Kein Entrinnen

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Wie die EU die DDR posthum zum Tigerstaat macht, was die Saudis
für die Flüchtlinge tun, und warum wir in jedem Falle schuld sind.

Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

So nahm das Jahr 2013 für die Flutopfer des Sommers denn doch noch einen
versöhnlichen Ausgang, was wir unseren Freunden in Brüssel verdanken.

Ein halbes Jahr, nachdem Hunderte von kleinen Unternehmen vergangenen Sommer
von Flusshochwassern zerstört wurden, hat die EU-Kommission der deutschen Politik
kurz vor Weihnachten endlich erlaubt, den bankrottbedrohten Firmen zu helfen.

Ein halbes Jahr hat das also gedauert. War das gemeint, als unsere
Politiker im Sommer „schnelle und unbürokratische Hilfe“ versprochen haben?

Sehr fraglich, doch ohne Placet aus Brüssel darf Berlin den abgesoffenen
Unternehmen eben nicht helfen, denn dann wäre es womöglich eine „unerlaubte
Beihilfe“, die den Wettbewerb verzerrt.

Indes:

Diesmal stand offenkundig blanke Not und nicht der Wunsch nach unlauteren
Wettbewerbsvorteilen in Rede. Und warum hat es trotzdem so lange gedauert,
bis die EU grünes Licht gab?

Zwei mögliche Gründe: Der eine wäre, dass Brüssel einen Vorgeschmack darauf geben
will, was aus unserem Kontinent wird, wenn wir noch „mehr Europa“, also noch mehr
EU-Zentralismus bekommen, wie es Union, SPD und Grüne so heiß herbeisehnen.

Zehn Jahre noch müssen wir in diese Richtung marschieren und wir werden so „dynamisch“,
so „flexibel“ und so „innovativ“ sein, dass die DDR dagegen wie ein asiatischer Tigerstaat wirkt.

Zweiter möglicher Grund: Man will gezielt Deutschland schaden, vor allem dem
erfolgreichen deutschen Mittelstand. Schließlich hat sich in einigen Hauptstädten
und am Brüsseler Hof der EU die Auffassung eingenistet, dass Deutschland zu stark
sei und nicht etwa andere EU-Staaten zu schwach.

Also müsse man Deutschland schwächen.

Dazu sind auch kleine Stiche wie die verschleppte Genehmigung von
Nothilfen ein geeignetes Mittel. Die Chinesen reiben sich die Hände.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Ein Kommentar zu “Kein Entrinnen

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