Gesinnungsdiktatur – Sind Sie politisch korrekt ?

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Kümmern Sie sich ausreichend um Transsexuelle?

Freuen Sie sich auch wirklich über die immer höheren Strompreise?

Und glauben Sie an die Sicherheit Ihrer Ersparnisse?

Dann dürfen Sie jetzt nicht weiterlesen!

Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden.

Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt jetzt als
unanständig. Haben Sie etwa Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Es
wäre mindestens so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine
große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist.

Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist als D-Mark und Schilling
es je waren? Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche
Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind? Hinterfragen Sie etwa die

Aussagen unserer Politiker, wonach die Kriminalität seit Jahren beständig zurückgeht?
Pssst! Behalten Sie das alles besser für sich. Denn das ist mindestens ebenso schlimm,
als ob Sie neben Ihrer Wohnung kein multikulturelles Asylbewerberheim für die vielen
diskriminierten Roma und andere Armutsflüchtlinge haben wollen.

Politisch korrekt sein, das heißt, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken.
Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die
Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken
werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte
im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch
weiter erhöht werden. Und wer so denkt, der hält sogar die Schwulenehe für kinderfreundlich.

Und er glaubt, dass es in Afghanistan Menschenrechte gibt. Wer politisch korrekt ist, der lebt
nach Auffassung der Autoren von Politische Korrektheit in einer Illusion. Und er weiß es, spielt
aber mit. Der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen hat dieses Verhalten trefflich
1837 in seinem Märchen Des Kaisers neue Kleider beschrieben.

Der Kaiser ist nackt – aber alle loben seine Kleider. Auch wir huldigen den nackten Kaisern in
Politik und Medien. Zumindest ist es tabu, die von ihnen vorgegebenen Denkschemata infrage zu stellen.

Wir sind umzingelt von einem engmaschigen Netz der Tabus und politischen Korrektheiten, die man
nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die politische Korrektheit verletzt zu haben,
stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zum Idioten oder aber zum Außenseiter.

Jeder weiß das. Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und
Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der politischen Korrektheit bewegt, der
wird schnell zum bösen »Populisten« gestempelt. Wir haben Angst davor, »populistisch« genannt zu werden.

Warum eigentlich? Das Wort »populistisch« kommt schließlich vom lateinischen »populus« (Volk)
und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklich tabu, wenn man als Bürger volksnah ist?

Wenn man die politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger.

Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des
Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz.

Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen
ihr Nikolausfest. Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch
eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlich
traditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

Wir fahren den deutschsprachigen Raum jetzt politisch korrekt gegen die Wand. Ein Beobachter, der
uns von einem fremden Stern zuschaut, muss uns für die Insassen eines großen Irrenhauses halten.

Wir jagen Kinderschänder in der katholischen Kirche und bejubeln zugleich die Kinderschänder
aus den Reihen der grünen Partei. Wir lauschen ergeben den Lesungen des früheren SS-Mannes
Günter Grass und verachten zugleich den früheren SS-Mann Horst Tappert.

Inzwischen hat fast jeder Angst, ein verbotenes Wort zu gebrauchen. Hinter jedem Wort
vermuten wir inzwischen das Böse. In unseren Schulen gibt es jetzt keine »Heimatkunde« mehr.
Allein schon das Wort ist »böse«. Heimat soll eben nicht mehr identitätsstiftend sein.
Mit »Heimat« diskriminieren wir angeblich jene, die ihre Heimat verlassen haben.

Auch Wörter wie »Arbeitsloser« dürfen wir nicht mehr verwenden. Ein Mensch, der
sein Einkommen nicht selbst sichern kann, wird damit angeblich diskriminiert.

Wir dürfen allenfalls noch »Erwerbsloser« sagen, weil es viele Arbeitsformen gibt, die kein Einkommen
sichern. Wir haben ständig Angst davor, bei der Verwendung eines falschen Wortes erwischt zu werden.

Keiner ist auch mehr »behindert«. Man ist höchstens »mobilitätseingeschränkt«.
Auch »Negerlein« darf man nicht mehr sagen, aber ist »Maximalpigmentierte« da wirklich besser?

Kein Kind darf heute »schwer erziehbar« genannt werden. Das ist diskriminierend.

Auch das Wort »verhaltensauffällig« ist gestrichen. Man nennt das heute politisch
korrekt »verhaltensoriginell«. Wenn die kleine Maxime dem kleinen Mohammed im
Kindergarten einen schweren Stein auf den Kopf haut, bis das Blut spritzt, dann
ist das allen Ernstes »verhaltensoriginell«.

Geht’s noch?

Wir lösen uns von alten rückständigen Traditionen und werden egalitäre fortschrittliche
Persönlichkeiten. Auf wirklich allen Gebieten. Ständig sollen wir uns fragen: Fahre ich
auch wirklich ökologisch korrekt? Lebe ich wirklich nachhaltig? Verbrauche ich nicht doch
zu viel Strom? Kümmere ich mich ausreichend um Transsexuelle? Nur wer sich ständig solche
Fragen stellt, der ist politisch korrekt.

