Von „Päpst*innen“ und „schwangeren Bürger*innen“

In Friedrichshain-Kreuzberg berät die Bezirksverordnetenversammlung über das Verbot von sexistischer Werbung auf bezirkseigenen Werbeflächen. Foto: imago
In Friedrichshain-Kreuzberg berät die Bezirksverordnetenversammlung über das Verbot von sexistischer Werbung auf bezirkseigenen Werbeflächen.
– Foto: imago

Um Transsexuelle nicht zu diskriminieren, verwendet das Parlament von Friedrichshain-Kreuzberg Sternchen. Statt „AntragstellerInnen“ heißt es „Antragsteller*innen“. Bei „Päpst*innen“, „schwangeren Bürger*innen“ und „Talibankämpfer*innen“ wird’s dann aber wirklich absurd.

 

http://www.tagesspiegel.de/meinung/total-ver-queer-von-paepstinnen-und-schwangeren-buergerinnen/9557256.html

 

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