Eine Merkel-Freundin für Russen-Vernichtung
Was ist im Medien-Rauschen zu hören? Grausiges Schweigen.
Was twittert die Politik-Szene? Null Text.
Zwar haben die deutschen Blöd-Maschinen über Jahre die heilige Julia angebetet,
selbst ihre Bandscheibe wie eine Reliquie verehrt und ihren Russenhass geflissentlich
überhört. Aber jetzt, als die Merkel-Freundin Julia Tymoschenko in einem mitgeschnittenen
Telefonat zum Mord, zur atomaren Vernichtung aufruft, findet sich kein Wort der Empörung,
keines der Entschuldigung, dem blonden Gift die Hand gereicht zu haben.
Tymoschenko: „Scheiss drauf … wir sollten Waffen nehmen und die
verdammten Katsaps (Russen) töten, zusammen mit ihren Anführern.“
Im abgehörten Telefonat mit dem ehemaligen stellvertretenden Leiter des
Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine, Nestor Shufrych,
zeigt die Tymoschenko ihren wahren Charakter :
Tollwütig, mörderisch und eindeutig rassistisch wütet sie gegen den
russischen Feind, mit dem sie doch jahrelang gute Gas-Geschäfte gemacht hat.
Und wie reagieren die Heiligenverehrungs-Medien wenn sie denn reagieren?
Die „Bild“-Zeitung schreibt: „In einem Telefongespräch zog die ukrainische
Politikerin furchtbar böse über Kreml-Chef Wladimir Putin und die Russen her.“
Furchtbar böse, wie niedlich. Und die „Welt“ sorgt sich: „Ein mitgeschnittenes
Telefonat bringt die ukrainische Politikerin Julia Timoschenko in Erklärungsnot.“
Erklärungsnot, Atemnot, Russentod, alles eins.
Tymoschenko: „Sehen Sie, ich selber bin bereit ein Maschinengewehr in
die Hand zu nehmen und dem Drecksack (Putin) in den Kopf zu schießen.“
„Willkommen in der Freiheit”, jubelte Kanzlerin Angela Merkel der
sakrosankten Julia entgegen. Und die Tymoschenko revanchierte sich
artig auf dem Kongress der Europäischen Volkspartei :
„Angela war die stärkste Anführerin für Demokratie und Freiheit“.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin
Hat dies auf silbershark110neverdie rebloggt.
Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.