Antifa greift wehrlose Familie an

Geschrieben am Dezember 25, 2013 von

Ja, die Demonstrierenden AKTIVISTEN, die ihre Rote Flora verteidigen und von den Nazi-Bullen angegriffen wurden sind ja so harmlose Menschen, die nur etwas erreichen wollen, nämlich ihr schönes Kulturzentrum zu erhalten.

Fakt ist doch aber, dass sie sich einfach nehmen was sie wollen und nichts dafür bezahlen, und es als verbrieftes Grundrecht ansehen. Diese gewalttätigen Schmarotzer sollte man allesamt in Arbeitslager stecken, bei Wasser und Brot und mit einem Hammer aus Gummi Steine zerkleinern lassen.
Denn die Randale in Hamburg richteten sich nicht nur gegen die Polizei, sondern gegen alles und Jeden, den sie habhaft werden konnten.

Es sollte ein schöner Ausflug ins Weihnachtsmärchen werden. Doch es endete mit Szenen, die Familie B. sonst nur aus den Nachrichten kennt, wenn über Bürgerkriege berichtet wird: Das Auto mit den Eltern und beiden Töchtern (11 und 14) darin wurde von einem wilden Mob angegriffen. Familie B. war während der Krawalle zwischen die Fronten geraten.

 


21. Dezember, 17 Uhr: Im „Schmidt Theater“ am Spielbudenplatz ist gerade die Vorstellung „Es war einmal – sieben Märchen auf einen Streich“ zu Ende. Wenige Minuten später fährt Familie B. aus der Tiefgarage des „East Hotels“ und landet mitten in den schlimmsten Ausschreitungen der vergangenen Jahrzehnte: „Wir waren plötzlich eingekeilt, vor uns irrsinnig viele Vermummte, hinter uns ein Polizeiwagen“, erzählt Sabine B. (50).

„Die Demonstranten öffneten ihre Rucksäcke, holten Steine, Flaschen und Böller raus. Und dann brach die Hölle los. Steine prasselten auf unser Auto, einer sprang auf die Kühlerhaube. Sie rissen an den Türen, schlugen gegen die Fenster. Auch junge Frauen! Das richtete sich nicht gegen die Polizei, sondern gegen uns. Die Kinder schrien vor Panik. So was sieht man sonst nur im Fernsehen, das war wie im Krieg. Ich hatte Angst, dass die Autonomen uns aus dem Auto holen wollten. Was hätten die mit uns gemacht? Uns gelyncht?

Schließlich gab der Familienvater Gas, steuerte den Audi A6 über den Bürgersteig durch die Menge, um seine Familie aus der Gefahrenzone zu bringen. Immer wieder versuchten Demonstranten, den Wagen der Familie aufzuhalten. Die Töchter Rahma (14) und Zehra (11) sind Tage später noch geschockt: „Die haben ein Stück Grundvertrauen verloren“, sagt ihre Mutter. „Weil sie auch gesehen haben, wie machtlos wir als Eltern gegen diese Gewalt waren. Diese Krawallmacher haben das Demonstrationsrecht mit Füßen getreten.“

Und weil diese Gewalttätigen und mordlüsternen Verbrecher von der Antifa sich im Staate von der Politik, den Nazi-Bullen und vor allem auch von Kindern so bedroht fühlen, greifen sie natürlich zur eigenen Propaganda und rufen zu Mord und Totschlag auf.

So schreibt Verfasst von: D u K. Verfasst am: 23.12.2013 – 00:28 auf Indymedia:

Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 GenosInnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln – und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen.

 Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen. Um atmen zu können. Um nicht in der Diktatur zu ersticken. Um nicht eines Tages aufzuwachen, nur um festzustellen, dass wir bereits tot sind.

 Wir hoffen nur, dass wir nach der Scheiße, die uns der Bürgerkrieg abverlangt, noch genügend Menschlichkeit besitzen, das Andere, wozu wir antraten, zu verwirklichen.

Doch das alles ist den aufgeputschten gewalttätigen Mob nicht genug.

Nachdem eine linksextremistische Demonstration am Sonnabend in Hamburg in Chaos und Randale endete, kam es auch noch im Nachhinein zu massiven Gewaltexzessen.  Rückreisende Demonstrationsteilnehmer verwüsteten einen Wagen des Regionalzuges nach Rostock.

Die antifaschistische Reisegruppe entwendete mehrere Nothämmer, um damit Lampen und Scheiben einzuschlagen. Auch die Deckenverkleidung sowie ein Monitor wurden zerstört, ein Feuerlöscher aus der Halterung gerissen. Zudem wurden auf einer Fläche von 20 m² die Wände des Abteils mit linksextremistische Parolen („Antifa, Bullenschweine, ACAB“) beschmiert.

Nachdem die Zerstörer am Schweriner Hauptbahnhof ausgestiegen waren, wurden die massiven Sachbeschädigungen dokumentiert. Der Waggon mußte schließlich in Rostock aus dem Bahnverkehr genommen werden. Abschließende Angaben über die Höhe des Gesamtschadens liegen derzeit noch nicht vor.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/12/25/antifa-greift-wehrlose-familie-an/

Ein Kommentar zu “Antifa greift wehrlose Familie an

  1. Dasn können diese Genetische Abfälle der Menschheit sich an meiner Familie wagen,ich habe die Liste mit Adresse,Namen,Telefonnummer.Wer die haben will bitte bescheid geben!Diese Liste wurde im Internet veröffentlicht.!Also Du Penner Maas und Genetisches Fehlprodukt Kahane…Stasi Sau,halte die Füsse still!!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.