Wir finden es inzwischen völlig »normal«, dass wir unsere selbst gezeugten Kinder in Massen
abtreiben und stattdessen in Massen Menschen aus Ländern mit fremden Kulturen importieren,
denen unsere Lebens-und Arbeitswelt völlig fremd sind. Die Folgen davon werden wohl für uns
alle grauenvoll sein,aber wir nennen das politisch korrekt »Bereicherung«.

Politisch nicht erwünschte »unkorrekte« Stimmen werden sofort zum Schweigen gebracht.

Heute herrscht eben überall wieder Angst wie einst
unter den Nazis vor den überall lauernden Denunzianten.

Der Bremer SPD-Abgeordnete Martin Korol hat 2013 gesagt,
dass Roma in einer »archaischen Welt« leben.

Das reichte schon, um Ende 2013 aus der Partei ausgeschlossen zu werden.

Ein falsches Wort – und man ist unten durch und wird gejagt.

Vorwort zum neuen Buch von Michael Brückner und Udo Ulfkotte : Politische Korrektheit

US-Geheimdienste – 80 Horchposten weltweit

US-Geheimdienste überwachen Merkel seit 2002.

Dabei stützen sie sich auf geltende Verträge
und die Hilfe von BND und »Verfassungsschutz«

Anmerkung :

Der BRD Grundgesetzschutz und der BND spioniert seine
eigene Chefin aus bzw. unterstützt die NSA dabei.

Vor einem Jahr wurden wir noch als NAZIs bezeichnet ,
da Wir die Souveränität der BRiD anzweifelten und
heute hat es schon immer jeder gewußt.

Wie die Zeiten sich doch ändern 😉

Petition : Keine Moschee in Leipzig / Gohlis Bürgerinitiative: Gohlis sagt Nein!

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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, daß sich am 18. Oktober 2013 die Leipziger Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“ gegründet hat. Die Initiative ist ein überparteilicher Zusammenschluß von Bürgerinnen und Bürgern der Messe- und Heldenstadt. Ziel der Initiative ist es, sich kritisch mit dem geplanten Moscheebau in Leipzig-Gohlis zu befassen und Bürgerbedenken zu artikulieren.

Wir vertreten die Ansicht, daß eine Umsetzung des Bauvorhabens zu erheblichen Nachteilen für Gohlis führen wird. Da dies den Stadtoberen bewußt sein dürfte, wurde der Bürgerwille mit der Absegnung des Bauvorhabens wieder einmal übergangen. Die Anwohner werden vor vollendete Tatsachen gestellt, was mit einer bürgerorintierten Politik nichts zu tun hat. Gegner des Moscheebaus werden einfach als „Rassisten“ und „Nazis“ diffamiert und Bedenken gegen die erste minarett-bewehrte Moschee Ostdeutschlands (Berlin natürlich ausgenommen) bleiben unberücksichtigt.

Gohlis ist ein Wohn- und Geschäftsgebiet, das vornehmlich durch Gründerzeithäuser geprägt ist. In den letzten Jahren hat sich Gohlis zu einem der schönsten Stadtteile in Leipzig gewandelt. Eine Moschee mit 12 Meter hohen Minaretten und einer Kuppel zerstört das intakte städtebauliche Bild von Gohlis. Hinzu kommt der steigende Lärmpegel, der auch ohne Muezzin-Rufe von einem öffentlichen Gebetshaus ausgeht, und die zunehmende Parkraumnot durch Parkplatz suchende Moschee-Besucher.

In den nächsten Jahren soll die Georg-Schumann-Straße Stück für Stück saniert werden. Die Haupteinfallstraße nach Leipzig wurde durch den Bau der B6n deutlich entlastet. Eine weitere Lärmverminderung soll durch einspurige Verkehrsführung und durch ein eigenes Gleisbett der Straßenbahn ermöglicht werden. Ergänzend sind Grünanlagen und Fahrradwege geplant, um den Stadtteil wohnlicher zu gestalten. Der Bau der Moschee widerspricht daher den vorgesehenen städtebaulichen Maßnahmen.

Außerdem muß der Bedarf einer weiteren Moschee in Leipzig stark angezweifelt werden. Es existiert bereits die Al-Rahman-Moschee im Leipziger Norden, die von dem hochumstrittenen Imam Hassan Dabbagh geführt wird. Weitere Gebetshäuser gibt es in der Lützner Straße, in der Ludwigstraße und in der Zschortauer Straße.

Wir sind überhaupt keine Gegner der Religionsfreiheit, aber der Meinung, daß in Leipzig bereits genug islamische Gebetshäuser existieren und vor allem Gohlis keine Moschee verträgt. Wir werden demnächst mit Informationsblättern an die Öffentlichkeit herantreten und eine Petition vorbereiten. Regelmäßige Versammlungen werden ebenfalls stattfinden.

