Droht einem Staat die Zahlungsunfähigkeit, dann soll er nach Aussage der
Bundesbank nicht auf das Geld europäischer Steuerzahler oder die Zentralbank
schielen, sondern zunächst das Vermögen seiner eigenen Bürger einmalig besteuern.
Im aktuellen Monatsbericht der Deutschen Bundesbank wird erstmals die Möglichkeit
einer „einmaligen Vermögensabgabe“ bei drohender Staatsinsolvenz angesprochen.
Dem Vorbild Zypern („Blaupause Zypern“), als die dortigen Sparer bei zwei Banken im
letzten Jahr im Zuge der Staats-/Bankenpleite große Teile ihres Vermögens über 100.000
Euro verloren, könnte damit offiziell der Weg für den Rest Europas geebnet werden.
Für eine Vermögensabgabe spricht laut Bundesbank, dass „in der Ausnahmesituation einer
drohenden staatlichen Insolvenz“ eine einmalige Vermögensabgabe „günstiger abschneiden“
würde als die dann noch „relevanten Optionen“. Zudem sieht sie in der Vermögensabgabe
eine Möglichkeit zu einer womöglich gewünschten „verteilungspolitischen Ergänzung zu
den übrigen Sparanstrengungen“, die die Vermögenden verstärkt an der Anpassungslast beteiligt.
Es ist höchste Zeit, sich breit aufzustellen und einiges an Vermögen außerhalb
des Bankensystems und damit dem direkten Zugriff des gierigen Staates zu halten.
Anmerkung :
Betrachtet die 100.000 Euro nicht nur als Einlage auf dem Konto.
Auch Immobilien sind Vermögen und diese
kann man mit einer Zwangshypothek belegen.
Dafür war der Zensus ganz nützlich.
Quelle : www.mmnews.de
Weitere Quellen :
Welt : Bei Europas Bürgern sind 3853 Milliarden zu holen
Focus : Hohe Staatsschulden: Bundesbank will von Sparern Sondersteuer kassieren

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.