenen Bargeld zahlen, oder? Man möchte mit dem Kopf schütteln, doch nicht mit dem eigenen, sondern mit dem des elitär korrumpierten Schreiberlings der Welt!

In Schweden, der bargeldlosesten Gesellschaft der Welt, sind die wohnungslosen Straßenverkäufer des Kulturmagazins “Situation Stockholm” jüngst mit Kartenlesern ausgerüstet worden, um Spenden ihrer Landsleute zu akzeptieren. Das ist nach Aussage ihrer Arbeitgeberin eine Weltneuheit.

Weltneuheit??? Wohl für die Springer-WELT eine Neuheit:

bettler-mit-ec-kartenlesegeraet

Soviel dazu.

“Immer mehr unserer Verkäufer kommen auf uns zu und sagen, dass die Leute kein Bargeld haben das hören wir schon seit langem”, erklärte Pia Stolt, die Chefin des Magazins, der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Wie gesagt, wenn man als Volk so dumm ist, sich das Bergeld nehmen zu lassen…

Schweden war 1661 das erste Land in Europa, das Geldscheine eingeführt hatte.

Doch mittlerweile setzt die technisch versierte Bevölkerung auch angesichts des stabilen Finanzsystems immer stärker auf den digitalen Zahlungsverkehr.

Stabiles Finanzsystem? Wohl im Gegensatz zum Euro gemeint! Ich verstehe dieses Land nicht so ganz. Erst sprechen sich die Bürger schlauerweise gegen die Einführung des Euro aus,

Am 14. September 2003 wurde in Schweden über die Einführung des Euro als Landeswährung abgestimmt. Die Einführung war im Vorfeld kontrovers diskutiert worden, und letztlich setzten sich die Euro-Skeptiker durch (Wahlbeteiligung: 81,2 %, Wahlausgang: 56,1 % dagegen, 41,8 % dafür, 2,1 % Enthaltungen, 0,1 % ungültig). Die Skeptiker sahen in der Euro-Einführung eine Bevormundung der schwedischen Währungspolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB). Vor 2013 soll es nach der Ankündigung der schwedischen Regierung kein weiteres Referendum zur Einführung des Euro geben. Die Abstimmung wurde durch die Ermordung der schwedischen AußenministerinAnna Lindh schwer überschattet. (wikipedia)

aber lassen sich dann das Bargeld wegnehmen? Man möchte wieder Köpfe schütteln…

Bargeldlose Gesellschaft rückt näher

“Wir könnten und sollten die erste bargeldlose Gesellschaft der Welt sein”, wird Björn Ulvaeus, ehemaliges Mitglied der Band Abba, auf der Webseite eines Stockholmer Museums zitiert, das der schwedischen Pop-Gruppe gewidmet ist.

abba_voulez_vouz[1]

Symbolismus?

Irgendwie treffend, das jemand, der im Musikbusiness eine Menge Geld gemacht hat, für bargeldlosen Zahlungsverkehr wirbt.

“Situation Stockholm” kostet 50 Kronen (etwa 5,70 Euro), wovon die Hälfte an den obdachlosen Verkäufer geht. Das Magazin, das Titelgeschichten über schwedische Prominente wie Popstar Robyn und Schauspielerin Noomi Rapace veröffentlicht, kann bereits per SMS gekauft werden.

“Früher haben alle gesagt, dass sie kein Bargeld dabei hätten, oder dass sie nicht mit ihrem Handy bezahlen können, weil es ein Geschäftstelefon sei. Jetzt aber kommen sie nicht mehr drum herum”, sagt der Magazinverkäufer Stefan Wikberg mit einem Lächeln, während er am U-Bahn-Ausgang des Stockholmer Hauptbahnhofs steht. “Ich nehme Karten, SMS-Zahlungen, Cash, und man kann auch in Dollar oder Euro bezahlen.”

