Claudia Roth : Die 12.400-Euro-Sozialkritikerin

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Eine Antideutsche wird Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags

Gestern wurde Claudia Roth zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags gewählt.

Offen gestanden halte ich es für ein Armutszeugnis für die CDU, dass auch viele
Unionsabgeordnete für eine Frau stimmten, die schon so häufig gezeigt hat, dass
es ihr an jeglicher politischer Seriosität mangelt.

Als Beispiel sei nur auf ihre hochpeinlichen Ergüsse über „die Konflikte
in der Türkei“ verwiesen, die unter diesem Artikel verlinkt sind.

Diese Frau ist definitiv nicht dazu geeignet, im Bundestag oder überhaupt irgendwo
ein politisches Amt zu übernehmen. Vor allem aber ist es erstaunlich, dass die ach
so alternative und „unbequeme“ Claudia Roth, die von Spiegel online als
„letzte Rock’n’Rollerin“ bejubelt wird, plötzlich solch staatstragende Ambitionen zeigt.

Wie kommt es bloß zu dieser Transformation von der schrillen Anti-Atom-Aktivistin und
„Rock’n‘Rollerin“ zur honorigen Vizepräsidentin des Hohen Hauses? Und wieso kandidiert
sie für ein Amt, von dem sie selbst wissen müsste, dass sie als aufbrausende Krawalltüte
völlig ungeeignet dafür ist? Gibt es etwas, das diesen Widerspruch aufhebt?

Hängt es damit zusammen, dass die insgesamt sechs Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags
jeweils rund 12.400 Euro monatlich verdienen, wozu sich dann noch Pensionsansprüche addieren?

Denn Reichtum und Profitgier sind aus gutmenschlich-grüner Sicht zwar Teufelszeug – aber nur
dann, wenn die anderen davon betroffen sind, beispielsweise ein konservativer Limburger Bischof.

Als sich kürzlich eine erregte Mediendiskussion über den rund 30 Millionen teuren Bischofssitz
des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst entzündete, konnte sich die 12.400-Euro-
Sozialkritikerin Roth nicht genug als besserer Mensch aufspielen. „Prunksucht in diesem Ausmaße“
wollte Roth nicht unkommentiert lassen, weshalb sie sogleich den mahnenden Zeigefinger hob.

Der Bischof solle gefälligst „ganz andere Werte vertreten als Reichtum, Prunksucht und
Eigeninteresse“, so die reiche Reichtums-Gegnerin Roth. So, so. „Reichtum, Prunksucht
und Eigeninteresse“ findet die 12.400-Euro-Sozialkritikerin also ganz furchtbar.

Wenn Sie so sehr gegen „Reichtum“ und „Prunksucht“ ist, dann könnte sie doch einmal
lautstark die Tatsache anprangern, dass dieser Bundestag sich sechs Vizepräsidenten
leistet und diese dann so fürstlich entlohnt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

2 Kommentare zu “Claudia Roth : Die 12.400-Euro-Sozialkritikerin

  1. Übel, – richtig Übel 😦
    Diese Fatima der Türken brauch nun wirklich niemand.
    Aber die Tage dieser BR von Deutschland sind gezählt und mein Büttel ist geschnürt zur Abreise ins Nirwana 😉
    Ich werde nicht mit Untergehen, nur als Tot.

  2. „Eine Antideutsche wird Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags“

    Nahezu alle Abgeordneten sind antideutsch möchte ich behaupten.
    Vaterlandslose Vasallen der Hochfinanz, die ihre Zeit im Bundestag nutzen um Lobbyarbeit für irgendwelche Kapitalisten zu verrichten.

    Korrupte Handlanger und Egoisten die alles mögliche, aber nicht das Wohl des deutschen Volkes im Schilde führen.

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