Deutschland und Frankreich wollen strengere Regeln für Einwanderer

Zum Jahreswechsel werden Bulgaren und Rumänen die Möglichkeit
haben, uneingeschränkt in jedem EU-Land arbeiten zu können.

Um Armuts-Einwanderung zu verhindern, will Großbritannien den Mindestlohn,
Drei-Monats-Sperren der Sozialhilfen und Zwangsausweisungen bei Jobverlust.

Dieses Vorhaben will David Cameron am EU-Gipfel in Vilnius seinen Kollegen präsentieren.

Die osteuropäischen Staaten haben bereits im Vorfeld die Ideen der Briten kritisiert.

Cameron erhält nun unerwartet Unterstützung von Frankreich und Deutschland.

Sowohl Berlin als auch Paris haben Sorge, dass ein deutlicher Anstieg
von Rumänen und Bulgaren am Arbeitsmarkt bei der kommenden Europa-Wahl
den Rechten nutzen wird, berichtet die FT.

Francois Hollande sagte, dass die Pläne Camerons ein Durchgreifen gegen
den Missbrauch der befristeten Beschäftigung von EU-Arbeitnehmern wäre.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

2 Kommentare zu “Deutschland und Frankreich wollen strengere Regeln für Einwanderer

  1. Lustig, von 2013. Ja, Deutschland will strengere Regeln für Einwanderer, aber BRiD und EU Vasallen Club wollen was anderes. Und die wollen immer genau das Gegenteil von dem was die Bevölkerung will.

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