Welches dieser Zahlungsmittel ist wohl von der “Elite” am schwersten zu überwachen, bei welchem ist der Geldfluss am schwersten verfolgbar? Ich will hier gar nicht alle für den Bürger negativen Möglichkeiten aufzählen, die der “Elite” ermöglichen, Kontrolle und Macht über eben diese Bürger auszuüben, wenn das Bargeld einmal Vergangenheit ist. Das kann sich wohl jeder selber ausmalen!

Münzen nur noch für den Einkaufswagen

Für einige schwedische Einzelhändler gehört Bargeld bereits der Vergangenheit an. Zu ihnen zählen unter anderem der Betten- und Schlafzimmerverkäufer Kungsängen, die Mobilfunkkette 3 und der Telekomkonzern TeliaSonera AB.

Aufgepasst:

Auch im “Abba The Museum”, wo Ulvaeus ein Co-Investor ist, werden nur noch Kreditkarten akzeptiert. Der schwedische Musiker, der den Text für den Song

“Money, Money, Money”(!!!)

schrieb, lebte ein Jahr lang selbst bargeldlos. Umstände habe ihm das nur an einer Stelle bereitet, nämlich wenn “man eine Münze braucht, um den Einkaufswagen im Supermarkt auszuleihen”.

SEB AB, Swedbank AB und Nordea Bank AB reagieren bereits auf die Entwicklung hin zum digitalen Zahlungsverkehr. Die drei Banken, die zu den vier größten Kreditinstituten des Landes zählen, haben in 65 Prozent bis 75 Prozent ihrer lokalen Filialen die Bargeld-Dienstleistungen eingestellt, da die Schweden lieber per Kreditkarte, Internet oder Handy bezahlen. Nur Svenska Handelsbanken AB bietet noch immer Bargeldabwicklungen in allen schwedischen Filialen an.

Ob das den schwedischen Bürgern wirklich lieber ist, oder ob ihnen schlicht keine andere Möglichkeit gelassen wird, weiss ich leider nicht, ich kenne keinen Schweden. Mir jedenfalls ist Bargeld lieber, als der ganze unsichere, weil elektronische Krimskrams, der wohl nur der “Elite” dient. Zur Überwachung und Unterjochung! Und der es Kriminellen extrem leicht macht, sich ein wenig zu bereichern! Aber vor allem ist man ja auch GEZWUNGEN, ein Konto bei den Banksters zu haben! Und das ist es, worauf es hinausläuft!

AUFWACHEN!!!

https://brdakut.wordpress.com/2013/10/31/springer-welt-propagiert-fur-bargeldlosen-zahlungsverkehr/

Wie “Flüchtlingsproteste” inszeniert werden

 

Von “Flüchtlingsprotesten” ist Deutschland ist bekannt, daß Ausländer bei diesen zwar in den meisten sichtbaren Rollen zu finden sind, um diesen Aktionen den Eindruck von Authentizität zu verleihen, die eigentliche Organisation aber vorwiegend von deutschstämmigen Aktivisten übernommen wird. Auch Kirchen oder Organisationen der Sozial- und Migrationsbranche unterstützen diese Aktionen finanziell, personell und organisatorisch. Öffentliche Einblicke in das Innenleben dieser Strukturen gab es bislang jedoch keine.Einen Eindruck vom Grad der Professionalisierung dieser Aktionen vermittelt nun ein aktueller Bericht aus Österreich, der die Organisation der dortigen “Flüchtlingsproteste” beschreibt:

Im Hintergrund arbeitet eine Gruppe von (heimischen) Unterstützern auf Hochtouren, um das Asyldrama nach allen Regeln der PR-Kunst aufzubereiten. „Kein Kommentare zur Presse ohne Absprache“, steht auf Plakaten an der Wand. Auf einem ist ein Organigramm zu sehen: Eine Gruppe soll sich um die Verhandlungen mit der Uni kümmern, eine um die Strategie („Wie erreichen wir andere Flüchtlings-Communitys?“), eine andere soll den Jahrestag des Protests (am 24.11.) planen.

