Schulpflicht : Sexkunde oder Knast

schulpflicht_400qZwangssexualisierung folgt ideologischem Kalkül

Da er die Geldbuße nicht zahlen will, die ihm wegen des Schulversäumnisses seines
Sohnes auferlegt wurde, musste jetzt erneut ein Familienvater in Nordrhein-Westfalen
(NRW) eine achttägige Erzwingungshaft antreten.

Am 7. April 2014 inhaftierte man Arthur Wiens, auch seiner Ehefrau droht ein
Gefängnisaufenthalt. Das harsche Zwangsmittel beabsichtigt nicht so sehr,
Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen für den Nachwuchs sicherzustellen.

Durchgesetzt werden soll vielmehr schulische „Sexualerziehung“, die sich jedoch
nur wenig von Sexkunde als enthemmtem Geschlechtsspaß unterscheidet. Derartige
Sexkunde versuchte das Ehepaar – wie zahlreiche andere Eltern vor ihnen – durch
Fernbleiben ihres Kindes vom Unterricht zu vermeiden. Erwartungsgemäß wurden die
Eltern deshalb zu einem Bußgeld verurteilt, das sie aber nicht zahlten.

Den notorischen Versuch von Ämtern und Justiz, elterliche Überzeugungen
bei der Kindererziehung durch Haftstrafen zu brechen, nennt der Rechtsanwalt
Armin Eckermann „fundamentalistisch-radikalen Eifer“.

Als Vorsitzender des Rechtsschutzvereins „Schulunterricht zuhause e.V.“ sieht
Eckermann die „rücksichtslose und intolerante Zwangssexualisierung“ im größeren
Zusammenhang eines „Sexualprogramms der 1968er Kultur- und Sexualrevolutionäre“.

Neuer Menschentyp für eine neue Gesellschaft

Er sagt: „Unter Missachtung des Kindeswohls und geltender Gesetze setzt NRW
eine der Vernunft widersprechende Sexualerziehung durch, die unter Zerstörung
von Ehe und Familie darauf abzielt, einen neuen Menschentypus für eine neue
Gesellschaft zu schaffen.

Der Weg dahin verläuft über das Ausmerzen des christlich-abendländischen
Sittlichkeits- und Moralverständnisses hin zum Ausleben eines von allen
Schranken befreiten Sexualtriebes.“

Von NRW schlägt Eckermann den Bogen zu den jüngsten Protesten gegen das
Vorhaben der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs, die „Akzeptanz
sexueller Vielfalt“ zu einem Meta-Lehrziel sämtlicher Schulfächer zu machen.

„Mit dem Bildungsplan 2015 will Ministerpräsident Winfried Kretschmann
offenbar mit NRW (und auch Berlin) bezüglich der Sexualisierung und
Umerziehung des Staatsvolkes gleichziehen.

Die Familien und Bürger in Baden-Württemberg wehren sich gegen diese
staatliche Umerziehung und zeigen Widerstand durch Petitionen und Demonstrationen.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

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