Seit mehreren Jahren wird zu diesem Thema schon Aufklärungsarbeit geleistet und jeder halbwegs intelligente kann das auch mittlerweile so verstehen (und nachvollziehen!). Doch wenn es dabei um die eigenen Pfründe geht wird gewartet bis die Titanic untergeht. Dieses Verhalten ist auch vergleichbar mit dem bei den sogenannten feindlichen Übernahmen von Firmen, die durch die Aktionäre gefordert werden. Anstatt sich die Betroffenen gleich zu Beginn gemeinsam gegen diese Strategie stellen, schachert jeder für sich und glaubt er könnte das alles überstehen. Einig sie sich alle nur dann, wenn sie schon beide auf der Straße stehen. Und das was im Kleinen gilt, gilt hier auch im Großen. Das alles ist nur deshalb möglich, weil es im Grunde niemand ändern will, so lange es für ihn noch erträglich ist. Denn keiner weiß was passiert, wenn es sich ändert und was man nicht kennt, davor hat man Angst. Und so ist des einen Leid des anderen Freud.
Ich kann dabei nur nicht verstehen, wie bei all den Nachrichten heute noch irgendjemand glauben kann, dass es noch so weitergehen wird.
Herr Nachbar,Anarchie ist machbar!
Momentan ist man in Deutschland
noch zu bloed dazu.
Hat dies auf Arsenal Injustitia (gesammeltes Unrecht) Demokratie und Menschenrechte rebloggt und kommentierte:
Alles Zinses-Zins System und dadurch zum Zusammenbruch verurteilt!
Arsenal Injustitia
Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.
Seit mehreren Jahren wird zu diesem Thema schon Aufklärungsarbeit geleistet und jeder halbwegs intelligente kann das auch mittlerweile so verstehen (und nachvollziehen!). Doch wenn es dabei um die eigenen Pfründe geht wird gewartet bis die Titanic untergeht. Dieses Verhalten ist auch vergleichbar mit dem bei den sogenannten feindlichen Übernahmen von Firmen, die durch die Aktionäre gefordert werden. Anstatt sich die Betroffenen gleich zu Beginn gemeinsam gegen diese Strategie stellen, schachert jeder für sich und glaubt er könnte das alles überstehen. Einig sie sich alle nur dann, wenn sie schon beide auf der Straße stehen. Und das was im Kleinen gilt, gilt hier auch im Großen. Das alles ist nur deshalb möglich, weil es im Grunde niemand ändern will, so lange es für ihn noch erträglich ist. Denn keiner weiß was passiert, wenn es sich ändert und was man nicht kennt, davor hat man Angst. Und so ist des einen Leid des anderen Freud.
Ich kann dabei nur nicht verstehen, wie bei all den Nachrichten heute noch irgendjemand glauben kann, dass es noch so weitergehen wird.
Überarbeitete fassunf/Ergänzung unter Bezug, siehe:
http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/10/20/der-finanzielle-putsch/