2014 – das Jahr der aufwachenden Menschheit! – Wake News Radio/TV

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2014 - Das Jahr der aufwachenden Menschheit - Wake News Radio TV

Abb.: Collage aus Internetbild und Wake News

Die Aufzeichnung dieser Sendung als Video:

Wir alle spüren die Veränderungen, bei einigen haben sich diese schon merkbar im täglichen Leben und Erleben eingerichtet. Die Welt ist nicht mehr die gleiche wie zuvor!

Unser Bewusstsein hat sich erweitert, wir können mit einem Mal hinter die Kulissen schauen, den Betrug, die Lügen, das Theater erblicken, die uns täglich vorgespielt werden.

Einmal erwacht gibt es kein zurück mehr!

the-matrix

Abb.: Szene aus Matrix, Internet

Waren es bislang nur die Spitzen, Speerspitzen gleich, die den Durchblick erlangten, so werden es in 2014 lawinenartig mehr werden, die auch aufgrund der angekündigten Drangsalierungsmassnahmen durch die „Mächtigen“, den DIMs (Dominante Irrsinnige Minorität) schon deshalb Menschen dahin bringen werden, dass sie sich wehren, dass sie Alternativen suchen und erkennen, dass das bisherige System, dem sie mehr oder weniger freiwillig, mehr oder weniger bewusst gedient haben, sie nicht versorgt, beschützt und fördert, sondern…

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1914, 2014 … Kommt ein Krieg, wenn der Euro zerbricht?

Hun­dert Jahre, die nicht ver­ge­hen wollen:

Die unheimliche Aktualität des Ersten Weltkriegs
”Es gibt kein gut­mü­ti­ge­res, aber auch kein leicht­gläu­bi­ge­res Volk als das Deut­sche.
Keine Lüge kann grob ge­nug er­son­nen wer­den, die Deut­schen glau­ben sie. Um eine Pa­role, die man ih­nen gab, ver­fol­gen sie ihre Lands­leute mit grö­ße­rer Er­bit­te­rung als ihre wirk­li­chen Feinde.”
(Zi­tat Jo­seph Gör­res)

Mit dem Ers­ten Welt­krieg be­gann un­sere Ge­gen­wart. Doch
wie geht es wei­ter? An­gela Mer­kels Eu­ro­pa­po­li­tik und Chi­nas Vor­ge­hen im Pa­zi­fik las­sen ah­nen, daß sich jede Ge­schichte wie­der­ho­len kann – auch die schrecklichste.

Die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs , der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, prägen bis heute die internationale Politik. Schweißt die Erinnerung an Millionen Tote die Völker zusammen, oder befördert sie alte Feindbilder?

Hun­dert Jahre:
Der Ma­gie die­ser Zahl ent­kom­men wir nicht.

Im­merzu jährt sich ir­gend­was. Aber dies hier ist an­ders. Vor hun­dert Jah­ren be­gann die Ge­schichte un­se­rer Ge­gen­wart. Wir tre­ten in eine an­dere Ver­gan­gen­heit ein. Eine, die nicht mehr ver­geht. Der Erste Welt­krieg und al­les, was da­nach ge­schah, be­deu­tet uns et­was an­de­res als die Schlacht an den Düp­peler Schan­zen: ”Es ist al­les zu nah, zu schreck­lich”, hat Gus­tav Seibt ge­rade geschrieben.

Und es ist nicht vorbei:

Im Pa­zi­fik lässt sich China von der­sel­ben Ver­blen­dung lei­ten, die einst die Deut­schen zu­grunde rich­tete. Und in Eu­ropa be­wei­sen diese Deut­schen, daß sie noch im­mer nicht be­grif­fen haben:

Der Kon­ti­nent lässt sich nicht un­ge­straft do­mi­nie­ren. We­der von sei­nen Waf­fen, noch von sei­ner Wirtschaft.

”Wir wol­len den Krieg ver­herr­li­chen, diese ein­zige Hy­giene der Welt, den Mi­li­ta­ris­mus, den Pa­trio­tis­mus, die Ver­nich­tungs­tat der An­ar­chis­ten, die schö­nen Ideen, für die man stirbt, und die Ver­ach­tung des Wei­bes.” So lau­ten die be­rühm­ten Zei­len aus dem Ma­ni­fest der ita­lie­ni­schen Fu­tu­ris­ten von 1909. Wir ken­nen in­zwi­schen den Weg, den die­ses dio­ny­si­sche Den­ken weist. Wir ken­nen das in­dus­tri­elle Tö­ten in den Schüt­zen­grä­ben von Ver­dun und in den Ver­nich­tungs­la­gern der Deut­schen. Schützt uns die­ses Wissen?

