Ab November drohen ALLEN knapp 50 Millionen Empfängern von Lebensmittelmarken
Kürzungen von durchschnittlich mehr als 10% ihrer Leistungen.
Medien warnen vor möglichen Unruhen
In den USA stehen 47,6 Millionen Food Stamp-Empfängern (Lebensmittelmarken) erhebliche
Kürzungen bevor. Die meisten von ihnen haben jedoch bis jetzt keinen Ahnung von dem,
was ihnen blüht. So zumindest schreibt es das US-Nachrichtenportal NBC News.
Natürlich wird es auf unerwartete Kürzungen von Sozialleistungen Reaktionen geben,
es bleibt lediglich die Frage, wie heftig diese ausfallen werden. Tatsächlich leben
quasi alle der genannten Leistungsempfänger von der Hand in den Mund. NBC News schreibt
weiter, dass es bereits im November Einsparungen geben wird und ALLE Bezieher von
Food Stamps betroffen sein werden.
Momentan erhält ein Haushalt in den USA im Zuge des
Programms durchschnittlich 275 Dollar an Hilfen.
Angeblich sollen es ab 01. November durchschnittlich 36 Dollar weniger sein.
Klingt zwar nicht viel, aber für Betroffene ein erheblicher Einschnitt.
Alternative und ausländische Medien warnen bereits vor sogenannten “Food Stamp Riots”
in den USA , Ausschreitungen von wütenden Food Stamp-Beziehern. Vor dem Hintergrund
aktueller Umfragen, laut denen der US-Kongress nur noch 23% Befürwortung aus der
Bevölkerung erhält (1985 waren es noch 67%), eine durchaus berechtigte Befürchtung.
Ein weiterer Grund zur Beunruhigung:
In den USA befinden sich mindestens 270 Millionen Handfeuerwaffen in privatem Besitz.
Durchschnittlich 88,8% der Bevölkerung inklusive Frauen,
Kinder und Rentner haben demnach eine scharfe Waffe.
Quelle : gegenfrage.com

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