Die Asylwerber selbst waren Minuten vor der Pressekonferenz kaum von den Kunststudenten zu unterscheiden. Wenig erinnert noch an die erschöpften Männer, die in der Votivkirche in Schlafsäcken kauerten. Sie tragen jetzt Sneakers, farblich abgestimmt auf das Shirt, quergestreifte Pullover mit Hemd. Bärte und Haare sind getrimmt. Hier wird nichts mehr dem Zufall überlassen. Auch nicht die Fragen auf der Pressekonferenz, die von den Unterstützern zum Teil selbst an das Podium gerichtet wurden – wie eine Aktivistin vor der PK unvorsichtigerweise zugibt. „Es ist ein Akt der Emanzipation, dass die Asylwerber jetzt selbst für sich sprechen“, sagt dazu einer der Unterstützer. Er ist der Chef der eigens gegründete Pressegruppe.

In diesem Zusammenhang spricht die österreichische Quelle von einer “Inszenierung” der Proteste.

Viele Journalisten in Deutschland bzw. deren Vorgesetzte verstehen sich als Teil der Flüchtlingskampagnen und greifen diese vorwiegend unterstützend auf, weshalb Medien in Deutschland bislang keine kritische Fragen bezüglich der eigentlichen Organisatoren gestellt haben.

http://ernstfall.org/2013/10/31/wie-fluchtlingsproteste-organisiert-werden/

Bad Homburg: Kita benennt Martinsfest um

Bad Homburg: Sankt Martin muss weichen

Offenbar sind unsere Kultur und unser Brauchtum wirklich etwas Anstößiges, zumindest für alle Rechtgläubigen. Aber anstatt unsere Werte, unsere Feste und Sitten zu verteidigen und hochzuhalten, wird sich weggeduckt und in vorauseilendem Gehorsam alles aufgegeben, was bisher zu unserem Leben gehörte. Nun hat auch eine Kita in Bad Homburg ihren Beitrag zur Abschaffung Deutschlands geleistet.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, wird „aus Rücksicht auf Mitglieder anderer Kulturkreise“ in der städtischen Kindertagesstätte Leimenkaut nicht mehr St. Martin, sondern das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ gefeiert.

Empörten Eltern wurde erklärt, St. Martin sei umbenannt worden, um „niemanden“ zu diskriminieren und außerdem sei das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ „politisch korrekter“. Nun wird in der Kita Leimenkaut eben politisch korrekt mit Laternen durch die Straßen gezogen, und am Ende gibt es ein großes heidnisches Feuer. St. Martin auf dem Pferd darf nicht mehr dargestellt werden. Das ist jetzt also so etwas wie ein Krippenspiel ohne Jesuskind, aber dafür mit Schlachten des Ochsen am Ende.

Egal wie man es darstellt, wichtig ist offenbar einzig, dass nichts Christliches mehr stattfindet in unseren Kindertagesstätten, Schulen oder auch auf öffentlichen Plätzen. Speichelleckerei auf Kosten unserer Traditionen und Werte.

Kontakt:

Kindertagesstätte Leimenkaut
An der Leimenkaut 9 Bad Homburg v.d.Höhe
Leitung: Britta Stalter
Telefon: 06172 457527
kita.leimenkaut@bad-homburg.de

Quelle

http://www.denken-macht-frei.info/bad-homburg-kita-benennt-martinsfest-um/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bad-homburg-kita-benennt-martinsfest-um

Merkel gerät in Panik, lässt die Bürger über die Klinge springen

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Die Bundesregierung will angeblich ein Abkommen mit den Amerikanern schließen.
Danach sollen Regierungen, Behörden und Diplomaten nicht ausgespäht werden.
Die Bürger dagegen sind in dem Abkommen nicht vorgesehen.

