25 Prozent aller Häftlinge der Welt sitzen in den USA

stacheldraht-m-flagge-USA

Die Vereinigten Staaten machen nur etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung aus,
dennoch sitzen dort rund 25 Prozent aller Gefangenen weltweit. Im Zuge des
“Krieges gegen die Drogen”, des “Krieges gegen den Terror” und haufenweise
neuer Gesetze seit den Ereignissen des 11. September 2001 wird in beispiellosem
Ausmaß die eigene Bevölkerung kriminalisiert und eingebuchtet.

Die Anzahl der Insassen in staatlichen US-Gefängnissen stieg zwischen den Jahren
2001 und 2011 um fast 40 Prozent, gleichzeitig sank das Budget im selben Zeitraum
um fast 12 Prozent. Verdoppelt haben sich die Kosten für Häftlinge in Untersuchungshaft,
und allein in den vergangenen drei Jahren ist die Zahl der Insassen im Alter von über 65
Jahren um fast ein Drittel gestiegen, während die Anzahl der Häftlinge unter 30 um
12 Prozent gesunken ist.

Zwischen 1980 und 2004 hat sich die Anzahl der Straftaten um 30 Prozent erhöht.

Um Gewaltverbrechen handelt es sich dabei offenbar nicht, denn diese sind jedenfalls seit
Anfang der 1990er-Jahre bis 2004 um 57 Prozent zurückgegangen. Die meisten Verhaftungen
gibt es angeblich wegen Drogenmissbrauch. Im US-Bundesstaat Kalifornien überstiegen in den
1980er-Jahren die Kosten für Bildung die Kosten für Gefängnisse um das Dreifache.

Inzwischen sind die Kosten für Gefängnisse höher.

Insgesamt befinden sich in den USA heute 2,3 Millionen Menschen hinter Gittern.
Das ist nicht nur im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung absoluter Rekord, sondern auch nominal.
In China, wo viermal so viele Menschen leben, sitzen nur 1,64 Millionen Personen im Gefängnis.

In den Vereinigten Staaten sind auch private Gefängnisse seit den 1990er-Jahren stark im Kommen.

In den zumeist erbärmlichen Knästen lässt man die Insassen dann für 1 Dollar pro Tag arbeiten.

Für wen? Zum Beispiel IBM, Boeing, Motorola, Microsoft, AT & T, Wireless, Texas Instruments,
Dell, Compaq, Honeywell, Hewlett-Packard, Nortel, Lucent Technologies, 3Com, Intel, Northern
Telecom, TWA, Nordstrom, Revlon, Macys, Pierre Cardin und Target Stores lassen dort produzieren.

Verkauft werden die Produkte dann mit dem Label “Made in USA”.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : gegenfrage.com

Schutz durch Bevormundung , kann auch nach hinten losgehen

1234882_356632634469720_1099005893_n

 

HuHu , Wir sind schon groß und erwachsen.

Wir brauchen eure Bevormundung nicht !!!

Ihr Grünen , die einst Pazifisten waren und heute unsere Trümmerfrauen
diskreditieren , ihr solltet erst mal mit den Kinderfickern in euren Laden aufräumen.

 

Petition zur Abschaffung der GEZ / des Rundfunkbeitrags

149a92bbc5ff864479dd0eb2c84ad150

Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen

Aus der Kirche kann man austreten, aus dem
deutschen Rundfunksystem kann man es nicht mehr.

Ab 2013 wird jeder Haushalt gezwungen eine Rundfunkabgabe zu bezahlen.

Dabei spielt es keine Rolle ob man öffentlich rechtliches Programm bezieht
oder überhaupt ein Empfangsgerät besitzt. Dies gleicht einer Steuer, die
nach dem Grundgesetz aus guten Gründen verboten ist.

Jeder Mensch hat das natürliche Recht nicht gezwungen zu werden Firmen und
Unternehmen zu finanzieren. Dieses Grundprinzip individueller Freiheit wird
durch die GEZ zerstört und findet ab 2013 seinen traurigen Höhepunkt.

Eine große Reform des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags ist dringend notwendig.

Öffentlich rechtliche Sender müssen sich nach dem Pay-TV Prinzip oder durch
Werbeeinnahmen finanzieren. Alles andere ist unlauterer Wettbewerb und ein
Verstoß gegen bürgerliche Freiheitsrechte.

Dieser Rundfunk hat die Menschen fest im Griff.

Die Deutschen werden zum Zwangspublikum.

Aktueller Stand = 243.561 Mitzeichener

Anmerkung :

Es ist uns schon klar , das eine Petition nur eine Bittstellung ist.

Sollte die Petition ihre benötigen 1 Million Mitzeichner erreichern ,
dürfte die BRD Politik ein wenig in Erklärungsnot kommen , warum
man mal wieder den Volkswillen ignoriert.

