“Mut zur Wahrheit” ist das Motto von COMPACT-Magazin, und was das heißt,
haben wir und die Teilnehmer unserer Konferenz “Für die Zukunft der Familie”
in Leipzig demonstriert:
Auch unter Druck nicht wanken und nicht weichen, sondern ruhig und
entschlossen vorwärtsschreiten und sich durch Krakeel nicht beirren lassen.
Wir haben bewiesen, dass “Mut zur Wahrheit” für uns nicht nur Worte sind.
Das ist unsere Haltung, unser voller Ernst.
Meinungsfreiheit ist für COMPACT nichts, worum wir betteln — wir setzen
Meinungsfreiheit durch. Das gilt sogar in einem freiheitsfeindliches Milieu
wie in Leipzig, wo bezahlte Störer seit Jahren die Bürgerschaft drangsalieren
bis terrorisieren und den guten Ruf der “Heldenstadt” beschmutzen.
527 Teilnehmer haben sich von Drohungen im Vorfeld und Blockaden auf dem Weg
zum Konferenzort nicht beeindrucken lassen. “Jetzt erst recht” war ihre Devise,
als sie durch den Ring der Störer gingen. In der Konferenzhalle angekommen, war
die Stimmung fantastisch — gerade als die Extremisten von draußen in ohnmächtiger
Wut gegen die Hallenwände trommelten, aber unsere Vorträge in keiner Weise stören konnten.
So wenig die Krawallanten die Konferenz stören konnten, so brutal und feige waren
ihre Angriffe auf den Zufahrtswegen gegen einzelne, besonders gegen Frauen und Ältere.
Eine Rentnerin wurden von den Blockierern so sehr bedrängt, dass sie ohnmächtig
umkippte und ins Krankenhaus gebracht werden musste; als sie am Nachmittag von
dort zurückkam, wurde sie von uns mit großem Beifall empfangen.
Wir danken den Polizisten (darunter nicht wenige Polizistinnen) für ihren Einsatz.
Einige Gewalttäter wurden verhaftet. Unser Dank gilt ausdrücklich nicht der Polizeiführung,
die trotz klarer Zusagen an COMPACT viel zu wenig Einsatzkräfte vor Ort beordert hatte.
Die Gegenkundgebung war 300 Meter entfernt von der Halle genehmigt worden, rückte
dann aber unmittelbar auf das Privatgelände vor — ein klarer Fall von Hausfriedensbruch,
der nicht geahndet wurde. Man bekommt fast den Eindruck, als ob die Polizeiführung
(und die sächsische Politik) durch dieses Laisser-Faire dazu einladen wollte, unsere
Veranstaltung zu stürmen.
Wir haben deswegen die Teilnehmer der Konferenz dazu aufgerufen, die Behördenchefs wegen
Strafvereitelung im Amt anzuzeigen, COMPACT selbst bereitet ebenfalls eine Anzeige vor.
Die Antifanden und die Gutmenschen drehen jetz völlig frei 😦
„Der neue Faschismus wird nicht sagen:
Ich bin der Faschismus.
Er wird sagen:
Ich bin der Antifaschismus.“
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Respekt, daß man dem Meinungsfaschismus der rot-grün umlackierten Gossen-SA standgehalten hat.
genau dieser mob wie in leipzig
wird sie in kürze lynchen und kein anständiger
deutscher wird ihnen zur hilfe kommen
halleluja
@ Werner
Deinen „SA“-Vergleich halte ich für unangebracht. Du versuchst nur die Nazikeule zu schwingen, weil Du ihr vermutlich selbst schon zum Opfer gefallen bist. Dennoch: Ich würde lieber mit den Nazis irren, als mit den Neostalinisten recht haben.
Außerdem hat Elsässer diesmal nicht standgehalten. Die Bilder waren sogar peinlich und erinnerten mich an den total überforderten Franz Josef Strauß angesichts der grölenden Masse. Elsässer hätte gar nicht darauf eingehen und die ganze Sache ignorieren sollen; zumindest in seiner Rede. Auf diese Weise aber hat Elsässer nur seine Hilflosigkeit präsentiert.
Wäre ich unter den Zuschauern gesessen, ich hätte wirklich nicht gewußt, ob ich bleiben oder gehen soll. Ich würde mich eher stellen, als in der Halle verkriechen.
Wenn die Polizei tatsächlich all diese Ausschreitungen mit angesehen hat, dann ist die Zeit des Diskutierens vorbei (um das Mindeste zu sagen). Der nächste Schritt wäre gewesen, die Demonstranten in die Halle zu lassen.
lieber gerd
gott sei dank gibt es in diesen kreisen nicht
so viele verbl…
wie dich
das ist doch schön
halleluja
Hat dies auf clausdieterhartmann rebloggt.