Gysi: „Ich bin dieses Duckmäusertum sowas von leid“

Gregor Gysi (Die Linke) im Bundestag am 18.11.2013 über
Deutschlands Nicht-Souveränität und den NSA-Skandal.

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395 Kommentare zu “Gysi: „Ich bin dieses Duckmäusertum sowas von leid“

  1. Atze S. das hast du richtig erkannt. Eigentlich sind alle Gesetze Null und Nichtig, denn richtig ist das Deutschland als Suveräner nicht anerkannt ist. Komisch finde ich allerdings das ZDF zum Beispiel in zwei unterschiedlichen Sendungen am gleichen Tag, einmal sagt Deutschland ist Suverän und bei Lanz wieder gesagt wird, Deutschland ist NICHT Suverän. Was Stimmt nun? Ich nenne sowas Verdummung.

  2. Schmeißt die Egliche feige CDU vom Stuhl die hat genug Steuergeld gekostet, geleistet für das Kleine Volk in den letzten 8 Jahren hat sie nichts,. Garnichts. außer das Die Armut Altersarmut voran kommt Dank CDU. Diäten im Letztem Jahr erhöht und wird in diesem Jahr schon wieder erhöht wo bleibt meine Erhöhung seit dem Mauerfall nicht 1 Pfennige oder mittlerweile nicht 1cent mehr bekommen. Nicht nur das Deutschland von Ami und Brite ausspioniert wird. Nein Auch unsere Regierung Spioniert uns Aus Siehe Harz IV Schlimmer als zur DDR zeit. da hatte ich null Probleme.

  3. ok, aber grad er? hat doch Honneker noch begleitet damals, SED- PDS-. Linke…. Er ist echt gut, aber er weiß auch mehr als er vorgibt- fasst den Dieb, ich weiß von nichts…… lächerlich..

  4. “Der Ausschuß für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung (1. Ausschuß) hat in seiner 87. Sitzung am 8. Mai 1998 im Überprüfungsverfahren gemäß § 44b Abs. 2 Abgeordnetengesetz mit der in Nummer 1 der Richtlinien des Überprüfungsverfahrens vorgesehenen Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder eine inoffizielle Tätigkeit des Abgeordneten Dr. Gregor Gysi für das Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik als erwiesen festgestellt.”

  5. Es ist ein Wunder wie die letzte Wahl gewonnen wurde! Habe wir es in Deutschland mittlerweile mit massiven Wahlbetrug zu tun? Auch wenn man die Überspitzungen etwas Rausnimmt bleibt immer noch eine Verstoß gegen das Grundgesetz.
    Offensichtlich haben wir schon wieder 1933 in Deutschland.
    Die Verbrennung von Büchern findet auch schon wieder statt. Nun in Zeiten von Internet sieht es anders aus! da gibt es keine Flammen. Die Wirkung ist die gleiche. Als nächstes kommt dann die Internierung in Straflagern. Aber auch dafür gibt es in Zeiten von Internet andere Möglichkeiten. Der Zaun um das Gelände ist nicht nötig. Das Lager ist das ganze Land. Es ist nicht mal eine Fußfessel nötig. Handy und Autoüberwachung reichen aus. Wenn es nicht so Braun untermalt wäre würde ich rufen wollen „nun Volk brich auf und Sturm brich los“
    Aber auch Göbbels hat sich nur auf Theodor Körner berufen und der hat diesen Satz in der Zeit des preußischen Befreiungskriegs benutzt. In diesem Sinne 13 Minuten die jeder Deutsche sehen muss verzichtet lieber mal auf die Tagesschau!

  6. Pingback: Schlappschwänze und Dückmäuser | drbruddler

  7. Nette Rede, wozu sie Mut bedurfte ist mir nicht klar. Die Rhetorik darf man bewundern aber das war schon immer die einzige Stärke Der Linken.
    Allerdings, ein Politiker der behauptet, dass der Umfang der Nachrichtentätigkeit eine Überraschung sei und erst durch Snowden ans Licht kam ist entweder ein Kretin oder ein Heuchler:
    Snowdens Info-Kiste ist die gleiche wie bei 10.000en anderen Mitarbeitern weltweit.
    99.99% sind Memos von Allerwelts-Kram und bewirken nur Überaschung bei naiven Leuten. Der Effekt liegt nicht in dem eigentlichen Inhalt der Informationen sondern darin, dass der Normalbürger nicht an ihre Erfassung oder ihren Umfang glaubte oder dachte. Diese nachrichtendienstlichen Protokolle sind so alt wie Staatsgebilde. Einzig was sich geändert hat sind die Technologien. Wenn Tante Emma die Rollos ihrer Kreuzberger Wohnung von Mallorca aus runterlassen kann, warum fällt ihre Kinnlade runter, wenn man in Washington die Farbe ihres Schlüpfer kennt? Das Abhören eines Staatsoberhauptes ist das Ziel und der Heilige Gral jedes Dienstes – verwunderlich? Die einzigen realen Grenzen der Nachrichtendienste sind die technologischen – nicht moralischen. Na so was!

  8. ein mann mit eier…
    und es ist egal, wer er ist, woher er kommt und welcher partei er zugehörig ist. er hat den nagel aufm kopf getroffen und damit der bundesregierung ein schlag ins gesicht verpasst…
    daumen hoch für diese rede!!

  9. Pingback: Eine Bundestagsrede als Social-Media-Hit

    • Es sollte genügen anzuerkennen, dass er damit Recht hat. Noch besser ist es jedoch, wenn man sein eigenes Handeln auch danach ausrichtet. D.h. heißt nicht, dass jetzt jeder zum Martyrer wird, aber vielleicht nicht mehr wegsieht, sondern das der Beginn dafür sein kann, dann wir uns wieder gegenseitig beistehen, wenn es um unsere Tradition und innere Werte geht und wieder lernen dem wütenden Mob mit Entschlossenheit entgegen zu treten.

  10. Herzlichen Glückwunsch Herr Gysi zu dieser Rede! Endlich sagt mal jemand öffentlich und an richtiger Stelle, was viele denken! Weiter so! Respekt!

  11. Pingback: 2013: Schumi, iPhones, Tote und der Bundestag

  12. Gysi, das einzige was ich Dir ankreide, ist das Du von meinen Steuerzahlungen ein gutes Leben führst. Populismus ist eine Krankheit ewig Gestriger, aber als Berufspolitiker teil Deiner Proffession. Du wirst es besser haben als all diejenigen aus Deiner ehemaligen DDR, die Du verraten hast. Und das ist demokratischer Gedanke. Schnell gelernt, lieber Gregor!

  13. Pingback: Duckmäusertum im deutschen Bundestag!

  14. Pingback: Duckmäusertum im deutschen Bundestag! | Netzartig

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