Die Petition findet Ihr hier : secure.avaaz.org

Schwere linksextreme Krawalle erschüttern Hamburg

44934599

Hamburg : Linksextremisten greifen Polizisten an (picture alliance/dpa)

Bei den schwersten linksextremen Ausschreitungen seit Jahren sind in Hamburg
mehr als 80 Polizisten zum Teil schwer verletzt worden. Ein niedersächsischer
Beamter wurde bewußtlos ins Krankenhaus eingeliefert.

Insgesamt hatten tausende Linksextremisten die Sicherheitskräfte mit Böllern, Steinen,
Flaschen und Metallstangen angegriffen. Die Polizei setzte daraufhin Wasserwerfer ein.

In der gesamten Hamburger Innenstadt wurden Geschäfte und Banken attackierten.

Nach Augenzeugenberichten soll es dabei auch zu Plünderungen gekommen sein.

Auch ein Büro der in Hamburg regierenden SPD wurde zerstört. Zuvor hatte die Polizei
eine linksextreme Demonstration im Schanzenviertel aufgelöst, nachdem es bereits nach
50 Metern zu Übergriffen auf Passanten und Einsatzkräfte gekommen war.

Die Behörden gingen von knapp 7.300 Linksextremisten aus.

Viele von ihnen waren vermummt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

ORF : Migranten bevorzugt

 

Diskriminierung andersrum: Wer sich beim Österreichischen Rundfunk (ORF) auf eine
Stelle als Redakteur bewerben will, braucht viele Qualifikationen. Aber eine ist
laut Stellenausschreibung besonders wichtig: man darf kein Österreicher sein.

Wer sich beim Österreichischen Rundfunk (ORF) auf eine Stelle als zukünftiger Redakteur
bewerben will, muss außer den üblichen Fähigkeiten wie Kommunikationsstärke, Kreativität,
Stressresistenz etc. vor allem eins besitzen: Migrationshintergrund!

“Bei gleicher Qualifikation werden Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt!”,
heißt es dick und fett in einer aktuellen Stellenausschreibung “Lehrredakteur/innen
für die ORF-Radioinformation”.

Quelle : mmnews.de

Angriff auf Davidwache in Hamburg am 20.12.2013

Großeinsatz auf dem Kiez! Am Freitagabend wurde die Davidwache auf
der Reeperbahn attackiert. Passanten wurden verletzt, Scheiben gingen
kaputt, mehrere Peterwagen wurden zerstört.

Richtig knallen, so die Erwartung, wird es erst bei den Demos am Sonnabend.

Die Innenstadt wurde vorsorglich zum Gefahrengebiet erklärt. Doch schon vorher
gab eine große Gruppe Vermummter (angeblich rund 500) einen deutlichen Vorgeschmack
darauf, was passieren kann. Nach dem St. Pauli-Spiel gegen Karlsruhe wurde die Davidwache
auf dem Kiez angegriffen. Einen direkten Zusammenhang mit dem Spiel wird jedoch nicht
vermutet, allerdings mit den Demos am Sonnabend.

Viele Passanten, die eine Kiez-Sause geplant hatten, wurden von den Krawallen überrascht,
hauten in alle möglichen Richtungen ab. Einige wurden verletzt. Rund um die Davidwache ging
plötzlich die Post ab. Sechs Fensterscheiben klirrten, vier Frontscheiben von Polizeiwagen
wurden zerstört, Steine und Farbbeutel flogen.

Die Polizei sicherte die Wache mit Hundertschaften ab.
Vier Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Inzwischen hat das Oberverwaltungsgericht nach MOPO-Informationen die Entscheidung
des Verwaltungsgerichts Hamburg bestätigt, dass eine für Sonnabend angemeldete
Protestaktion nicht auf dem Adolphplatz stattfinden darf.

Massenprotest in Brüssel : Polizei riegelt EU-Viertel ab

44891771-1024x690

In Brüssel kam es rund um den EU-Gipfel zu Protesten von mehreren Tausend Menschen.
Sie blockierten zentrale Kreuzungen um das Europaviertel. Die Polizei sperrte das
EU-Viertel mit Stacheldraht und gepanzerten Fahrzeugen ab, berichtet FlandersNews.

Der Protest ging vor allem von belgischen Gewerkschaften und Initiativen aus.

Er richtete sich auch gegen das geplante Freihandelsabkommen (TTIP) der EU mit den USA.

Gegen das Vorhaben, auf dem EU-Gipfel die gemeinsame Verteidigungs- und
Rüstungspolitik (GSVP) zu stärken (hier), wurde ebenfalls demonstriert.

Auf dem EU-Gipfel sollen Schritte vereinbart werden, dass sich die EU militärisch der
Nato annähern wird. Für Diskussionen sorgt die Forderung Frankreichs nach einer stärkeren
finanziellen Beteiligung der EU an seinen militärischen Auslandsmissionen, etwa in Afrika.

Belgium : Protesters start fire next to EU summit

http://www.youtube.com/watch?v=aflPEIk2qeA

Belgium : Police prevent protesters from getting near EU Summit

http://www.youtube.com/watch?v=5ZXWPl-4phE

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten