DRESDEN 2014 ist nicht VERGESSEN

Nun naht wieder ein 13. Februar.

Eine kleine Zahl Deutscher will – angesichts der unablässigen einseitigen Schuldzuweisungen an das deutsche Volk – auch das Völkermordverbrechen der Alliierten an Deutschen nicht in Vergessenheit geraten lassen. Doch von Jahr zu Jahr nutzt der linke Mob die Gelegenheit der Gedenkfeiern in Dresden, um immer hemmungsloser ihrer Zerstörungswut und ihrem eingeimpften, krankhaften Haß gegen alles Deutsche –

“Bomber-Harris, do it again! – Nie wieder Deutschland!”

– freien Lauf zu lassen. Wer kann solche Exzesse wollen?

Die Gruppe “Vergißmeinnicht” um Jürgen Hösl, Zittau,
hat sich nun einen anderen Weg ausgedacht, um das Gedenken des Dresdner Untergangs zu ermöglichen, ohne Gewalttaten herauszufordern. Sie setzte eine Anzeige in das Wochenblatt Junge Freiheit, deren Wortlaut hier folgen soll.
Denn Adelinde unterstützt diese sinnreiche, friedfertige, würdige Luftballon-Aktion:
http://www.adelinde.net/7420/geforderte-und-bekampfte-gedenktage-in-deutschland
Siehe auch hier, etwas weiter unten in der Liste eingeordnet, den folgenden Artikel und die Sammlung zum Thema: “Bombenkrieg gegen Deutschland”
https://einedeutscheweise.wordpress.com/2012/02/24/bombenkrieg-heim-zur-holle/

Liebe Landsleute,

durch staatlich geduldete und durch Ihre Steuergelder geförderte gewaltbereite Linksextremisten wird ein öffentliches, würdevolles Gedenken an die Bombenopfer von Dresden immer mehr erschwert. Brennende Barrikaden, Gewaltexzesse gegen Polizisten und Heimattreue sind kein Umfeld für ein ehrliches Trauern.

Unsere Gemeinschaft hat sich entschlossen, in diesem Jahr vor Ort durch eine großangelegte Luftballonaktion auf das Dresdener Kriegsverbrechen hinzuweisen. Wir selbst werden ab dem 13. Februar zahlreiche Luftballons in alle Winde entlassen. Aufgedruckt ist auf der Vorderseite die Inschrift des Denkmales am Heidefriedhof Dresden, und auf der Rückseite steht zu lesen:
Dem Gedenken der Opfer des TERRORangriffs auf Dresden am 13./14. Februar 1945.

Bundesweit gibt es mehrere Gruppen mit drei bis zehn Mitstreitern, die ebenfalls in Ballungsräumen tätig sind. Auf diese wurden 25 000 Ballons verteilt.

Sie selbst können sich unserer Arbeit anschließen, indem Sie selbst mit einigen Freunden ab dem 13. Februar 100 – 500 oder 1 000 Luftballons steigen lassen und so Zeichen setzen. Nach 12 bis 24 Stunden sinken die Naturlatexballons zu Boden, und die aufgedruckte Botschaft kann gelesen werden. Das dafür benötigte Helium bekommen Sie bei sich vor Ort im Baumarkt oder bei einem Gashändler, wir sind bei der Vermittlung gerne behilflich.

Die Ballons erhalten Sie zum Selbstkostenpreis von 75 Euro je 1000 Stück bei uns. Wer nicht aktiv tätig werden kann, wird gebeten, sich an den uns entstandenen Kosten zu beteiligen und sich somit solidarisch zu zeigen.

Die auf den Ballons angegebene Netzadresse http://www.vorkriegsgeschichte.de wurde von dem Ihnen durch sein Buch 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte bekannten General a. D. Gerd Schultze-Rhonhof erarbeitet und erklärt wissenschaftlich belastbar und seriös, wie es überhaupt zum Kriege kam.

Hier wird die oft gehörte Behauptung, die Dresdener seien ja selber schuld an der Terrorbombardierung, entkräftet; überdies wird 2014 die Kriegsschuldfrage – der Kriegsausbruch 1939 jährt sich zum 75. Male – besonders debattiert. Auch hier helfen Sie tatkräftig mit, Ihre Standpunkte der Öffentlichkeit kundzutun.

Erschreckender als bei anderen Städten ist im Falle Dresdens die beobachtbare Neigung der Deutschen, den Schulterschluß mit den britischen Kriegsverbrechern zu suchen und die schier unglaubliche, militärisch völlig bedeutungslose Menschenvernichtung in den letzten Kriegstagen nachträglich zu legitimieren.

Besonders von seiten linker “Genossen”, aber auch bis weit in die tiefschwarze CDU-Riege hinein versuchen selbsternannte Gutmenschen, die Opferzahlen von Dresden herunterzurechnen und Verständnis für die Ausrottung mittels “antifaschistischer” Bomben zu wecken.

Von offizieller Seite ernannte “Historikerkommissionen” sollen Englands Schuld minimieren und relativieren, wobei man vor grober Verdrehung der historischen Fakten nicht zurückschreckt.

Helfen Sie mit, sich dieser selbstzerstörerischen Geisteshaltung entgegenzustellen und ein friedliches Gedenken und Erinnern jenseits der Political Correctness zu ermöglichen. Unsere symbolträchtige Aktion setzt ein Zeichen und ist einer jener steten Tropfen, die letztlich den Stein höhlen!

Es dankt Ihre Mannschaft von Vergißmeinnicht/Jürgen Hösl, Zittau.
Bestellungen mit Anschrift, Menge und Rückrufnummer bitte an: Postfach 1218, D-02752 Zittau.
Unterstützung dringend erbeten an Vergißmeinnicht, J. Hösl.
IBAN: DE64 8505 0100 3000 1298 03; BIC: WELADED1GRL

https://einedeutscheweise.wordpress.com/

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6 Kommentare zu “DRESDEN 2014 ist nicht VERGESSEN

  1. Hallo Herr Hösl,
    Ich hatte sie vor drei Wochen darum gebeten, mir die letzte Ausgabe von Vergissmeinnicht nochmals zu schicken. Ich hatte eine Spende von 50 € 50 überwiesen. Bitte senden Sie mir doch Das letzte Heft noch einmal (nicht das Heft Frühjahr 2017.)
    Viele Grüße und vielen Dank im Voraus.
    Dr.Hugo Eysel
    Ronneburgblick 6
    63505 Langenselbold

  2. Hallo, guten Tag Herr Hösl,
    Ihr neuestes Mitteilungsblatt kam heute, Freitag 22.09. bei mir an – warum so spät ?! Ich hätte gerne wenigstens 30 Stück Ihres blauen Aufklebers „M.m.w.“ bestellt, um die Aufkleber noch zumindest in der Woche v o r der Wahl an verschiedenen Stellen anzubringen. Schade – aber andererseits steht das Wahlergebnis ohnehin fest, natürlich „GroKo“, – trotz Wahlbeobachter, trotz Demos etc., trotz Volks-un-willen….
    Trotzdem gilt natürlich: weiterkämpfen!

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