Das Ju­bi­lä­ums­jahr 2014 wird auf der gan­zen Welt ge­fei­ert wer­den. Vor al­lem in Frank­reich, Bel­gien und Groß­bri­tan­nien. Aber auch in Aus­tra­lien und Neu­see­land. Der neue SPIEGEL schreibt: ”Es wird das bis­lang größte me­diale Ge­schichts­er­eig­nis des 21. Jahr­hun­derts wer­den.” Aber die ent­schei­dende Frage lau­tet: Sind wir an­ders als die Men­schen von 1914? Lei­der lau­tet die Ant­wort: Nein.

In sei­nem zu Recht ge­rühm­ten Buch über den Aus­bruch des Ers­ten Welt­kriegs nennt der aus­tra­li­sche His­to­ri­ker Chris­to­pher Clark die Ak­teure von 1914 ”un­sere Zeit­ge­nos­sen”. Sie wuss­ten, daß sie mit dem Feuer spiel­ten, und den­noch ver­such­ten sie, die ge­gen­wär­tige Ge­fahr zum ei­ge­nen Vor­teil zu nut­zen. So hal­ten es die Ver­ant­wort­li­chen heute in der Euro-Krise. In Frank­reich, in Grie­chen­land, in Ita­lien, aber auch in Deutschland.

Kommt ein Krieg, wenn der Euro zerbricht?

Trotz vieler Rettungsschirm-Versuche ist er abgestürzt und von uns gegangen: Euro Teuro

An­gela Mer­kel wirkt auf den ers­ten Blick nicht ge­rade wie eine In­kar­na­tion von Wil­helm Zwo. Aber der Ein­druck täuscht. Wie wei­land der Kai­ser spielt Mer­kel so­gar das ris­kan­teste Spiel von al­len. Nie­mand hat durch den Euro so viel zu ge­win­nen und so viel zu ver­lie­ren wie die Deut­schen, und den­noch hängt der Er­folg der deut­schen Po­li­tik vom Ein­tritt ei­nes ab­so­lut un­wahr­schein­li­chen Er­eig­nis­ses ab:
Daß näm­lich die Süd­eu­ro­päer plötz­lich alle wie die Deut­schen werden.

Si­cher, Mer­kel glaubt, in der eu­ro­päi­schen Krise im Recht zu sein. Und die Mehr­heit der Deut­schen teilt die­ses Ge­fühl. Aber die­ses Ge­fühl, recht zu ha­ben, löst ge­rade die schlimms­ten Ver­hee­run­gen aus. Je­nes be­rü­ckende ”Au­gus­t­er­leb­nis” von 1914, das die Deut­schen wie im Rausch in ihr ei­ge­nes Ver­der­ben tau­meln ließ, war umso schö­ner, als ihm das tiefe Ge­fühl vor­aus­ge­gan­gen war, im Recht zu sein. Und es gibt schon Pu­bli­zis­ten und Po­li­ti­ker in Eu­ropa und in Deutsch­land, die wür­den den Zu­sam­men­bruch des Euro mit re­gel­rech­ter August-Freude be­grü­ßen. Wenn Mer­kel so wei­ter­macht mit der Zer­set­zung der eu­ro­päi­schen Idee, dann wer­den sich zwei­fel­los auch wie­der Schrift­stel­ler fin­den, die den Un­ter­gang Eu­ro­pas als ”Be­frei­ung” emp­fin­den, wie einst Tho­mas Mann den Be­ginn des Ers­ten Welt­kriegs besang.

Soll das hei­ßen, es kommt ein Krieg, wenn der Euro zerbricht?

So­fort möchte man diese Frage ver­nei­nen. Und so­fort hält man inne. Je un­wahr­schein­li­cher uns ein ka­ta­stro­pha­ler Ver­lauf der Zu­kunft vor­kommt, desto mehr soll­ten wir uns an die Ver­gan­gen­heit er­in­nern. Es gibt kein leich­tes Ent­rin­nen von den Par­al­le­len: Der Krieg, der 1914 be­gann, schien zu­vor ebenso un­wahr­schein­lich und ebenso un­ver­nünf­tig wie er uns heute er­schei­nen würde.

