Wenn Zuwanderung “polizeilich unbeherrschbar“ wird

Migration

Wo die dekadente Spätzivilisation auf mittelalterlichen Denkweisen der Roma trifft,
entsteht ein explosives Gemisch. Ein Blick in die neu-deutschen Verhältnisse …

Vor dem Möbelgeschäft an der Ecke des bürgerlichen Wohnviertels hielt die Polizei.
Der Laden mit arabischem Kitsch war eigentlich immer leer, also kam die Staatsgewalt
vielleicht wegen Geldwäsche? Eine Nachfrage in der Apotheke nebenan schafft Klarheit:

„Ach was, das waren die Roma mit einem Überfall, die kommen jetzt hier dauernd vorbei.
Bei mir sind sie auch regelmäßig, versuchen mich abzulenken und Ware mitgehen zu lassen.“

Sagt es und zeigt ihr Pfefferspray, mit dem sie die ungewollte Kundschaft bisher noch loswird.

Die Gegenseite ist aber nicht weniger unerfreulich: Hilflose Menschen werden familienweise
in Zimmern zu Wucherpreisen zusammengezwängt. Ihre zivilisatorische Ferne zur deutschen
Lebenswirklichkeit macht es ihnen bei besten Willen mehr als schwer, hier Fuß zu fassen.

Also muss es nach zwei Texten zu politischen Begleiterscheinungen der Balkanmigration
noch einmal abschließend um die „Endabnehmer“ einer verfehlten Politik gehen: um die
betroffenen Menschen auf beiden Seiten.

Aber auch daraus grundsätzliche Strukturen und Prozesse des Niedergangs erkennbar werden.

In Mannheim werden 200 Euro für eine Matratze pro Monat gezahlt, oder eine Familie muss sich
ein Zimmer für 400 bis 500 Euro teilen. In Duisburg sehen sich die Roma bewaffneten Angriffen
von Türken und Libanesen ausgesetzt, die „ihr“ Territorium gegen die Neuen verteidigen.

Rund 19 Millionen Euro dürfte es nach Einschätzung der chronisch klammen Stadt
jährlich kosten, den Zuwanderern bei der Integration und sozialen Versorgung zu helfen.

In Berlin werden die Mädchen in türkischen Bordellen angeboten, während die Brüder
und Väter an den Kreuzungen Autoscheiben gegen den Willen der Fahrer reinigen oder
gnadenlos musizierend durch die S-Bahn ziehen.

Erst kürzlich verlor ein protestierender Fahrgast ein
paar Zähne beim Zusammenstoß mit einer solchen Trompete.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : geolitico.de

6 Kommentare zu “Wenn Zuwanderung “polizeilich unbeherrschbar“ wird

      • Hallo Neo,

        Danke fuer Deine Anmerkung.
        Meine provokative Aussage
        hat nichts mit Auslaender-
        feindlichkeit zutun,
        sondern die Folge ver-
        fehlter Politik.
        Schlussendlich leiden wir
        alle unter den marodierenden,
        korrupten Polit-Heuschrecken
        in Deutschland.

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