Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben
Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds
verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden
Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.
Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen
der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe
sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt.
Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.
Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der
Bürger in der Eurozone. Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung
von Kapital-Verkehrskontrollen sein: Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten
werden. Auch dies wird bereits in der Praxis getestet: Am Dienstag stürmte die belgische
Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der
britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten.
Ein Testlauf, um zu zeigen, dass die Finanz-Eliten an ihr Geld
kommen werden, wenn sie den Zeitpunkt für gekommen halten.
Der Vorstoß des IWF muss jeden Sparer alarmieren.
Denn der IWF ist kein Spaß-Verein.
Der Internationale Währungsfonds ist die Instanz, die gemeinsam mit der Bank für Internationalen
Zahlungsausgleich (BIS) und der Weltbank für die Weltwirtschafts-Ordnung zuständig ist.
Der IWF ist kein Debattier-Club.
Er ist der Motor für alle Veränderungen im Weltwirtschafts-System.
Er hat Einfluss: Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der
Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben werden.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

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