Landkarte des Tages: Wo die Briten nie einmarschiert sind

Geschrieben von Maria Lourdes – 09/12/2013

Während das deutsche Volk mit Millionen bestialisch abgeschlachteter unschuldiger Zivilisten, Heimatvertriebenen, Enteigneten und zu Unrecht Bestraften die meisten Opfer zu beklagen hat und seit 1945 unter Fremdherrschaft leben muss, glauben die meisten seiner Mitglieder nach wie vor die Propaganda der Feinde Deutschlands, welche ihnen systematisch Schuld- und Schamgefühle und dadurch ein selbstschädigendes Verhalten aufzwingt.

Das britische Empire, England, das heilige England, einer unserer “Befreier”, war schon immer Kriegstreiber Nr.1 in der Weltgeschichte. England – Der Streiter der Gerechtigkeit, hat fast die ganze Welt überfallen, wie der folgende Bericht zeigt…

Das britische Empire war ziemlich verflixt groß. Es hieß, dass die Sonne über England nie untergeht (das könnte noch immer so sein). Eine neue Landkarte macht die Runde, welche die Gebiete zeigt, wo die Briten eingefallen sind. Von den 200 Ländern da draußen sind die Briten in alle bis auf 22 eingefallen. Das sind gerade rund 90% aller Länder!

Die Mongolei, Elfenbeinküste, Bolivien und Schweden gehören zur auserwählten Gruppe der wenigen, die es bis 2013 ohne eine britische Invasion schafften. Die Landkarte hier zeigt (rosa), wo die Briten einmarschiert sind: 

Einmarsch british_empire

Quelle: erschienen bei Humanosphere.org – antikrieg.com

Die Daten kommen aus dem neuen Buch All the Countries We’ve Ever Invaded: And the Few We Never Got Round To (Alle Länder, in die wir jemals einmarschiert sind: und die Wenigen, wo wir nicht dazugekommen sind). Der Autor Stuart Laycock ging durch die Geschichte eines jeden Landes in der Welt, um herauszufinden, wo die Briten eingedrungen sind.

Der Autor sprach mit The Telegraph über seine zweijährige Forschungsarbeit und deren Ergebnisse. Er sagte, dass Frankreich wohl auf dem zweiten Platz der Länder sein wird, die die meisten Länder überfallen haben, und sagte, dass er hofft, dass Leute seine Erkenntnisse in Frage stellen werden, um herauszubekommen, ob er recht hat oder nicht, oder ob einige Länder auf der Nicht-Liste in Wirklichkeit doch überfallen worden sind.

„Ich war völlig von den Socken, als ich das Endergebnis vor mir hatte. Ich denke gerne, dass ich eine relativ gute Allgemeinbildung habe. Aber da gibt es Gegenden, von denen ich keine Ahnung hatte, dass dort jemals diese Dinge passiert sind. Ich war schockiert,“ sagte Laycock zum Telegraph.

„Andere Länder könnten ähnliche Bücher schreiben – aber die wären viel kürzer. Ich glaube nicht, dass da jemand heranreichen könnte, obwohl die Amerikaner später damit angefangen und im 20. Jahrhundert hart daran gearbeitet haben.“

The Telegraph führt einige der überraschenderen Episoden an, zum Beispiel:

Island wurde 1940 von den Briten überfallen, nachdem sich das neutrale Land dagegen wehrte, auf der Seite der Alliierten in den Krieg einzutreten. Die aus 745 Marinesoldaten bestehende Invasions-Streitmacht stieß auf den scharfen Protest der isländischen Regierung, aber auf keinen Widerstand.

Anmerkung: Island wurde am 10. Mai 1940 besetzt – Der kundige Leser weiß, was da begann, sagt Maria Lourdes!

Ein Zitat noch …

“. . . England hat seit 300 Jahren das Ziel verfolgt, eine wirkliche Konsolidierung Europas zu verhindern, genau so wie Frankreich eine Konsolidierung Deutschlands seit vielen Jahrhunderten zu verhindern sich bemühte.

