Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ – Wie die BRD versucht uns staatenlos zu halten

In diesem Vortrag erläuter Reiner Oberüber, wie die BRD versucht,
uns staatenlos zu machen, damit sie uns wiederrum „verwalten“ kann,
in dem sie uns Personalausweise ausstellt.

Dies ist nämlich das übliche Prozedere, wenn man staatenlos ist.

Um diese Tatsachen zu verstehen, ist es wichtig einen
Blick in die Geschichte Deutschlands zu werfen.

Wußte doch bereits Hitler, dass er das Völkerrecht
nicht einfach mit neuen Gesetzen umgehen kann und
erließ staatdessen lediglich „Verordnungen“.

Gesetzlich manifestiert wurde die verordnete Staatenlosigkeit
aller „Reichsbürger“ erst im Jahre 1999 durch die Schröderregierung,
welche die Verordnung Hitlers zum Gesetz machte.

3 Kommentare zu “Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ – Wie die BRD versucht uns staatenlos zu halten

  1. wieder der selbe müll zum irreführen.
    fakt ist: jeder deutsche hat die Staatsangehörigkeit des deutschen reiches , daran gibt es nichts zu rütteln. das ist einfach der fakt.
    was jedoch mit solchen berichten ständig geschürt wird , ist Desinformation und Feindpropaganda zum zwecke die deutschen zu verwirren , mit dem ziel sie tatsächlich staatenlos zu machen , um dann gezielt das unzufriedene Volk in eine schein-eu Staatsangehörigkeit zu überführen.
    wärt ihr seriös , würdet ihr diesen scheiß nicht ständig verbreiten. eigentlich ist es schade , denn ihr hattet mal ein gewisses potential,was aber immer mehr der lüge und gezielten Desinformation gewichen ist.
    die Staatsangehörigkeit lautet deutsches reich. wer anderes behauptet , muß sich von mir gefallen lassen das ich ihn einen Lügner und desinformanten nenne.

    • Hallo Peter, ja find ich auch, wir sind und unsere Eltern und Großeltern waren immer schon Bürger des Deutschen Reichs! Leider seit 1918 fremdbestimmt und massiv manipulliert!

      • stimmt nicht ganz – die Fremdbestimmung endete 1933 für ganze 12 jahre. das deutsche reich war nie freier und selbstbestimmter als unter seinem Reichskanzler Adolf hitler.

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