Das manipulierte Bild

Banner_Asyl

Wie der Unmut von Bürgern über die Asylpolitik diffamiert und unterdrückt wird

Mit großem Aufwand versuchen Medien den Eindruck zu erwecken, die Masse der Deutschen
würde eine freigiebigere Politik gegenüber Asylbewerbern und „Wirtschaftsflüchtlingen“
unterstützen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein solcher Eindruck erzeugt wird.

Glaubt man Veröffentlichungen in den meisten Medien, genießen „Flüchtlinge“ derzeit
große Sympathie in der deutschen Öffentlichkeit. Sind Unmutsbekundungen nicht mehr
zu verheimlichen,dann werden sie als „hässliche Szenen à la Berlin-Hellersdorf“ beschrieben.

Umgekehrt nehmen Berichte über Protestaktionen gegen eine angeblich restriktive
Asylpolitik breiten Raum ein. Auch Solidaritätsbekundungen oder Menschenketten
zugunsten der „Flüchtlinge“ können mit wohlwollender Erwähnung rechnen.

Dieses Bild zeigt kaum die ganze Wahrheit. Jüngstes Beispiel waren Aktionen gegen
die deutsche Asylpolitik am Brandenburger Tor. 28 Asylbewerber lagerten dort statt
wie bisher am Kreuzberger Oranienplatz. Unterstützt werden sie von linken Aktivisten.

Für Touristen und die meisten Berliner sind sie ein Ärgernis. Von Solidarität keine Spur.
Besucher fragen, warum die abgelehnten Asylanten nicht längst abgeschoben sind und vermuten
dahinter einen grünen Innensenator. Dabei heißt der Verantwortliche Frank Henkel, der der
CDU angehört. Henkel ließ erklären, eine Räumung der „Mahnwache“ sei „nicht geplant“.

Ähnlich die Szenerie in Berlin-Hellersdorf: Die „Unterstützerszene“ im Bezirk
organisierte zu Beginn des Monats eine „Menschenkette“, um ein „Zeichen gegen
rechte Hetzer“ zu setzen, wie man in der „Bild“-Zeitung lesen konnte.

Obwohl die Aktion mit großem Aufwand vorbereitet wurde, kamen nach Angaben
der Veranstalter nur 250 Menschen, woraus eine große Zeitung „Hunderte“ machte.

Anwohner berichten hingegen lediglich von gut einhundert angereisten
Personen, unter die sich nur eine Handvoll Anwohner gemischt hätte.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

3 Kommentare zu “Das manipulierte Bild

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..