Archiv für den Monat November 2013
Unsere Politiker ..
Sparguthaben auf der Bank werden in Zukunft kostenpflichtig
Die Einführung von Negativ-Zinsen wird sich schon bald auf die Einlagen
der Sparer auswirken: Bereits vor einiger Zeit haben Banken in der Schweiz
ihre Geschäftsbedingungen geändert.
Sie teilten ihren Kunden mit, dass ihnen der „unlimitierte Rückzug“ freistehe.
Die Matratze wird zum sichersten Ort für das Ersparte in Europa.
Nach der Niedrigzinspolitik der EZB kommen eine Negativzinspolitik und
weitere Staatsanleihenkäufe ins Spiel. Diese geldpolitischen Optionen
sollen die Wirtschaft in den Krisenländern ankurbeln.
Für den deutschen Sparer bedeuteten die neuen „Maßnahmen“ erhebliche Verluste.
Was bisher als theoretisches Gedankenspiel praktiziert wurde, bestenfalls
bekannt von den Einlagen der Banken bei der EZB, dürfte bereits bald die
kleinen Sparer auch in Deutschland treffen:
Wer sein Geld auf der Bank lässt, muss in Form von Negativzinsen dafür bezahlen.
EZB-Chefvolkswirt Peter Praet sagte kürzlich in einem Interview mit dem Wall Street
Journal, der Ankauf von weiteren Staatsanleihen durch die EZB (OMT-Programm) sowie
negative Zinsen seien für die EZB ergänzende geldpolitische Optionen. „Wenn unser
Auftrag in Gefahr ist, werden wir alle Maßnahmen ergreifen, die wir ergreifen müssen,
um diesen Auftrag zu erfüllen.
Dies sei ein sehr deutliches Signal“, sagte Praet.
Jörg Asmussen hat darauf Negativ-Zinsen auch als Möglichkeit der EZB genannt.
Damit wäre dieselbe monetäre Staatsfinanzierung eingeläutet, wie sie auch die Fed
und die japanische Notenbank betreibt. Geholfen hat es den Japanern bisher nicht.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Nach Drohungen : Frei.Wild-Auftritt in Jena abgesagt
Nach Drohungen und Pöbeleien hat der örtliche Media Markt einen Kurzauftritt der Südtiroler
Rockgruppe Frei.Wild abgesagt. „Wir haben uns da leider linken Krawallmachern beugen müssen,
die im Internet Stimmung gegen uns gemacht haben und mit einer Demo drohten“, sagte der für
den CD-Verkauf zuständige Bereichsleiter Andreas Blasche der Thüringischen Landeszeitung.
Das Unternehmen habe seit dem Bekanntwerden des Kurzauftritts zahlreiche E-Mails bekommen,
in denen die Mitarbeiter als „Nazis“ beschimpft wurden. Zudem habe die Polizei Bedenken angemeldet.
„Der Höhepunkt ist der Auftritt eines jungen Mannes im Markt gewesen, der unsere Kolleginnen
an der Information mit ‘Nazischweine’ und ‘Verbrecher’ titulierte und unser 33-Monate-
Finanzierungsangebot als versteckte Anspielung auf 1933 bezeichnete“, kritisierte Blasche.
Empört äußerte er sich über einen Brief des innenpolitischen Sprechers der Thüringer Grünen,
Dirk Adams, der die Handelskette aufgefordert hatte, das Konzert abzusagen. „Ausgerechnet die
Grünen, die sonst vorgeben, die Toleranz mit Löffeln gegessen zu haben, legen ein Gebaren wie
früher die DDR-Funktionäre an den Tag“, betonte Blasche. „Das Album ist von den zuständigen
Stellen geprüft worden, und es gibt keine jugendgefährdenden Texte.“
Frei.Wild stehen seit Monaten im Visier von SPD, Linkspartei, Grünen und Linksextremisten.
Sie werfen der Gruppe Nationalismus und versteckten Rechtsextremismus vor. Die Band selbst
hatte sich dagegen mehrfach deutlich von der rechtsextremen Szene distanziert. Der Sänger
des Quartetts, Phillip Burger, gab zu bedenken: „Wir sind keine Deutschen! Wir sind Südtiroler.“
Er müsse deswegen nicht Rücksicht darauf nehmen, daß man als Deutscher „keinen Nationalstolz
entwickeln oder zeigen darf, weil man sofort als Nazi beschimpft wird“. Zuletzt war die Gruppe
nach massivem Druck von der Verleihung des Musikpreises Echo ausgeschlossen worden.
Frei.Wild – Land der Vollidioten
http://www.youtube.com/watch?v=3MS9z90LmFs
Quelle : Junge Freiheit
#StopWatchingUs – Hunderte von Rechtsanwälten demonstrieren in Berlin
Das Verrückte an der NSA mit Volker Pispers
Gelddrucken ist Rechtsextrem
„Handelsblatt“ vom 15. November 2013, Seite 19. Ein wirrer Gutmenschenkommentar von Thomas
Hanke,seines Zeichens ehemaliger Agrarökonom, ehemals „Zeit“-Reporter, ehemals „FTD“ (R.I.P.)
