ich schufte wie ein Schwein, um aus der Angestellten-Misere zu entkommen. Habe letztes Jahr erst mal als Kleinunternehmer gestartet. Jetzt stoße ich zum ersten mal auf das Thema Steuererklärung für Unternehmer. Es ist unfassbar, was der Staat sich hier ohne eigene Mühen frech abzweigt, während er einen bei Verlusten, Risiken und Problemen allein im Regen stehen lässt. Es gibt unzählige Wenn und Falls-Regelungen, dass einem schwindelig dabei wird. Regierung!!! Besatzer!!! Kolonieverwaltung!!! …
ich will Geschäfte machen und mich nicht um Euren bürokratischen Dreck herumschlagen müssen!!!! Kein Wunder, dass der Leistungsanreiz bei 0 liegt und sich das Wachstum nur noch nominell in Zahlen auf dem Papier abspielt. In den Schulen und Unis werden alle zu obrigkeitsgläubigen Robotern mit Lebenstraum sicherer Job und Hausbau auf Pump ausgeformt. Die Staatskrake kriegt den Hals nicht voll, Steuern zahlen auf Gewinne, Umsätze und Geschäftsbetrieb an sich – wie wäre es noch mit Steuer fürs Atmen und Leben dürfen?! Werde jetzt einige meiner wertvollen Tage damit verschwenden dürfen, den Sozialisten ihre Formulare akribisch und pedantisch ausfüllen zu dürfen. Wer nicht spurt, bei dem erscheint das staatliche Inkasso Eintreiberpack – wo ist der Unterschied zur Mafia? Ich sehe keinen. Außer, dass die Mafia effizienter arbeitet.
Wer hier noch die rote Fahne schwenkt und was von Ausbeutung faselt, dem hat die Propaganda die letzten Hirnzellen weggefressen. An alle, die über böse Spekulanten, gierige Gewinn-Einstreicher, Zins-Knechtschaft oder Geld-Horter schimpfen, einfach mal selber mal praktisch austesten, bevor man das Maul aufreißt und von der beheizten Amtsstube aus versucht Wirtschaft zu theoretisieren. Würde man alle Arbeitskräfte freisetzen, die an der Zitze des Staates hängen ohne etwas wirklich Notwendiges und Produktives zu leisten, es wäre eine Renaissance!
Quelle: Hartgeld.com
Der Staat ist der wahre Monster, von Kapitalismus kann in Deutschland so wie so keine rede sein.
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.