Wenn nun heute ein Herr Chamberlain auftritt als Prediger und nun seine frommen Kriegsziele der Mitwelt verkündet, dann kann ich nur sagen: Ihre eigene Geschichte widerlegt Sie, Mister Chamberlain. Seit 300 Jahren haben Ihre Staatsmänner bei Kriegsausbruch immer so geredet wie Sie, Herr Chamberlain, heute reden. Sie haben überhaupt immer nur für Gott und für die Religion gekämpft. Sie haben niemals ein materielles Ziel gehabt. Aber gerade weil die Engländer nie für ein materielles Ziel kämpften, hat der liebe Gott sie dann materiell so reich belohnt. Daß England immer nur als der Streiter der Wahrheit, der Gerechtigkeit, der Vorkämpfer aller Tugenden auftrat, das hat Gott den Engländern nicht vergessen. Dafür sind sie reich gesegnet worden. Sie haben in 300 Jahren rund 40 Millionen Quadratkilometer Erdraum sich unterworfen, alles natürlich nicht etwa aus Egoismus, nicht etwa aus irgendeiner Lust an der Herrschaft oder am Reichtum oder am Genuß, nein, im Gegenteil, alles das tat man nur im Auftrage Gottes und der guten und lieben Religion zuliebe. Freilich, England wollte auch nicht einmal allein nur Streiter Gottes sein, sondern es hat immer auch andere dann eingeladen, an diesem edlen Streit teilzunehmen. Es hat nicht sich gerade bemüht, die Hauptlast zu tragen, sondern für so Gott wohlgefällige Werke, da kann man auch immer Mitkämpfer suchen.

Das tun sie auch heute. Und es hat sich das, wie gesagt, für England reich bezahlt gemacht. 40 Millionen Quadratkilometer, und die englische Geschichte ist eine einzige Reihenfolge von Vergewaltigungen, von Erpressungen, von tyrannischen Mißhandlungen, von Unterdrückungen, von Ausplünderungen. Es gibt Dinge, die wirklich in keinem anderen Staat und bei keinem anderen Volk denkbar gewesen wären. Man hat für alles Krieg geführt. Man führte Krieg, um seinen Handel zu erweitern. Man führte Krieg, um andere zu veranlassen, daß sie Opium rauchten. Man führte aber auch Krieg, wenn notwendig, um Goldgruben zu gewinnen, um die Herrschaft über Diamantengruben zu bekommen. Es waren immer materielle Ziele, allerdings immer naturgemäß edel und ideal verbrämt. Auch der letzte Krieg, er wurde geführt nur für ideale Ziele. Daß man nebenbei dann doch noch die deutschen Kolonien einsteckte, das hat Gott wieder so gewollt. Daß man unsere Flotte wegnahm, daß man die deutschen Auslandsguthaben kassierte, das sind so Nebenerscheinungen in diesem edlen Streit für die heilige Religion.

Wenn Herr Chamberlain heute mit der Bibel einhergeht und seine Kriegsziele predigt, dann kommt mir das vor, als wenn sich der Teufel mit dem Gebetbuch einer armen Seele nähert. Und dabei ist das jetzt wirklich nicht mehr originell. Das ist abgeschmackt, das glaubt ihm ja niemand mehr. Ich glaube, er zweifelt selber an sich.

Außerdem: Jedes Volk verbrennt sich nur einmal die Finger. Einem Rattenfänger von Hameln sind nur einmal die Kinder nachgelaufen, und einem Apostel internationaler Völkerverbrüderung und -verständigung usw. auch nur einmal das deutsche Volk!

