Vergewaltigungen und Unterwanderung : Das politisch korrekte Wegschauen

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Ein 22 Jahre alter Marokkaner hat in nur zwei
Nächten neun Frauen sexuell angefallen.

Warum nur verdrängen unsere Medien solche Rekorde?

Neun Frauen in zwei Nächten zum Sex gezwungen. Ist das nicht rekordverdächtig?
Die Frauen, so sagt er vor Gericht, die wollten das ja alle. Seine Opfer
überfiel der Orientale beim Joggen. Oder er drang in Wohnungen ein.

Er würgte sie. Und er fiel mit abgebrochenen Flaschen oder Scheren über sie her.

Stellen Sie sich vor, ein Deutscher, Schweizer oder Österreicher
würde in zwei Nächten neun orientalische Asylbewerber überfallen.

Das wäre in allen Nachrichtensendungen. Nach der NSU-Story wäre das der neue Aufreger.

Aber so? Nichts. Kein Wort dazu in deutschen Zeitungen.

Warum? Weil es solche Vergewaltigungen durch »arabisch aussehende« Männer da draußen
eben überall gibt. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer findet beim Thema Vergewaltigung
klare Worte, sie sagt etwa: »Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80
Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt:
Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können?

Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.«

Warum das so ist? Ganz einfach:

Sobald die islamische Welt berührt wird, darf aus Gründen der
politischen Korrektheit nur noch Positives berichtet werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

3 Kommentare zu “Vergewaltigungen und Unterwanderung : Das politisch korrekte Wegschauen

  1. Schuld sind zurecht die Medien welche
    dem Gossen-Journalismus in seiner
    Hurenmentaliteat zugetan,
    sich auf gleichen charakterlichen Niveau
    wie z.B. die Taeter befinden.

  2. Ich sag es mal Knallhart:
    Krimminelle Ausländer und Schein-Asylanten – RAUS –
    Ich und meine Bekannten, haben die Schnauze schon lange voll von diesen Gesogs. JA – ich kann rassistisch werden – ES REICHT!

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