Schulpflicht : Nahe am Schwachsinn

Wer seine Kinder nicht der Schulsexualisierung überlässt, macht sich strafbar

Galt es jahrhundertelang als unschicklich, menschliche Geschlechtlichkeit in all
ihren Facetten öffentlich zu besprechen, haben wir heute das genaue Gegenteil.

Hauptleidtragende dieser Vergenusswurzelung unter staatlicher
Aufsicht sind Schulkinder – und mit ihnen: Zukunft.

In dem mittelhochdeutschen Epos “Parzival” wird der junge Held ermahnt:

“Seht zu, dass Ihr nie von der Scham lasst! Ein Mensch, der sich nicht mehr schämen
kann, ist wie ein Falke, der in der Mauser alle edlen Federn verliert, und er geht
den Weg zur Hölle.” Ein unheimlich Bewenden hat es mit der menschlichen Sexualität.

Nur mühsam einzuhegen, ist sie in der Lage, Menschen, Familien, ganze Gesellschaften,
Weltreiche gar zu zerstören – wenn ihr die Zügel abhanden kommen.

Mal lasziv, dann wieder mit Unschuldsmiene trieft es von Plakatwänden der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: „Mach’s – aber mach’s mit!”
Über amtliche Aufrufe wie diesen regt sich längst niemand mehr auf.

Doch in solcher Unverfrorenheit Intimes herauszuschreien, markiert den debilen Staat
– frei nach Sigmund Freud, der Schamverlust als erstes Zeichen von Schwachsinn deutete.

Sind bloß seine Funktionsträger geistig schwindsüchtig – oder führt der
Staat Debilität durch medial-bürokratische Hilfstruppen bewusst herbei?

Fest steht: Nirgends propagiert der törichte Unhold verantwortungsloser die Befriedigung
von Trieben als an seinen Schulen. Die Stoßrichtung wird deutlich, sobald jemand aus dem
Zwang ausschert, sich “aufklären” zu lassen. Vor allem in Norddeutschland gibt es in
jüngster Zeit mehr und mehr Fälle von Eltern, die lieber ins Gefängnis gehen, als für
die versäumte Kollektiv-Sexkunde ihrer Kinder zu “büßen”.

Dabei treibt deren richterliche Verurteilung seltsame Blüten – und
ernährt den Verdacht, in manchem Oberstübchen stimmt was nicht.

So verkündete allen Ernstes etwa das Detmolder Amtsgericht vor Jahresfrist:

„Unzweifelhaft gehört zur Heranbildung verantwortlicher Staatsbürger die
Vermittlung von Kenntnissen aus dem Bereich der menschlichen Sexualität.”

Somit habe Sexunterricht staatstragende Funktion – und die Betroffenen
müssten ein Bußgeld zahlen, da sie nicht für die entsprechende Unterweisung
ihres Kindes – in einem Schulgebäude – gesorgt hätten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Ein Kommentar zu “Schulpflicht : Nahe am Schwachsinn

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