Da lobe ich mir Mister Churchill. Er spricht das offen aus, was der alte Mister Chamberlain nur im stillen denkt und hofft. Er sagt es: Unser Ziel ist die Auflösung Deutschlands. Unser Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Unser Ziel ist die Ausrottung, wenn möglich, des deutschen Volkes. Wir wollen Deutschland schlagen. . . “ Zitat Ende! Die Rede lesen Sie hier…oder hören Sie hier

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI! Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken. hier weiter

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen – Hier das  – In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

Die Umerziehung des deutschen Volkes – Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. hier weiter

Das Schweigen der glücklichen Sklaven – Die Globalisierung, die mit geradezu verbrecherischen Manipulationen der Volkswirtschaften, Währungen und gewachsenen Völker einhergeht, ist weder Zufall noch Naturgesetz, sondern das eiskalte Machtprogramm einer skrupellosen, schwerreichen Finanzclique, für die der Rest der Menschheit nur Objekt einer immer irrwitzigeren Ausbeutung ist. hier weiter

Zitate zu geschichtlichen Ereignissen, Personen und Sachverhalten unserer Umerziehung. Dies ist eine Lese-Empfehlung, die ich auf der Webseite Archiv des verbotenen Wissens entdeckt habe, vielen Dank für die wertvolle Arbeit, sagt Maria Lourdes! Auf seiner Netzseite “Die Wahrheit für Deutschland” tritt Leo Thenn mit Zitaten zu 121 geschichtlichen Ereignissen, Personen und Sachverhalten unserer Umerziehung (engl. “Re-education”, man beachte auch diesen Artikel Hans-Joachim von Leesens) mittels Lügen […] hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2013/12/09/landkarte-des-tages-wo-die-briten-nie-einmarschiert-sind/

4 Kommentare zu “Landkarte des Tages: Wo die Briten nie einmarschiert sind

  1. Seit Britanien den Rothschilds gehört, waren die nür auf einem einzigen langen Raubzug gewesen. Kann aber sein das die Englische Kultur das genemigt und unterschtützt hat.

  2. „Gott-gewollt“

    „Während also heute die so genannte „Überproduktion“ (die kein Überfluss ist) von Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen, von Not und Entbehrung begleitet ist, beruht die echte, die natürliche Überproduktion auf einem wirklichen Überfluss an Ersparnissen und verursacht daher Erholung, Luxus und Lebensgenuss für alle, die es durch Fleiß und Sparsamkeit verdient haben.
    Man sagt, dass ganze Erdteile, die heute von Millionen Menschen bewohnt sind, in prähistorischen Zeiten unter Wasser gestanden hätten. Auch der Kapitalzins setzt große Gebiete der Volkswirtschaft gleichsam unter Wasser. Ihre Nutzbarmachung und Bearbeitung wird durch 4 bis 5 Prozent Zins ebenso unmöglich gemacht, als wenn ein Landgebiet von einem 4 bis 5 Meter hohen Wasserstand bedeckt ist.
    Was muss z. B. heute alles unterbleiben, weil es sich nicht „rentiert“ und was könnte morgen alles in Angriff genommen werden, wenn es sich nicht zu rentieren, sondern nur die Kosten, nur die Löhne zu decken brauchte! Durch die Freigeld-Reform wird, wie am Schöpfungstage, „Land“ und „Wasser“ voneinander geschieden, und wirtschaftliches Neuland hebt sich aus den sinkenden Fluten des Kapitalzinses, groß genug, um alle „Überflüssigen“ und „Vielzuvielen“ aufzunehmen und zukünftigen Generationen Arbeit, Existenz und Wohlstand zu gewähren.“

    Georg Blumenthal (aus „Die Befreiung von der Geld- und Zinsherrschaft“, 1916)

    In der originalen Heiligen Schrift (die Bibel nur bis Genesis_11,9) heißt der Kapitalzins „Frucht vom Baum der Erkenntnis“. In der Vorstellungswelt der Dummen ist das Paradies (die freie Marktwirtschaft) jedoch ein „Obstgarten“, in dem verbotene Früchte auf „Apfelbäumchen“ wachsen und nicht durch die Mehrarbeit anderer. Darum sind allgemeiner Wohlstand und der Weltfrieden für die Dummen unvorstellbar; und die „Vielzuvielen“ müssen dann wohl „Gott-gewollt“ sein:

    Macht oder Konkurrenz

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