Familienfreundliche Bundeswehr – Ein paar Vorschläge

familienfreundlich

1.)
Jedes Einsatzfahrzeug hat ab sofort über Kindersitze
nebst Airbags und Haltegurten zu verfügen.

2.)
Jeder Panzer hat im Schlepp eine mobile Kita mit sich zu führen, es lebe der Leo 3 und 4,
allerdings muß hinten eine völlig neue Abgasreinigung her, der Krach der Bordkanone ist
auf höchstens 10 db herunterzufahren, und die Genossin Kommandantin hat genügend Kampfpausen
zum Windelnwechseln einzuhalten, was mit der täglichen Lenkzeit zu koordinieren ist.

Im übrigen ist ein Bordkoch mitzuführen, der neben genügend Gummibärchen die Fläschchen
aufzuwärmen und zu verabreichen hat, für genügend Haferschleim ist zu sorgen, die Anzahl
der Granaten ist dementsprechend zu reduzieren, vor allem muß das Karosseriedesign kindgerecht
modernisiert werden, das triste Nato-Oliv ist völlig out.

Es ist genügend Platz zu schaffen für Graffittis und vor allem – wie in Israel – den
Kinderchen Gelegenheit zu geben, auf die Sprenggranaten herzliche Grüße für die Kinderchen
auf der anderen Seite zu malen, damit es sich besser stirbt.

Ein wahrlich weites Feld für Mütterchen Bundeswehr !

3.)
Drohnen, MG, Handgranten und ähnliches Handwerkszeug sind ab sofort auch
im kinderfreundlichen Kleinformat zu fertigen und auszuliefern, schließlich
ist die Wasserpistolentechnologie auf ihrem Zenit.

4.)
Im Falle eines Kriegszustands ist der Einsatz von deutschen Truppen gegen feindliche
Truppen mit Tagesmüttern und Erziehungsberechtigten abzustimmen, Stillpausen sind
einzuhalten, vor allem beim Feind, der saftige Bußgelder riskiert, wenn dies nicht klappt.

5.)
Der Einsatz von Soldatinnen und Soldaten kann allerdings nicht stattfinden,
wenn diese Eltern sind und dagegen Einwände erheben, besonders, wenn Papa 1
und 2 die Familien gegenstandslos machen.

6.)
Bei Krankheit oder Problemen der Kinder müssen sämtliche Einsätze jedweder
Art auf Antrag der Eltern bis auf weiteres ausgesetzt werden, besonders,
wenn Scheidungstermine anstehen, der mit einem Einsatz gegen Terror von rechts
kollidiert, und das Truppen-Familiengericht wie immer keine Terminsverlegung bewilligt.

7.)
Mit dem Feind am Hindukusch oder sonstwo ist zu vereinbaren, daß die Haager Landkriegsordnung
entsprechend neu verhandelt wird, damit die Kinderchen womöglich keine psychischen Schäden
davontragen, wenn die körperlichen Kollateralschäden schon nicht vermieden werden können.

8.)
Für genügend Organgspender ist hinzuwirken, wobei der Organbegriff
zukünftig auf Nasen, Ohren, Beine und Arme zu erweitern ist.

Hierfür ist eine Arbeitsgruppe ‚Operative Reparaturmedizin‘ bei den Instandsetzungs-
bataillonen zu bilden, die für entsprechenden Nachschub zu sorgen hat.

Also, packen`s wir es an , Frau Ministerin …

Quelle : Lutz Schäfer

Quelle Bild : Proll Blog

3 Kommentare zu “Familienfreundliche Bundeswehr – Ein paar Vorschläge

  1. Flinten Uschi kann doch ihre Kinder bereit stellen …so das schwarze oder Iraker oder Syrer eine junge Frau oder einen Jüngling suchen….Sie hat eine gemischte Fussballmannschaft….da kann Sie doch als Willkommensgruß ein paar abgeben

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