Meinungsfreiheit : Die deutsche Furcht vor dem eigenen Standpunkt

meinungsfreiheit

Staatlichen Machthabern ist sie ungeheuer

Im Untertitel seines hervorragenden Buches spricht der Marburger Professor
Sebastian Müller-Franken von den „Verfassungsvoraussetzungen einer gefürchteten Freiheit“.

Am Ende gibt er die Antwort, was die Furcht der Deutschen vor der Freiheit begründet:

„Es ist ihre Unsicherheit, wohin es wohl führen würde, wenn sie
Meinungsfreiheit wie andere freiheitliche Staaten ‚zulassen’ würden.“

Dazwischen erfährt der Leser, warum unser Verfassungsrecht auf Meinungsfreiheit
bereits löchrig ist wie ein Schweizer Käse und wer dafür verantwortlich ist.

Die Liste der Freiheitsbeschränker wird angeführt von unserem Bundespräsidenten Gauck,
der zwar „Freiheit“ auf den Titel seines erfolgreichsten Buches gehoben hat, seit seinem
Amtsantritt aber ein Freiheitsbild vertritt, das Meinungen unterteilt in solche, die
„wir benötigen“ und deshalb „geduldig und umsichtig zu vermitteln“ haben und solche,
die, wie die Kanzlerin es nannte, „nicht hilfreich“ sind.

Inzwischen gibt es jede Menge Themen, bei denen die Richtung öffentlich festgelegt wurde:

Europa (“mehr“), Islam („friedlich“), Klima („schutzbedürftig“),
unkontrollierte Einwanderung (tabu), um nur einige aufzuzählen.

Vor diesem Hintergrund kann man von Deutschland bereits nicht mehr von einem freiheitlichen
Staat sprechen, denn ein solcher verzichtet darauf, „einen Anspruch auf Wahrheit zu erheben,
d.h. im Besitz über die Bestimmung des Menschen, über die Gerechtigkeit und das Gemeinwohl zu sein“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

3 Kommentare zu “Meinungsfreiheit : Die deutsche Furcht vor dem eigenen Standpunkt

  1. Ach ja, die Vera Lengsfeld, die hat sich doch prima mit dem System arrangiert. Nachdem der „INSM“ und der „Bürgerkonvent“ entlarvt worden sind, haben sie sich wieder nen neuen Namen „Achse des Gutem“ zugelegt um als „Bürgerinitiative“ das Volk zu manipulieren. Der ganze Lobby-Verein gehört zu den Neoliberalen die von Finck und sein Gold Imperium finanziert werden.

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