Die Ge­schichte wird in die ei­gene Wie­der­ho­lung getrieben

Ein re­gel­rech­tes Ree­nact­ment der eu­ro­päi­schen Welten-Krise er­le­ben wir ge­rade im Ost- und Süd­chi­ne­si­schen Meer. China schlüpft in die Rolle, die wei­land dem Deut­schen Reich zum Ver­häng­nis wurde: Der in­ter­na­tio­nale Em­por­kömm­ling, der nach An­er­ken­nung strebt und sich von Fein­den um­ge­ben sieht. Und die USA ge­ben das neue Groß­bri­tan­nien: die in­ter­na­tio­nale Füh­rungs­macht, de­ren Ze­nit über­schrit­ten ist und die sich im Kampf ge­gen den neuen Geg­ner viel­leicht er­schöp­fen wird. Man braucht nicht viel Phan­ta­sie, um im wan­ken­den US-Präsidenten Ob­ama ei­nen Wie­der­gän­ger des glück­lo­sen Briten-Premiers As­quith zu se­hen, der sei­ner­zeit ei­ner tief ge­spal­te­nen Na­tion vor­stand, die ihre Füh­rungs­rolle in der Welt nicht mehr aus­üben konnte und wollte.

”Wenn du Kampf-Jets hoch­schickst, ist das eine Ge­le­gen­heit für Leute, Mist zu bauen”, hat Ad­mi­ral a.D. Wil­liam Fal­lon, der ehe­ma­lige Kom­man­deur der US-Streitkräfte im Pa­zi­fik, ge­sagt. Dies­mal wird das Spiel mit dem Feuer über den Senkaku In­seln ge­spielt. Eine Po­li­tik, die den Zu­fall miss­ach­tet, han­delt verantwortungslos.

Der Zu­fall ist ein Pro­blem: Wenn al­les an­ders hätte kom­men kön­nen, hat die Ge­schichte gar kei­nen Sinn. Was wäre aus Eu­ropa, aus der Welt ge­wor­den, ohne das At­ten­tat von Sa­ra­jevo, mit dem vor hun­dert Jah­ren der Wel­ten­brand be­gann? Wir sind vor sol­chen Zu­fäl­len nicht ge­feit: Was wird aus der Welt wer­den, wenn über je­nen fer­nen In­seln ein Kampf­pi­lot die Ner­ven ver­liert? Und was wird aus Eu­ropa wer­den, wenn Ita­lien doch noch die Last der deut­schen Strenge abschüttelt?

Wer will, kann düs­ter in das kom­mende Jahr bli­cken: Wie von ei­ner un­heim­li­chen Me­cha­nik wird die Ge­schichte in die ei­gene Wie­der­ho­lung ge­trie­ben. Und wir ah­nen, daß wir nicht in Si­cher­heit sind.

Quel­len:
SPIEGEL-ONLINE, Ja­kob Augs­tein am 30.12.2013
Texte und Bil­der er­wei­tert von tor­nante blog

http://www.tornante.pf-control.de/blog1/?p=14544

Süd Korea: Ein US-ausgewählter und an die Macht gebrachter faschistischer Diktator im Krieg mit den einfachen Menschen

Montag, der 30. Dezember, 2013, 14:51 Beijing

Die folgenden Fotos zeigen, wie umfassend und entschlossen die Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung in ihrem trotzigen Kampf sind, um die illegal gewählte Präsidentin zu stürzen, die durch einen nie dagewesenen, unvorstellbaren und unerhörten Wahlbetrug an die Macht gebracht wurde, ein einmaliges politisches Verbrechen in einem solch massiven, betrügerischen Ausmaß, wie es bei Wahlen noch nie vorgekommen ist. Wahrscheinlich hat man noch nirgendwo auf der Welt von so einem Wahlbetrug gehört, bei dem die Regierung direkt beteiligt gewesen ist. Präsidentin Park ist die TOCHTER des schlimmsten Militärdiktators in den 60-er und 70-er Jahren. Wie bekannt, war er einer der übelsten pro-japanischen Verräter als boshafter japanischer Militäroffizier bis zum Zusammenbruch des japanischen Kaiserreiches im August 1945. Die Tochter scheint noch faschistischer, boshafter und grausamer als ihr Vater, der Diktator Park, zu sein. Und natürlich ist sie ebenso schamlos in ihrer Liebedienerei gegenüber der USA.