Sie sind weiter Freiwild. Der Grund für die Panik der Eliten:

Sie fürchten die große Erpressung – und haben offenbar
begründete Sorge, dass einiges auffliegen könnte.

„Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, die Gespräche dienten dazu, ,eine neue
Vertrauensbasis zu erarbeiten‘ und die Zusammenarbeit der Geheimdienste neu zu regeln.

Auch die Präsidenten von Bundesnachrichtendienst und Bundesverfassungsschutz,
Gerhard Schindler und Hans-Georg Maaßen, sollen nach Angaben Seiberts in
den kommenden Tagen nach Washington reisen.

Ziel sei es, eine maßlose Überwachung durch US-Geheimdienste zu verhindern und den
Datenschutz sowie die Privatsphäre der Bundesbürger sicherzustellen, hieß es in Berlin
weiter. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur strebt die Bundesregierung
mittelfristig ein bilaterales Abkommen an, bei dem die US-Seite unter anderem zusagt,
auf die Ausspähung von Regierung, Behörden und diplomatischen Vertretungen zu verzichten.“

Dies bedeutet:
Für 80 Millionen Deutsche hat Merkel ein paar Phrasen parat
(„Datenschutz und Privatsphäre der Bundesbürger sicherstellen“).

Für die Eliten soll es dagegen ein „bilaterales Abkommen“ geben.

Regierung, Behörden, Diplomaten sind schützenswert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Geheimdienste : Kennzeichen Schweigen

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Der von Edward Snowden und seinen Unterstützern losgetretene Skandal um die
Ausspähung aller Lebensäußerungen durch die NSA hat sich zu einer Vertrauenskrise
zwischen den USA und ihren Verbündeten ausgewachsen. Der Angriff gegen das Zeitalter
der Big Data hat ein Erdbeben auch in den USA ausgelöst.

Es demonstriert, dass viele derjenigen, welche die Demokratie und Datenschutz zu
Schutzpatronen des mündigen“ Bürgers erhoben haben, in Wirklichkeit ahnungslos waren
oder aber Zyniker sind. Dass im digitalen Zeitalter der altmodische Spitzel durch das
elektronische Schleppnetz abgelöst wurde, war allerdings nur für Naive ein Geheimnis.

Denn bei Bedarf können alle Personen und Institutionen blitzartig  zu Ausgeforschten
der „Dienste“ werden. Die miteinander „befreundeten“ tauschen ihre Informationen unter
„Quellenschutz“ aus, wobei die nationalen Datenschutzgesetze ignoriert werden.

So können die Zielobjekte, potentiell jedermann, ohne nachweisbaren Rechtsbruch oder
gegründeten Verdacht gläsern gemacht werden. Es ist offensichtlich, dass die politischen
Herren der Dienste vielfach nicht die Zügel in der Hand haben. Schon der legendäre FBI-
Chef Hoover, der umfangreiche Listen von prominenten und „illoyalen“ Bürgern anlegte,
hat sich gerühmt, dass ihm egal sei „wer unter mir Präsident ist“.

Auch der CIA-Chef Alan W. Dulles nahm es mit den Gesetzen nicht so genau und wurde
gleich seinem deutschen Schützling Gehlen auftragswidrig auch im Inland aktiv.

Natürlich kümmern sich die Dienste keineswegs nur um Terroristen. Vielmehr observieren
sie Staaten, Firmen sowie Entscheider wie auch die Kanzlerin Angela Merkel. Die von
ihnen gespeicherten Datenmassen ermöglichen politische Machinationen neuer Dimension.

Schließlich gilt es, Gegner und Konkurrenten auszutricksen, sodass der Bedarf an Informationen
notfalls auch für Durchstechereien, Rufmorde und Erpressungen schier unerschöpflich ist.

