Dieser alte Mann kann dir zeigen, was es heißt, ein Held zu sein. Er hat nicht viel, aber er besitzt Mitgefühl, und das ist mehr wert als ein irgendein Haufen Gold. Wenn du siehst, was der 99-jährige jeden Tag tut, wirst du merken, dass es Helden tatsächlich gibt. Es sind nur nicht diejenigen, von denen du es dachtest.
Das ist der 99 Jahre alte Dobri Dobrev. Im zweiten Weltkrieg hat er sein Gehör verloren. Seit Jahrzehnten läuft er jeden Tag 25 km zu Fuß von seinem Dorf bis nach Sofia (Bulgarien), nur mit seinen selbstgemachten Sachen und Lederschuhen bekleidet. Dort verbringt er den Tag damit, um Geld zu betteln.
Doch seltsamerweise bettelt Dobrev nicht für sich selbst. Seine Rente in Höhe von 80 Euro reicht ihm zum Leben.
All das Geld, das er über die Jahre erbettelt hat, ca. 40.000 Euro, hat er an Waisenhäuser gespendet, die ihre Rechnungen sonst nicht mehr bezahlen könnten.
Er behält nicht einen Cent des Geldes. Alles ist für die Waisenkinder.
Einige nennen ihn nach seinem Geburtsort „Der Heilige von Baylovo“. Er wird in diesem Jahr 100 Jahre alt.
Wie man sich leicht vorstellen kann, wird er von allen geschätzt. Sie nennen ihn „Dyado Dobri“ (Opa Dobri). Er repräsentiert das Gute, das man auf selbstlose Art und Weise tun kann.
Also, wenn du ein Vorbild suchst, hier ist eins. Nur ein bisschen mehr wie er zu sein, würde die Welt schon zu einem besseren Ort machen.
Er hätte das Geld, das er bekommen hat, auch für sein eigenes Leben ausgeben können. Er hätte sein Leben nicht auf der Straße verbringen müssen. Doch er tut es, damit er es den Kindern ohne Familie geben kann.
Danke Dobri, für alles, was du getan hast.
Auch andere müssen sehen, was er für die Kinder tut. Teile diesen Artikel mit anderen.







Und in De. betteln Bulgarische Kinder um von ihren (Zuh)ältern nicht geschlagen zu werden.
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Danke!
Mein Kommentar zum Reblog in bumi bahagia:
Ich habe mit Betteln prinzipiell nichts am Hut. Es entspringt der Opferhaltung.
Ich habe mit schwarz – weiss – Malen prinzipiell nichts am Hut, es entspringt digitalem Denken.
Darum will ich auch Betteln nicht gleich Betteln stellen.
Könnte es sein, dass die Bitte, etwas zu geben, eine edle Tat ist?
Bitte reflektiere selber, lieber Leser. Danke!
Hat dies auf einkritischerblick rebloggt.
Dieser Mann ist kein Bettler. Das ist ein Heiliger!