Massendemo in Soeul

Hunderttausende gegen die faschistische Diktatur

Hat’s bei uns so etwas schon mal gegeben?
Oft werden Lieder gesungen
Jede der Kanaillen schleppt ein Vermögen mit sich rum!
Schaut das Polizeiaufgebot mit nagelneuen Bussen an!

http://einarschlereth.blogspot.se/2013/12/sud-korea-ein-us-ausgewahlter-und-die.html

Financial Repression – Von 81,9 Millionen Ignoranten legitimierte Umverteilung

Veröffentlicht am

Sucht man im Netz nach “Finanzielle Repression”, dann findet man viele Medienberichte. Der Begriff scheint sich als Lösungsweg für die Krise zu präsentieren. Manche sprechen von Enteignung aber niemand weiß wie finanzielle Repression wirklich funktioniert. Wenn es die Menschen wüssten, dann käme es zu einer Revolution – noch vor morgen früh.

Mit “Financial Repression” bezeichnet man ein System, das (Geld)Vermögen (vor allem Liquidität) und damit Wohlstand und Lebensqualität abschöpft und es dem Staatsschuldendienst sowie dem Zuwachs von materiellen Vermögen zufügt. Umgangssprachlich kann man auch sagen, dass Gehälter und Transferleistungen durch steigende Preise immer geringer werden, während Kapitaleinkommen sowie staatliche Steuereinnahmen stetig steigen. Wenn Geld an Wert verliert, dann passieren zwei Dinge: Zum einen gewinnen Sachwerte (Boden+Kapital) an Wert und zum anderen werden Schulden weniger wert. Der größte Schuldner ist der Staat und genau für diesen Player macht die EU/EZB dieses Spiel. Weil neue Steuern kaum machbar sind und weil man Sozialleistungen nicht weiter kürzen kann, hat man nun diese neue Geldquelle erschlossen. Bei “Financial Repression” fließt kein Geld; niemand bekommt eine Rechnung. Nicht das Geld wechselt den Besitzer, sondern es ist das Geld selbst, das sich verändert. Spätestens jetzt springen geschätzt 40% der Leser ab. Herzlichen Glückwunsch: Eure Ignoranz ist Voraussetzung für “Financial Repression”, denn mit Bürgern, die das aktiv nicht wollen, wäre das Ganze nicht möglich.

Üblicherweise preisen die Kapitalmärkte die erwartete Inflationsrate in die Renditen ein. Dieser Mechanismus wurde außer Kraft gesetzt. Dies ist keine Ursache sondern eine Folge der Krise. Neue Regelungen haben dafür gesorgt, dass Banken ihre Kredite mit mehr Eigenkapital unterlegen müssen. Dies gilt aber nicht für Staatsanleihen (mit guter Bonität). Diese müssen mit NULL KOMMA NULL Eigenkapital unterlegt werden. Auch deshalb kaufen vor allem Banken Staatsanleihen, einfach weil sie müssen um ihr knappes Eigenkapital zu schonen. Banken haben also diese niedrigverzinsten Anleihen im Depot, was eigentlich keinen Sinn macht, aber das Spiel geht ja noch weiter. Die EZB kauft diese Anleihen nun gegen frisches, günstiges Zentralbankgeld auf. Hierdurch werden die Zinsen aller Laufzeiten, trotz Inflationserwartung, gedrückt. Nebenbei wird die Geldmenge aufgebläht, was zu einer lokalen Inflation bei Vermögenswerten wie Immobilien, Aktien oder eben Anleihen führt.