Natürlich beteuern die Dienste wie ihre Regierungen, dass  alles „nach
Recht und Gesetz“ vorginge und behaupten, dass der gewaltige Aufwand
für die Geheimdienste unser aller Sicherheit, der Security, diene.

Der deutsche Bundesinnenmister Friedrich erdachte sogar das „Supergrundrecht Sicherheit“,
das man freilich im Grundgesetz vergebens sucht. Er schien geneigt, ihm in der Praxis
einen Vorrang  vor den „einfachen“ Grundrechten zu gewähren.

Angeblich wegen der Bekämpfung des Terrorismus. Unterschlagen wird dabei, dass
die in Festungen behausten Datenspeicher in den USA angelegt werden, um eine
globale „Informationsherrschaft“ (superiority of information) zu erringen.

Die von einem seiner Präsidenten formulierte Kernaufgabe des CIA ist nämlich
nicht weniger, als den „Gang der Geschichte durch Geheimaktionen zu verändern“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

17-Jährige wird im Leipziger Zentrum krankenhausreif geschlagen und ausgeraubt

Eine 17-Jährige ist am frühen Freitagabend im Leipziger Stadtzentrum
zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Anschließend musste die junge Frau
stationär in einem Krankenhaus behandelt werden, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Das Mädchen wartete gegen 19 Uhr an der belebten Haltestelle Wilhelm-Leuschner-Platz
auf die Straßenbahn. Zwei Männer sprachen sie an und verlangten ihr Telefon.

Als sie sich weigerte, stieß sie der kleinere von beiden gegen die Brust.

Sie schubste ihn weg. Daraufhin schlug ihr der zweite Täter wiederholt mit der Faust
gegen den Hinterkopf. Mit dem Fuß trat er der jungen Frau seitlich in den Bauch.

Bei der Attacke ging sie zu Boden. Die Männer nahmen das Telefon und flüchteten in Richtung
Neues Rathaus. Der Freund des Opfers fuhr die 17-Jährige anschließend in ein Krankenhaus.

Der größere der beiden Angreifer sei etwa 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,85 Meter groß gewesen.

Er war schlank, hatte dunkle Haut, schwarze Haare und einen Vollbart.

Besonders auffällig war seine große Nase. Sein Komplize sei etwa 1,75 Meter groß gewesen.

Sein Alter schätzte das Opfer auf circa 20 bis 25 Jahre.

Auch er hatte einen dunkleren Hauttyp und schwarzes, an den Seiten ausrasiertes, Haar.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo Leipzig in der Dimitroffstraße 1
oder telefonisch unter (0341) 96 64 66 66 zu melden.

Quelle : lvz-online.de

Es werde Licht in Norwegen: Spiegel-Trick bringt Sonne ins Dunkel-Dorf – X 2.3 Solar-Flare (Videos)

PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Endlich wird es auch im Winter hell im Dorfkern des norwegischen Rjukan. Normalerweise versinkt die Gemeinde von September bis März in Dunkelheit. Das soll sich ab sofort ändern – mit Hilfe von gigantischen Spiegeln in der Bergwand.

Sie mussten Bäume fällen, mitten im felsigen Berghang ein Fundament gießen und mehrere Wochen ohne Wasserleitungen auf dem norwegischen Berg verbringen, um mit einem selbst konstruierten Kransystem ihr Projekt aufzubauen – doch nun haben die Verantwortlichen es endlich geschafft.

Auf der etwa zwölf Meter breiten und einen Meter tiefen Plattform stehen drei haushohe Spiegel mit einer Gesamtfläche von 51 Quadratmetern. Sie sollen das Sonnenlicht in das im Tal liegende Dorf leiten. Denn normalerweise ist es im 180 Kilometer von Oslo entfernten Rjukan in der Provinz Telemark von März bis September dunkel.

Die Idee, das Licht umzuleiten, ist schon ungefähr 100 Jahre alt. Damals wollte der Ingenieur und Unternehmer Samuel Eyde bereits einen Spiegel…

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