Mein Leipzig lob ich mir – ohne Moschee!

Begründung:

Mehr Demokratie wagen, denn wir sind das Volk!
Protest aus der Mitte des Volkes heraus!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Die Petition findet Ihr hier : openpetition.de

Letzte Botschaft an Westerwelle – Wir kommen ohne Sie gut zurecht

Noch ist Westerwelle im Amt und Würden, doch die Zeit läuft ab. Gott sei DANK.

Noch nie hat ein Politiker wie Westerwelle, seinen Hass gegen den Sozialstaat so
deutlich und unverschämt öffentlich geäußert. Noch nie hat ein Minister so seine
Verachtung gegen sozial ausgegrenzte Bürgerinnen und Bürger zum Ausdruck gebracht.

Gut das die Bürgerinnen und Bürger dem ein Ende gesetzt
haben und die FDP und Herrn Westerwelle abgewrackt haben.

Wollen wir hoffen, dass die so bleibt, für IMMER !!!

Kompromat ..

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“Stell dir nur mal kurz vor”, sagte der Vorübergehende, “die NSA hätte die Stasi-Akten
von Merkel und Gauck. Das könnte die ganze BRD-Politik in dieser Sache gut erklären.

Wenn man jemanden mit dem Ende der politischen Laufbahn und dem Scheitern des gesamten
Lebensentwurfs durch ein paar Indiskretionen drohen kann, dann wird der Ruf nach Recht
leise, dann wird auch schon einmal ein Sprechepresser an die journalistische Front ins
Blitzlichtgewitter geschickt, der die ganze ‘Affäre’ für beendet erklärt, während man
hofft, die ganze Sache einfach aussitzen zu können”.

Und er sagte weiter, der Vorübergehende:

“In Berlin sitzen jetzt Menschen in Zimmern und hoffen darauf, dass eine möglichst
große Katastrophe passiert, die die mediale Aufmerksamkeit von der Errichtung eines
Überwachungsplaneten durch britische und US-amerikanische Geheimdienste wieder abzieht”.

Quelle : Tamagothi

Berlin : Massen-Denunziation per Smartphone App

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Petzen mit dem Handy-App: Jeder kann demnächst in Berlin Polizist spielen.

Mit einer speziellen App sollen normale Bürger Falschparker
fotografieren und gleich an die Bußgeldstelle melden.

Die Petz-App trägt den Namen „Straßensheriff“.

Schöne neue Überwachungswelt in Berlin. Weil das Ordnungsamt angeblich zu wenig Geld
für Politessen hat, sollen nun Freiwillige per Handy- App Falschparker melden.
Damit geht die staatlich geförderte Denunziation in die nächste Runde.

Der Testlauf soll in Berlin-Pankow stattfinden.

Dort haben ältere Bürger noch praktische Erfahrung mit alltäglicher
Bespitzelung, denn Pankow liegt in der ehemaligen „DDR“.

Der Bezirk arbeitet künftig mit den Machern der „Straßensheriff“-App zusammen.

Mit dem Handy-Programm kann jeder Bürger Falschparker fotografieren, auf einer speziellen
Karte markieren und den Behörden melden. Angeblich soll das für die zivilen „Hilfspolizisten“
kinderleicht sein. Das Bezirksamt rechtfertigt die neue Art der Bespitzelung so:

„Wir wollen mit der Zeit gehen und stellen uns für ein innovatives Projekt zur
Verfügung“ – sagt der fürs Ordnungsamt zuständige Stadtrat Torsten Kühne (CDU).

So könne man Beschwerden schneller und zielgerichteter nachgehen.

Sollte der Test erfolgreich sein, sind der neuen Bespitzelungsmethode auch für andere
Bereiche Tür und Tor geöffnet. Nach dem gläsernen Bankkunden, anonyme Meldeportale für
angebliche Steuerhinterzieher könnte die „Straßensheriff-App“ auch eingesetzt werden,
um mit dem Finanzamt zusammen zu arbeiten. Privatschnüffler könnten beispielsweise das
neue Auto eines missliebiger Nachbarn fotografieren und direkt ans Finanzamt schicken
mit dem Hinweis auf Überprüfung der Einkommensverhältnisse:

KURSIV
„Ist der neue Benz vom Maurer wirklich im Einklang mit seinen
Vermögensverhältnissen – oder war da etwa Schwarzgeld im Spiel?

Der „Straßensheriff“ soll im Frühjahr 2014 erstmals eingesetzt werden. Die App ist kostenlos.

Prämien für die Entdeckung eines Falschparkers sind bisher nicht geplant.

Denkbar sind aber Belohnungen für jede festgestellte Ordnungswidrigkeit.

Quelle : http://www.mmnews.de