Petition : Keine Moschee in Leipzig / Gohlis Bürgerinitiative: Gohlis sagt Nein!

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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, daß sich am 18. Oktober 2013 die Leipziger Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“ gegründet hat. Die Initiative ist ein überparteilicher Zusammenschluß von Bürgerinnen und Bürgern der Messe- und Heldenstadt. Ziel der Initiative ist es, sich kritisch mit dem geplanten Moscheebau in Leipzig-Gohlis zu befassen und Bürgerbedenken zu artikulieren.

Wir vertreten die Ansicht, daß eine Umsetzung des Bauvorhabens zu erheblichen Nachteilen für Gohlis führen wird. Da dies den Stadtoberen bewußt sein dürfte, wurde der Bürgerwille mit der Absegnung des Bauvorhabens wieder einmal übergangen. Die Anwohner werden vor vollendete Tatsachen gestellt, was mit einer bürgerorintierten Politik nichts zu tun hat. Gegner des Moscheebaus werden einfach als „Rassisten“ und „Nazis“ diffamiert und Bedenken gegen die erste minarett-bewehrte Moschee Ostdeutschlands (Berlin natürlich ausgenommen) bleiben unberücksichtigt.

Gohlis ist ein Wohn- und Geschäftsgebiet, das vornehmlich durch Gründerzeithäuser geprägt ist. In den letzten Jahren hat sich Gohlis zu einem der schönsten Stadtteile in Leipzig gewandelt. Eine Moschee mit 12 Meter hohen Minaretten und einer Kuppel zerstört das intakte städtebauliche Bild von Gohlis. Hinzu kommt der steigende Lärmpegel, der auch ohne Muezzin-Rufe von einem öffentlichen Gebetshaus ausgeht, und die zunehmende Parkraumnot durch Parkplatz suchende Moschee-Besucher.

In den nächsten Jahren soll die Georg-Schumann-Straße Stück für Stück saniert werden. Die Haupteinfallstraße nach Leipzig wurde durch den Bau der B6n deutlich entlastet. Eine weitere Lärmverminderung soll durch einspurige Verkehrsführung und durch ein eigenes Gleisbett der Straßenbahn ermöglicht werden. Ergänzend sind Grünanlagen und Fahrradwege geplant, um den Stadtteil wohnlicher zu gestalten. Der Bau der Moschee widerspricht daher den vorgesehenen städtebaulichen Maßnahmen.

Außerdem muß der Bedarf einer weiteren Moschee in Leipzig stark angezweifelt werden. Es existiert bereits die Al-Rahman-Moschee im Leipziger Norden, die von dem hochumstrittenen Imam Hassan Dabbagh geführt wird. Weitere Gebetshäuser gibt es in der Lützner Straße, in der Ludwigstraße und in der Zschortauer Straße.

Wir sind überhaupt keine Gegner der Religionsfreiheit, aber der Meinung, daß in Leipzig bereits genug islamische Gebetshäuser existieren und vor allem Gohlis keine Moschee verträgt. Wir werden demnächst mit Informationsblättern an die Öffentlichkeit herantreten und eine Petition vorbereiten. Regelmäßige Versammlungen werden ebenfalls stattfinden.

Mein Leipzig lob ich mir – ohne Moschee!

Begründung:

Mehr Demokratie wagen, denn wir sind das Volk!
Protest aus der Mitte des Volkes heraus!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Die Petition findet Ihr hier : openpetition.de

12 Kommentare zu “Petition : Keine Moschee in Leipzig / Gohlis Bürgerinitiative: Gohlis sagt Nein!

  1. Warum müssen sie die Leute noch entschuldigen, wenn einseitige Religionspolitik betrieben wird, während die Christen in den muslimischen Ländern bereits verfolgt werden?

  2. Es gibt unzähliche bsp. aus der Geschichte bei dem genau das eingetreten ist was viele Leute befürchten.
    ein bsp.
    Mitte des 17. Jh.wanderte eine kleine Gruppe von Europ. Siedlern nach Nordamerika ein. Es gab Anfangs ein relativ friedliches mitteinander. Im Laufe der Jahrhunderte kamen immer mehr Siedler. Das Ergebnis kennen wir.
    Die Indianer also Ureinwohner wurden Ihrer Rechte und Kultur beraubt. Heute fristen die Reste dieses eins so stolzen Volk ein unwürdiges Dasein in Reservaten ruhig gehalten mit Drogen und Alkohol
    Ich möchte nicht das unsere Kinder Enkelkinder usw. dieses Schicksal erleiden

  3. Eine Integration von Asylsuchenden, kann nicht mit dem Bau einer Moschee in Leipzig gelingen.
    Menschen die hier Asyl suchen, sollten sich den Umständen der Region anpassen. Sie kommen als Verfolgte bzw. Flüchtlinge in diese Stadt und haben sich zu integrieren. Wir sind eine abendländisch geprägte Gesellschaft mit und ohne Glauben. Jeder kann privat seinem Glauben nachgehen. Dies bedarf keinem Neubau von neuen Gebetshäusern.
    Ich denke, das der Bau nur dazu führt, das sich das Wohngebiet um die entstehende Moschee islamisiert. Das hat nichts mit Integration und Anpassung an die bestehende Gesellschaft zu tun.
    Deswegen NEIN zum Moscheebau in Leipzig!

  4. Islam ist die neue katholische Kirche, Deutschland die neue Türkei,
    Dieses Lied von der Jazz-Sängerin „Sophie Hunger“ trifft die heutige Situation in Deutschland.
    Es gibt in Berlin Stadteile wo kein Deutsch mehr gesprochen wird, wo keine Deutschen Gesetze gelten, Polizisten Angst haben Ermittlungen gegen kriminelle durchzuführen, deutsche Kinder von muslimischen Kindern attackiert werden weil sie fleißig lernen wollen, Mädchen von der eigenen Sippe umgebracht werden weil Sie sich in Deutschland intrigieren wollen oder einen deutschen Freund haben u.s.w. Das ist die Realität von Menschen, die nicht Blind sind und nicht wegschauen wollen.
    Der Islam lässt keine Religionsfreiheit zu, deshalb werden in diese Ländern Christen kontinuierlich verfolgt und getötet. Die ungläubigen müssen vernichtet werden sobald die Islamisten das Sagen haben.
    Meine Enkel tun mir heute schon leid.

    • deutschland hat nun genug probleme mit den salafisten.was nun ?.ich bin mal sehr gespannt wann die erste bombe bei uns los geht.

  5. es mag sein,daß uns es mit den moscheen in deutschland nicht passt. ist ja richtig,denn wir bauen auch keine kirchen irgendwo im ausland auf.nur leute habt ihr denn schon alle tschernobyl von 1996 vergessen?. es sterben immer mehr menschen an krebs.denkt da mal lieber darüber nach.

  6. 25. November 2014:
    Vorwürfe gegen Ahmadiyya-Gemeinde!

    Ausbeutungs-Vorwürfe gegen Ahmadiyya-Gemeinde

    Di, 25.11.2014 | 22.00 Uhr | Das Erste

    http://www.swr.de/report/ausbeutungs-vorwuerfe-gegen-ahmadiyya-gemeinde-insider-erpressung-und-handel-auf-kosten-von-fluechtlingen/-/id=233454/nid=233454/did=14366708/14qq4wa/index.html

    Dabei gehe es um mutmaßliche Schleusungen und zweifelhafte Bescheinigungen, Erpressungen, Pfui solche Nachbarn brauchen wir N I C H T in Leipzig, Moscheebau verhindern, jetzt erst recht!

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