Die unsozialen Auswirkungen sind immens: Kaufkraft der Arbeits- und Sozialeinkommen sinkt, Preise steigen und kapitalbildende Altersvorsorge sowie Sparguthaben wird nach Abzug der Inflation weniger wert. Im gleichen Ausmaß verlieren Staatsschulden an Bedeutung, weil sie durch diese Umverteilung “getilgt” werden. Die dabei entstehende Blase zeigt sich in großen Sachvermögen wie Aktien, Immobilien, Beteiligungen und Rohstoffen. Die FED in den USA macht das gleiche, was zu einem schwachen Dollar und damit zu einer enormen zusätzlichen (importierten) Inflation bei uns führt. Zirka 40% eines in Deutschland hergestellten Produktes muss importiert werden (sog. Vorleistungsimporte). Produkte wie Kaffee, Öl oder viele Früchte sind meist zu 100% importiert. Wer kein großes Vermögen hat, das von “Financial Repression” profitiert, der leidet unter dieser Politik herbe Verluste. Diese Politik wird in Deutschland durch die traumatisierte Ignoranz von 81,9 Millionen Menschen legitimiert. Ok, zugegeben, Geldpolitik steht in keinem Wahlprogramm, aber wenn wir dazu gezwungen werden, dann muss man offen ausprechen, dass wir in einer Gott verdammten Finanzdiktatur leben und dass das Parteienkartell in Berlin nur dessen Marionetten sind.

Am 25. Mai 2014  findet die Europawahl (#EW14) statt. Dann haben die verdummten und manipulierten Wählerinnen und Wähler erneut die Gelegenheit, politisch korrekt, ihre eigene Verarmung zu Gunsten einiger weniger, bei einer Wahl zu legitimieren.


Ich freue mich über zahlreiche Kommentare hier im Blog,
oder via Twitter an http://twitter.com/_JennyGER_ Wer mit mir quatschen will, der kann mich gerne im SocialGame Utherverse treffen.

Mail: JennyGERmail-blog (at) yahoo.de

liebe Grüße, eure Jenny

https://pinksliberal.wordpress.com/2013/12/31/financial-repression-von-819-millionen-ignoranten-legitimierte-umverteilung/

Ukraine : Wallfahrt der Heuchler

EU-UKRAINE-PROTESTS

Deutsche Medien verschweigen überwiegend pikante Details der Pro-EU-Demonstrationen

Um eine Anbindung der Ukraine an die EU zu erreichen, schreckt man in Brüssel
selbst vor einer Zusammenarbeit mit einer Schwesterpartei der NPD nicht zurück.

Und während die Ukrainer für ihre Demonstrationen gefeiert
werden, nimmt man hinterrücks den Spaniern dieses Recht.

Es ist ein interessantes Gedankenspiel, zu dem Russlands Außenminister Lawrow nach
dem Besuch von Guido Westerwelle bei Pro-EU-Demonstranten in Kiew aufgefordert hat:

„Stellen Sie sich vor, ich würde nach Deutschland reisen und mich unter Demonstranten
für Parteien mischen, die einen Schwenk in den deutschen Beziehungen zur EU fordern.“

Westerwelles Auftritt in Kiew, eine seiner letzten Aktionen als deutscher Außenminister,
ist beileibe nicht der einzige fragwürdige Punkt in Sachen Ukraine.

Während EU-weit der „Kampf gegen Rechts“ faktisch Staatsdoktrin ist, scheinen bei dem
Vorhaben, die Ukraine fester an die EU zu binden, selbst Antisemiten als heimlicher
Bündnispartner willkommen zu sein. Sowohl Westerwelle als auch die ganze Schar westlicher
Politiker, die inzwischen in Kiew aufgetaucht ist, haben es aber immerhin vermieden,
mit Oleg Tjagnibok, einem der wichtigsten Akteure der Pro-Europa-Bewegung in der Ukraine,
gemeinsam gesehen zu werden. Mit gutem Grund, denn der Chef der Partei Swoboda (Freiheit)
pflegt nicht nur enge Kontakte mit der deutschen NPD, Swoboda-Anhänger skandieren zuweilen
auch den Schlachtruf „Schlagt die Juden“.

Der Parteichef selbst sorgt bereits damit für Schlagzeilen, dass er über
die „moskowitisch-jüdische Mafia“ wetterte, welche die Ukraine beherrsche.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

N23 – Die Lügen der Bundesrepublik – 70 Jahre nur belogen

Ist unsere Presse fremdgesteuert ?

Wer regiert eigendlich den Reichstag wirklich ?

Was läuft hinter den Kulissen ?

Könnte es sein das man uns nur die halbe Wahrheit erzählt ?

Wie souverän sind wir wirklich ?

Die Medien lügen und vertuschen was wir nicht wissen sollen.

Denn die Politik ist nicht das für das sie sich ausgibt..