Russland stationiert angeblich Raketen an polnischer Grenze – Thema Raketenabwehrschirm bleibt ohne Nachwort

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Europäische Massenmedien schreiben in diesen Tagen unter Berufung auf die gut informierte „Bild“-Zeitung, dass im Gebiet Kaliningrad angeblich russische Kurzstreckenraketen vom Typ „Iskander-M“ stationiert worden seien.

Die deutsche Zeitung beruft sich ihrerseits auf eigene Quellen in Sicherheitskreisen. Sie teilt insbesondere mit, dass auf den ihr zur Verfügung stehenden geheimen Satelliten-bildern eine „zweistellige Zahl“ von mobilen Raketenkomplexen im Gebiet Kaliningrad sowie entlang der Grenze zu Estland, Lettland und Litauen dokumentiert sei. Wie die Zeitung schreibt, halte sich die russische Seite mit Kommentaren zurück.

Es sei daran erinnert, dass der hochpräzise mobile Raketenkomplex „Iskander-M“ unter den Bedingungen des geltenden Vertrages über Mittel- und Langstreckenraketen aus dem Jahr 1987 sowie des Verzichts der Seiten auf den Einsatz von Kernwaffen auf Kriegs-schauplätzen entwickelt wurde. Deshalb wurden an ihn insbesondere solche Forderungen wie hohe Treffsicherheit und die Fähigkeit, Fliegerabwehr- und Raketenabwehrsysteme eines Gegners zu überwinden, gestellt.

Der Raketenkomplex ist dazu bestimmt, Ziele in der Tiefe…

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