Staatsgewalt : Ritter der Neuzeit gehorsamst ihren Herren verpflichtet

staatsgewalt

Wir werden allesamt unschuldig geboren, entsprungen aus dem Leib unserer Mütter, meist
gezeugt voller Liebe zweier Menschen, die sich fanden, um uns das Leben auf Erden zu schenken.

Von da ab beginnt das Schicksal, welches ein jeder aktiv mitgestaltet,
in unterschiedlichen Familienverhältnissen oder Ländern.

Sind die Verhältnisse stabil, ohne von Armut betroffen, obsiegen halbwegs menschliche
Konstellationen, arrangiert sich Homo sapiens im Rahmen seiner vor Ort gegebenen Möglichkeiten.

Folgen aber Proteste aus stets berechtigten Gründen, zeigt die globale Staatsgewalt
ihren gutorganisierteren Sicherheitsapparat, Ritter der Neuzeit gehorsamt ihren Herren
verpflichtet ihre Aufgaben erfüllen.

Übertrieben spitze Formulierung meinen Sie?

Der „getarnte“ Polizeistaat – wenn Grundrechte nonstop ausgehebelt werden

Per Definition kann man zunächst auch die BRD nicht als Polizeistaat bezeichnen, schließlich
greift das bestehende Grundgesetz, in welchem die Grundrechte uns schützen, daß keine willkürliche
Rechtsausübung stattfinden darf, die Unabhängigkeit der Justiz uns das garantieren soll.

Soweit die Theorie und noch zum Großteil die allgemeine Anwendung im täglichen Zusammenleben.

Aber wehe der mündige Bürger beginnt sich zu sammeln, gar nicht mal willkürlich, sondern
wohlgeordnet,schön brav angekündigt beim zuständigen Ordnungsamt. Dann greift die ganze
Tragweite der Staatsmacht,die sich in einer Selbstverständlichkeit wappnet, daß es einem graust.

Nun darf man und sollte dies schon als Hauptargument anführen, bei großen Demos jeder Art
könnten bewußt sich untermischende Randalierer einfinden, die die Ordnung empfindlich stören
wollen, nur noch der Gewalt frönen, in Form von Sachbeschädigung und blinder Zerstörungswut.

Das geschieht auch genau so, und der Staat hat die Pflicht,
alles sowie seine Bürger zu schützen, vor Schaden zu bewahren.

Wo beginnt die Verhältnismäßigkeit, nehmen polizeiliche Übergriffe aufgrund einer
generellen Gewaltbereitschaft in Demos und anderen Einsätzen zu? Wer nicht von Fall
zu Fall differenziert, begibt sich auf äußerst gefährliches Terrain, weil ein „getarnt“
agierender Polizeistaat, er erscheint hier nicht offensichtlich, immer die verkehrte
Antwort sein kann, viel eher dazu führt, daß die Menschen der Polizei abgrundtief mißtrauen.

Nur weil einige wenige Randalierer den Ursprung gerechtfertigter Demos zunichte machen, Gewalt
sich ausbreitet, kann es nicht angehen, daß die Polizei als Vollstrecker wahllos auf alles
eindrischt, selbst auf wehrlos am Boden Liegende, in Gewahrsam die eigene Übermacht ausnutzt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : buergerstimme.com

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