Reporter,ehemaliger „Ressortleiter Meinung und Analyse“, heute „Handelsblatt“-Korrespondent
im Zentrum der Grande Nation – sowie im Zentrum der Political Correctness.
Worum geht es denn nun, fragen Sie? Gute Frage. Mit der obigen komplett überflüssigen und unfair
wertenden Einleitung sollte einfach mal nur umgekehrt demonstriert werden, wie der ach so objektiv
berichtende Mainstream wie eben heute Hanke selbst schon vor der eigentlichen Nachricht erst
nach ungelogenen 50 Prozent der Artikellänge zum Thema kommt.
Worum geht es denn nun, fragen Sie? Gute Frage. Mit der obigen komplett überflüssigen und unfair
wertenden Einleitung sollte einfach mal nur umgekehrt demonstriert werden, wie der ach so objektiv
berichtende Mainstream wie eben heute Hanke selbst schon vor der eigentlichen Nachricht erst
nach ungelogenen 50 Prozent der Artikellänge zum Thema kommt.
Bis dahin schüttet Hanke in „Perspektivlos, aber riskant“ erst mal den üblichen Negativ-Wortschwall
über die Protagonisten der Meldung aus: Marine Le Pen und Geert Wilders seien „lächerlich, (logo)
Rechtspopulisten, perspektivlos, riskante Spieler in einer ernsten Sache, zum Ausschütten komisch,
bizarr, aufgeblasen, pöbelnde Jugendliche, (nochmals) Populisten, nichtsbietend, Europa-diffamierend,
Brüssel-als-Monster-Bezeichner, Radikalrhetoriker, (nochmals) Rechtspopulisten.“
Als eigentliche Meldung im Handelsblatt folgt dann irgendwann übrigens die total überraschende
Nachricht, dass Le Pens französischer „Front National“ (in Umfragen über 25 Prozent der Stimmen
und vermutlich Wahlsieger bei den nächsten französischen Wahlen) und Wilders niederländische PVV
(ebenfalls sehr erfolgreich auf Basis sehr angebrachter Islamkritik) eine Allianz bilden und weitere
Parteien aus europäischen Nationalstaaten als Bundesgenossen werben wollen. Big deal..
Die einzige (aber fatale) Lücke in dieser Allianz dürfte übrigens Deutschland bilden, das als
mehr oder weniger einziges zunehmend überfremdetes europäisches Land noch immer keine relevante
Partei gegen die fatale Islamisierung der Heimat hervorgebracht hat, wie erst vorige Woche wieder
ein bekannter und neutraler US-Berichterstatter verwundert feststellte.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin
Der Lauf der Zeit ..
Lampedusa ist erst der Anfang
Obwohl sich die Bevölkerung in einigen afrikanischen Ländern innerhalb von zwei
Jahrzehnten fast erdoppelt hat, begrüßen die meisten Regierungschefs eine hohe Kinderzahl.
Dank sinkender Kindersterblichkeitsrate erreichen inzwischen immer mehr Afrikaner
das Erwachsenenalter, doch die meisten erwartet ein Leben ohne Perspektiven.
Für viele ist der einzige Ausweg aus ihrem Elend eine Flucht nach Europa.
Nur die wenigsten derjenigen, die für ein Bleiberecht der in Berlin und Hamburg gelandeten
afrikanischen Asylbewerber demonstrieren, dürften realisiert haben, dass diese nur die Vorhut
eines Menschenstroms sind, der in den nächsten Jahren Richtung Europa strebt, denn für Nachschub
ist gesorgt. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Bevölkerung Afrikas auf eine Milliarde
verdoppelt,und da sechs und sieben Kinder pro Frau auf dem schwarzen Kontinent immer noch üblich
sind, ist eine weitere Verdoppelung auf zwei Milliarden Menschen bis 2050 zu erwarten.
In Nigeria wird sogar ein Anstieg um 349 Prozent von derzeit 160 Millionen auf 730 Millionen
Menschen im Jahr 2100 prognostiziert. Ländern wie Mali (408 Prozent), Somalia (663 Prozent)
oder Malawi (741 Prozent) wird von den Vereinten Nationen noch ein deutlich höheres
Bevölkerungswachstum vorhergesagt.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass selbst Bürgerkriege,
Dürren und Epidemien die Zunahme nur bedingt verlangsamen.
Dank Entwicklungshilfeprogrammen hat zugleich die Kinder- und Müttersterblichkeit
massiv abgenommen, Nahrungshilfe von zahlreichen internationalen wie nationalen
Organisationen hat zudem die Zahl der an Hunger Sterbenden gesenkt.
Und so kommt es, dass in Ländern wie Uganda inzwischen 78 Prozent der Bevölkerung
unter 30 Jahre alt sind. Viele von ihnen haben nichts anderes zu tun, als selber
Kinder in die Welt zu setzen, denn der Staat ist nicht in der Lage, den Menschen
eine berufliche Perspektive zu bieten, und so gilt die traditionelle Vorstellung,
dass Kinder die beste Altersvorsorge seien.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine
Auf, Arbeitsvolk, aus Sklavenfron ! – Mach deiner Pein ein Ende





