Der Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen in Baden-Württemberg
hat mehr Sensibilität im Umgang mit kriminellen Zuwanderern gefordert.
Die Richter müßten auch unterschiedliche kulturelle Eigenarten eines Angeklagten beleuchten,
forderte Vorstandsmitglied Rino Iervolino nach Angaben der Schwäbischen Zeitung.
„Und vielleicht ergeben sich daraus dann auch individuell mildernde Umstände.“
Als Beispiel für Vorurteile im deutschen Rechtssystem nannte er den Umgang mit Gewalt in
der Ehe. Oft gebe es das Vorurteil, daß diese besonders in muslimischen Familien stattfinde.
„Machos und patriarchale Familienformen unter Migranten“ seien jedoch „falsche Indikatoren“.
Mehr Einwanderer in Strafanstalten
Iervolino forderte den baden-württembergischen Justizminister Rainer Stickelberger
(SPD) auf, sich für neue Ausweisungsregeln für verurteilte Ausländer starkzumachen.
So gäbe es auch „Sippenhaft, wenn die Familie darunter
leidet, daß der Angehörige in ein anderes Land muß.“
Zudem müßten in den Strafanstalten mehr Einwanderer eingestellt werden.
Diese könnten durch ihre Kenntnisse über die Bräuche und Riten anderer
Kulturkreise deeskalierend wirken, sollte es zu Auseinandersetzungen kommen.
Der 1998 gegründete Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen in
Baden-Württemberg versteht sich als überparteilicher Lobbyverband für Einwanderer.
Quelle : Junge Freiheit

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.
Zudem müßten in den Strafanstalten mehr Einwanderer eingestellt werden.
Diese könnten durch ihre Kenntnisse über die Bräuche und Riten anderer
Kulturkreise deeskalierend wirken, sollte es zu Auseinandersetzungen kommen.
…..und so gegebenenfalls dafür sorgen , daß dem störrigen verbohrten , bösen nazi im zellentrakt nach dem offiziellen einschluß ,besuch von kulturbereichernden knasteinwanderern zuteil wird , die ihm auf sehr nachdrückliche art und weise klar machen , wer die neuen herren im lande , in allen Lebensbereichen sind.
utopie?
keines falls , habe ich bereits vor 10 jahren am eigenen leibe erleben müssen. was der freundliche Uniformträger jedoch nicht mit einkalkulierte war der umstand , das die zwei Besucher nach dem einschluß nicht ganz ausreichten , und so gab es fürchterliche erklärungsnot , weshalb da nun plötzlich zwei furchtbar zugerichtete kanaken in meiner zelle herumlagen , welche hätten eigentlich um diese Uhrzeit hätten in der ihren sitzen müssen.
nunja , was die herren am meisten auf die Palme brachte war der umstand , alles möglichst sauber vertuschen zu müssen , so das man es nicht ansatzweise wagen konnte mir wegen den wirklich sehr übel zugerichteten kültürbereicherern ans bein pissen zu können.
der uniformierte volksfremde jedoch ließ sich nach dieser aktion auf eine andere Station versetzen.
die beiden kültürbringer waren danach sehr freundlich , haben ganz winzige Brötchen gebacken und mir alle Begebenheiten des seltsamen Coups geschildert…..
Ja, so etwas in der Art habe ich auch zwischen den Zeilen gelesen.
„Die Richter müßten auch unterschiedliche kulturelle Eigenarten eines Angeklagten beleuchten,
forderte Vorstandsmitglied Rino Iervolino nach Angaben der Schwäbischen Zeitung.
„Und vielleicht ergeben sich daraus dann auch individuell mildernde Umstände.“
NA so was aber auch, Alle Menschen sind vor dem Gericht gleich, hieß es einmal, hier wieder der Beweis, manche sind gleicher und haben wir das nicht längst bemerken können, fallen doch die Strafen, gemessen an den Straftaten doch tatsächlich oft sehr milde aus, während ein Deutscher wegen ein paar Euronen (2.30) dann doch mal im Knast landet, ja die braven, verbrecherlichen Kulturbereicherer haben ja auch eine ordentliche Staatsbürgerschaft und nicht solch
Schund und Sklaven -Personal-Ausweis, wie sie uns aufs noch halb erblindete Auge drücken. Vielleicht liegts daran.