Die Henker der Armen sind wieder an der Macht

Die Henker der Armen sind wieder an der Macht

Ja sie sind wieder an der Macht, die Henker der Armen und des Sozialstaates.

Die Menschenwürde definieren die Henker über den Kontostand des Menschen, wer
Reich ist darf bescheißen, bestechen, betrügen und sich von Unrecht freikaufen.

An ihren Händen klebt das Leid von Millionen, welche sie in bittere Armut per
Gesetz gestürzt haben. Sie tragen Verantwortung, für all die Menschen, welche
die soziale Kälte nicht länger ertrugen und ihren Leben ein Ende setzten.

Armut, vollstreckt durch Behörden, denen die Würde des Menschen egal ist.

Wir werden und dürfen das nicht vergessen und verzeihen,
denen nicht die die Armut per Gesetz beschlossen haben
und auch denen nicht die mitgemacht und stillgehalten haben.

5 Kommentare zu “Die Henker der Armen sind wieder an der Macht

  1. „Die Armen“ Ich lehne grundsätzlich sollche bezeichnungen ab.

    Weil jeder Mensch das potenzial hat „reich“ zu sein oder im relativen Wohlstand zu leben, wenn er nur dafür Arbeiten will.

    Was die hier sogenannten „Henker“ wirklich sind, sind „Gatekeepers“ also Torwächter um den „Armen“(Menschen) den zugang zur einem gerechten und freien Arbeitsmarkt und Selbstverwirklichung zu verwehren.

    Die schaffen kunstliche Barrieren(Gesetze) zum Arbeitsmarkt und der Wirtschaft um potenziele Konkurenz im Keim zu erwurgen.

    Die Menschen brauchen (IMO) nicht mehr Sozialhilfe sonder mehr Freicheit sich selbs zu verwirklichen und für den eigenen Wohlstand frei Arbeiten zu können.

    Nach dem Motto „Gib dem Mensch einen Fisch, der wird ein Tag satt sein, gib Ihm ein Fischnetz und der wird nie mehr hungrig sein“

    • Gut erkannt, denn soziale Netze sind ursprünglich für die konstruiert worden, die nicht mehr arbeiten können und um den Übergang von einem zum anderen Arbeitsplatz abzufedern. Das setzt jedoch einen funktionierenden Markt voraus, in dem es möglich ist, das es auch Arbeit für jeden gibt. Heute gibt es jedoch nur noch für 1 von 10 arbeitssuchenden Menschen eine bezahlte Arbeit und für noch weniger eine ausreichend bezahlte. Kaum jedoch darf man lesen, dass die Unternehmensgewinne stetig überproportional wachsen, während die Lohne und Gehälter nahe zu stagnieren und im 2000€ brutto-Bereich sogar sinken, weil Preise und Inflation sie erdrücken.

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