Armutseinwanderung Alarm im Getto Dortmund-Nord

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Roma fliehen vor der Armut aus Rumänien und Bulgarien ins Ruhrgebiet.

Dort wachsen regelrechte Elendsquartiere heran.

Mit Straßenzügen voller Armut, Kriminalität und Gewalt.

In der Dortmunder Nordstadt steht ein Café, es heißt: „Europa“. Wer das „Café Europa“ besucht,
erfährt viel über den Kontinent. Über EU-Bürger, die der Armut der Heimat entfliehen und in
deutschen Großstädten landen. In Straßenzügen voller Armut, Kriminalität und Gewalt, von denen
der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft (DPolG) in Nordrhein-Westfalen sagt: „Die Kollegen sehen
sich großen Hürden gegenüber, dort der Lage Herr zu werden.“ Es geht um Gettos mitten in Deutschland.

Alles, was ein Getto ausmacht, ist nördlich des Dortmunder Hauptbahnhofs vorhanden:

Das Gründerzeithaus, aus dessen Fenster vor zwei Jahren die bulgarische Prostituierte flog.

Ihr Freier hatte sie aus dem fünften Stock geworfen. Die Müllhäuser, aus denen achtköpfige rumänische
Familien über Nacht verschwinden – 200 Euro hatte der Vermieter zuvor kassiert, pro Monat, pro Matratze.

Und da ist der Arbeitsstrich vor dem Europa-Café, wo jene stehen, die es im Amtsdeutsch eigentlich nicht
gibt, weil deutsche Behörden aus guten Gründen nicht nach Ethnien differenzieren bei der Statistik zu
Arbeitslosigkeit, Leistungsbezug, Kriminalität. Es sind Roma.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.faz.net

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