Wollen Sie die Wahrheit wissen? Dann lesen Sie doch einfach aktuelle Polizeiberichte, die für sich sprechen.
Es gibt viele kleine Meldungen, die es meist nicht einmal in die Tagespresse schaffen, einige aktuelle Beispiele: Die Polizei Frankfurt/Oder meldet: »Einen offenbar unbelehrbaren Dieb erwischten Bundespolizisten am Mittwochmorgen auf der Bundesautobahn 12 bei Frankfurt (Oder). Der Mann aus Litauen wurde bereits per Haftbefehl gesucht und nun erneut mit vermeintlichem Diebesgut angetroffen. Der 33-Jährige und sein drei Jahre älterer Begleiter waren unterwegs nach Polen, als die Beamten das Fahrzeug der beiden gegen 05:20 Uhr zur Kontrolle von der Autobahn lotsten.
Bei der näheren Inaugenscheinnahme des Mercedes-Transporters entdeckten die Bundespolizisten diverse – zum Großteil noch neuwertige – Werkzeuge und Baumaschinen, zu deren Herkunft die Männer sehr widersprüchliche Angaben machten. Eine Fahndungsüberprüfung der beiden Litauer förderte dann schließlich zwei Haftbefehle zu Tage. Demnach suchte die Staatsanwaltschaft Osnabrück bereits wegen mehrfachen Diebstahls nach dem 33-jährigen Fahrer des Transporters. Durch die sofortige Zahlung der geforderten Geldstrafen in Höhe von insgesamt rund 1.341 Euro konnte der Gesuchte den Einzug ins Gefängnis erst einmal abwenden. Zu klären bleibt jedoch, woher die aufgefundenen Werkzeuge und Baumaschinen stammen und wem sie gehören. Bis dahin bleiben die beiden Männer in Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen dazu dauern noch an.«
Von der gleichen Polizeidirektion kommt auch diese Meldung: »Mehr als 150 Reifen befanden sich in einem Kleintransporter, den Bundespolizisten am Mittwochvormittag auf der Bundesautobahn 12 bei Frankfurt (Oder) kontrollierten. Am Steuer des Citroën-Transporters saß ein 29-jähriger Mann aus Polen, der gegen 10:45 Uhr mit der Fracht auf dem Weg in sein Heimatland war. Bei den 154 Reifen handelte es sich um nagelneue 205er Energy-Saver-Reifen der Marke Michelin. Wie Nachforschungen beim Hersteller ergeben haben, sollten sich diese Reifen auf einem Speditions-Lkw auf der BAB 6 in Richtung Zwickau befinden und nicht auf der BAB 12 kurz vor der polnischen Grenze.
Wie erste Ermittlungen ergaben, ist der Lkw durch Ladungsdiebstahl um insgesamt fast 400 Reifen erleichtert worden, wobei die Gesamtladung aus 1300 Reifen (Wert ca. 20 000 EUR) bestand. Durch das Zerschneiden der Plane des Lkw verschaffte man sich Zugang und entwendete einen Teil der Ladung. Bundespolizisten nahmen den 29-jährigen Fahrer des Citroën wegen des Verdachts des Diebstahls und der Hehlerei vorläufig fest. Sie stellten das Fahrzeug samt Reifen sicher und übergaben den Sachverhalt zuständigkeitshalber an die Polizei des Landes Brandenburg in Fürstenwalde zur weiteren Bearbeitung.«
Die Polizeidirektion Bad Segeberg teilt mit: »Am gestrigen Mittwoch gab es erneut Bürgerhinweise an die Polizei. Um 13.30 Uhr war im Bahnhofsbereich ein Verdächtiger gemeldet worden. Anhand der Beschreibung fanden die eingesetzten Beamten den Mann. Der 44-jährige Rumäne soll zuvor am Bahnhof mit derselben Masche betrügerisch Gelder gesammelt haben. Der Beschuldigte wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Gegen 15.40 Uhr waren es zwei 19- und 21-jährige rumänische Frauen, die für das vermeintliche internationale Taubstummenzentrum Spenden sammelten. Auch sie waren am Bahnhof aktiv und konnten von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Die 19-Jährige bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr.«
Die Polizeidirektion Berlin meldet: »In der vergangenen Nacht beobachteten Zivilfahnder der Bundespolizei an einer Bahnstrecke in Potsdam einen Mann beim Diebstahl von Kupferkabel. Sie nahmen den 29-jährigen Rumänen auf frischer Tat fest. Gegen 23:00 Uhr beobachteten die Zivilfahnder den 29-Jährigen, als er sich auf der Bahnstrecke von Griebnitzsee nach Babelsberg an dem dortigen Kabelschacht zu schaffen machte. Das darin verlegte Kabel schnitt er in Teilstücken ab und versteckte es in einem nahe gelegenen Waldstück. Im Wald nahmen ihn dann die Zivilfahnder gegen 01:10 Uhr fest. Am Tatort fanden sie einen Bolzenschneider und eine Eisensäge. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wird der einschlägig wegen Eigentumsdelikten bekannte Rumäne einem Haftrichter vorgeführt.«
Die Polizeidirektion Bonn berichtet: »Zu einem Raub eines Mobiltelefons kam es am Dienstag, dem 04.02.2014, gegen 21.10 Uhr in Bonn-Medinghoven, Konrad-Adenauer-Damm. Einer 28-jährigen Frau entrissen zwei unbekannte Tatverdächtige ihr Telefon und flüchteten. Die 28-jährige Frau lief joggend auf dem Konrad-Adenauer-Damm in Bonn-Medinghoven. Gerade, als sie die Ohrhörer des Telefons ausziehen wollte, kamen zwei junge Männer auf sie zu und rissen ihr das Telefon aus der Hand.
Mit der Beute liefen die beiden Unbekannten Richtung TÜV-Gelände weg. Die Frau beschreibt die Tatverdächtigen folgendermaßen: 1. Person: ca. 20 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, südländisches Aussehen. Bekleidet mit einem großen, grauen Schal, der um Hals und Mund gewickelt war. Die Schuhe hatten Leuchtstreifen oder waren zum Teil neonfarben. 2. Person: ebenfalls ca. 20 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Der Mann trug eine dunkle, lange Jacke und hatte südländisches Aussehen.«
Haben Sie von all diesen fast schon alltäglichen Fällen irgendwo etwas gehört? Man könnte die Auflistung noch unendlich fortsetzen. Warum hören wir nichts davon? So ist das halt mit der Politischen Korrektheit. Was nicht ins Bild passt, das wird einfach totgeschwiegen.

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.
Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.
Hat dies auf ==4577X== | ==skywatchMARL= ===.✈ rebloggt und kommentierte:
Diktatur zum Polizeistaat ?!