Banker fordern Zwangsabgabe zwecks Systemerhalt
Nach den Bankiers des Internationalen Währungsfonds halten sich nun auch die
Plünderer aus der Deutschen Bundesbank nicht mehr zurück. In ihrem aktuellen
Monatsbericht vom 24. Januar 2014 fordern sie ohne Umschweife eine Vermögensabgabe
von Bürgern aus krisengeschüttelten Pleitestaaten der Europäischen Union.
Zwischen den Seiten 52 und 54 ihres Reports gewähren sie dem
um Fassung ringenden Leser tiefe Einblicke in ihr Seelenleben.
Wir beginnen zunächst mit einer simplen Beschönigung :
„Unter günstigen Bedingungen könnte mit der Netto-Vermögensabgabe einmalig Vermögen
zwischen privatem und staatlichem Sektor innerhalb des betroffenen Landes umgeschichtet
werden, sodass der staatliche Schuldenstand relativ schnell um einen signifikanten Betrag
sänke und das Vertrauen in die Tragfähigkeit der Staatsverschuldung (und deren Bedienung)
rascher wiederhergestellt würde.“
Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. Und Rauben ist Umschichten.
Als Grundlage ihrer nahenden Raubzüge dient ihnen ein überaus verdrehtes Gedankenspiel
über den Staat und seine Schuldentreiberei: „Haftung und Kontrolle sollen insofern im
Einklang stehen, als zunächst die Steuerzahler der Mitgliedstaaten für ihre nationalen
Staatsschulden einstehen.“ Steuerzahler sollen für ihre Schulden einstehen.
Ihre Schulden? Nein. Diese Schulden gehören den Regierungen und ihren Protagonisten.
Bürger dürfen nur alle vier Jahre an die Wahlurnen tingeln und Kreuzchen neben
den siamesischen Absplitterungen der sozialistischen Einheitspartei malen.
Ein wahrhafter und sattelfester Auftrag an eine Regierung, einen Kollektivhaushalt zu
verwalten und dazu gar Schulden aufzunehmen, sieht jedoch gänzlich anders aus – ganz
abgesehen von der Frage, ob ein solcher Auftrag überhaupt notwendig erscheint.
Der Steuerzahler wird, falls notwendig per Freiheitsentzug, dazu genötigt, Steuern zu zahlen.
Er wird mit Gewalt an das staatliche System aus Schuld und Zwangsabgaben gebunden.
Aus diesem Zwang nun eine natürlich gewachsene Bindung der Bürger an die staatlichen
Schuldenberge zu fabrizieren, zeugt lediglich davon, wessen Geistes Kind die Autoren
dieses Reports sind. Die Haftung den Bürgern anzulasten ist nicht rechtens – ganz
gleich auf wie viel Gesetzespapier dies zu legalisieren versucht wird.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin
