Veteranen aufgebracht gegen Obama: „Schließt das Weiße Haus!“

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In Washington haben am Sonntag etwa tausend Demonstranten die Barrikaden vor
den Kriegs-Denkmälern niedergerissen. Sie warfen die Barrikaden vor das Weiße Haus.

Die Polizei rückte mit Scharfschützen an und befand sich im „Ausschreitungs-Modus“.

Hinter den Kulissen verhandeln die Parteien über einen Kompromiss im Schulden-Streit.

Deutsche Bank-Chef Anshu Jain befürchtet eine Katastrophe,
wenn die Schulden-Obergrenze nicht angehoben wird.

In einem Marsch von etwa tausend Krieg-Veteranen entlud sich am Sonntag in Washington
der Zorn vieler Amerikaner gegen das politische Establishment. Die Veteranen, ihre
Familien und Freunde wollten gegen die Schließung der Kriegs-Denkmäler protestieren,
die durch den Shutdown nicht mehr öffentlich zugänglich sind.

Wie CBS berichtet, demontierten die Demonstranten die Eisen-Barrikaden vor dem Denkmal
für den Zweiten Weltkrieg. Bilder auf Social Media-Plattformen zeigen, wie die Demonstranten
die Eisenteile dann vor das Weiße Haus schleppten und sie dort vor den Zaun warfen.

Der „Million Vet March“ richtet sich gegen die katastrophale Politik und im besonderen
gegen US-Präsident Barack Obama. Einige Demonstranten trugen Schilder mit der Aufschrift
„Schließt das Weiße Haus“. Andere fordern die Amtsenthebung von Präsident Barack Obama.

Auf anderen Plakaten stand: „Tear down these walls!“ und „Ihr arbeitet für uns!“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

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