Russische Regierung legt Beschwerde wegen Gewalt gegen COMPACT-Konferenz in Leipzig ein

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Am vergangenen Samstag war es in Leipzig bei der COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie”
zu Ausschreitungen von Gegendemonstranten gekommen. Die Polizei blieb über weite Strecken passiv
und duldete auch körperliche Angriffe auf Besucher unserer Konferenz. Eine Besucherin musste
wegen der Angriffe ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Andere wurden bedrängt, gestoßen, getreten und geschlagen.

Der “Polizeiticker” der Leipziger Volkszeitung berichtete über die Demonstration: “

‘Die Personen traten von Beginn an aggressiv auf, störten den Hotelbetrieb und beschädigten Sachen’,
teilte die Polizei am Abend mit. 100 Veranstaltungsgegner versuchten, die Konferenzräume zu stürmen
und konnten nur durch massiven Polizeieinsatz davon abgehalten werden, so die Behörde weiter.”

Besonders empörend war, dass die Demonstranten auch unsere ausländischen Referentinnen angriffen.
Natalja Narotchnitskaya, Präsidentin des mitveranstaltenden Institut de la Démocratie et da la
Coopération und langjährige Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses der Duma, wurde ebenso
getreten wie Jelena Misulina, aktuell die Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma.

Béatrice Bourges, eine der Sprecherinnen der französischen Volksbewegung gegen die
Homosexuellen-Ehe, ging im Tumult zu Boden. Kann man sich vorstellen, welchen Aufruhr
es in deutschen Staatsmedien gäbe, wenn deutschen Parlamentariern in Russland ähnliches
geschehen würde – und die Polizei daneben steht und zuschaut?

Aber wenn russische Abgeordnete in Deutschland angegriffen werden,
berichtet kein einziges deutsches Mainstream-Medium!

Nun hat die russische Regierung auf die Angriffe gegen die COMPACT-Konferenz reagiert.

Konstantin Dolgov, der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, legte förmlichen
Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau wegen der skandalösen Vorkomnisse ein,
insbesondere wegen des Angriffes auf die Abgeordnete Misulina.

Quelle : compact-magazin.com

4 Kommentare zu “Russische Regierung legt Beschwerde wegen Gewalt gegen COMPACT-Konferenz in Leipzig ein

  1. Die Sache macht zwei Probleme deutlich:

    1. Die Polizei ist offenkundig „williger Helfer“ der Neostalinisten.
    2. Der unausrottbare Glaube an Recht und Gesetz sowie die daraus resultierende Hilflosigkeit des Volkes.

    Solange es möglich ist, daß derlei „Gegendemonstranten“ unbehelligt agieren können; solange diese Neostalinisten nicht mit Gewalt von der Straße vertrieben werden; solange die Polizei nicht als das erkannt wird, was sie ist, – ein Feind! – und ebenso behandelt wird, wie sie uns behandelt, wird sich nichts ändern in diesem Land.

  2. Gerd – volle Zustimmung.
    Kameraden , deutsche volksgenossen , hinaus auf die strassen , schluß mit ausharren und erdulden auf Demos und Kundgebungen. wir müssen uns unser recht zurückholen und es gibt gegen das Bolschewisten pack und alle seine helferlein nur ein probates mittel: knüppel aus dem sack und immer feste drauf. die losung muß wieder sein : die strassen frei dem nationalen widerstand – und das müssen wir mit gewalt durchsetzen. was haben wir zu verlieren? nichts , denn sie werden uns ohnehin jagen , verfolgen , gesellschaftlich ächten , versuchen unsere Lebensgrundlagen zu zerstören , so wie sie es immer schon tun , seit der widerstand diese friedensschiene fährt. damals in den 90ern war es erträglicher , da hatten bullen und antifabolschewisten noch Respekt vor uns , weil sie wußten das es kräftig was vors maul gibt.
    sie springen mit uns nur so um , weil sie wissen das sie es sich leisten können , da unsere reihen stets still halten und alles geschehen lassen.
    was haben wir zu gewinnen? alles. unsere ehre , unseren stol , unsere Freiheit. früher hieß es die nazis sind alle brutale schläger , heute heißt es die nazis sind alle brutale schläger , obwohl jeder weiß wer gewaltätig ist. ja wenn sie uns doch so oder so immer und überall als brutale schläger verunglimpfen und sich noch ins Fäustchen lachen wenn ihre rote schlägerhorden mal wieder über nationale Aktivisten , oder über infostände und sogar über unbeteiligte bürger hergefallen sind und sie uns wieder als Schlägertrupps bezeichnen , dann sollten wir ihnen doch mal geben wonach sie sich so sehr sehnen. kräftig auf die schnauze – und die bullenschweine gleich mit.

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